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DIY Foto-Schneekugel

DIY: Foto-Schneekugel zum Vatertag selber machen

In zwei Tagen ist schon Vatertag und ich muss gestehen, dass wir erst heute dazu gekommen sind, eine Kleinigkeit für den Papa zu basteln.

Zwar basteln beide Mädels sowohl in der Schule, als auch im Kindergarten etwas, aber wir setzen uns gerne nochmal zusammen hin, um etwas ganz persönliches für den Papa vorzubereiten.

Im letzten Jahr haben wir ein paar Golfbälle bunt angemalt, damit wusste André dann immer ganz genau gewusst, welcher sein Ball ist 😉 In diesem Jahr haben wir auch wieder etwas persönliches gebastelt, nämlich eine Foto-Schneekugel !

Zwar kann man auch schon fertige Foto-Schneekugeln kaufen und muss sie nur noch mit einem Foto bestücken, allerdings kann man sie auch super schnell selber machen!

Dazu braucht ihr ein Glas, z.B. ein Marmeladeglas, ein Foto, das ihr benutzen wollt, etwas Glitzer, Wasser und Glycerin, sowie eine Heißklebepistole. Außerdem ist ein Laminiergerät von Vorteil.

Material für Foto-Schneekugel

Falls ihr den Deckel des Glases noch etwas verzieren wollt, benötigt ihr noch ein paar Aufkleber oder ähnliches, wir haben den Deckel mit einer selbstklebenden Hologrammfolie beklebt.

Zunächst haben wir das Foto für die Foto-Schneekugel wasserfest gemacht, indem wir es laminiert haben. Beim Zuschneiden des Fotos haben wir dann am unteren Ende des Fotos noch etwas Folie übrig gelassen, die uns später dann als eine Art Ständer diente.

Mit der Heißklebepistole haben wir das Foto im Deckel festgeklebt und ihn danach mit der Hologrammfolie beklebt.

Das Glycerin (ist in der Apotheke erhältlich) habe ich dann in das Glas gegeben bis es zur Hälfte gefüllt war, den Rest habe ich mit Wasser aufgefüllt.

Natürlich dürfen in so einer Foto-Schneekugel die Glitzerelemente nicht fehlen. Auch wenn es dann keine Schneekugel mehr im eigentlichen Sinne ist, sondern eher eine Glitzerkugel 😉 .Aber Schnee wollen wir jetzt wirklich erstmal keinen mehr, oder?

Also kamen eine Menge Glitzersternchen und ein bunter Glitzerstaub in das Glas, bevor es zugeschraubt und das erste Mal geschüttelt wurde.

DIY Foto-Schneekugel

Und ja, natürlich glitzert jetzt wieder das ganze Haus für eine Weile, aber von Glitzer kann man ja schließlich nie genug haben, oder?

Falls ihr also auch Lust habt, eine Foto-Schneekugel selber zu machen, dann hoffe ich, dass euch diese Anleitung ein wenig weiterhilft.

Ich habe hier auch eine Pinterest Grafik gebastelt, falls ihr auch pinterestsüchtig seid und sie gerne pinnen möchtet 😉

DIY Foto-Schneekugel

Bastelt ihr auch etwas zum Vatertag? Wenn ja, verratet ihr mir was ?

Alles Liebe

Eure Anita

 

 

 

 

Schnelles Basteln mit Kindern zum Muttertag

Nur noch zwei Tage und es ist wieder Muttertag. Ich freue mich schon sehr darauf zu sehen, mit was mich meine Kinder in diesem Jahr überraschen werden. Beide bereiten nämlich in der Schule und im Kindergarten kleine Geschenke für mich vor und wollen mich am Sonntag damit überraschen. Im letzten Jahr haben sie neben den Geschenken auch zusammen den Frühstückstisch gedeckt und sich viel Mühe gemacht alles schön zu dekorieren. Da arbeiten sie richtig gut im Team zusammen und sprechen ihren Plan schon Tage vorher ab, das ist wirklich so niedlich, da könnte ich sie schon das erste Mal umknutschen. Wenn sie mir dann ganz stolz ihre Geschenke am Sonntag präsentieren,  und sich freuen, dass ich ja nichts gewusst habe, dann schlägt bestimmt  mein Mamaherz wieder ein bißchen schneller. Freut ihr euch auch schon so?

Falls ihr vielleicht noch auf der Suche nach einer schnellen Bastelidee für den Muttertag seid, dann habe ich hier zwei Vorschläge für euch, die schnell umzusetzen sind und nicht viele Materialien benötigen.

Für beide Bastelideen zum Muttertag braucht ihr ein Foto. Das eine Foto kann ein Originalfoto sein, das andere sollte mit einem Laserdrucker gedruckt sein.

Außerdem benötigt ihr eine Kerze, Photo Patch, ein paar Eisstiele, etwas Kleber und Masking Tape.

Bei der ersten Idee bastelt ihr einen individuellen Rahmen für das Foto eurer Wahl.

Muttertag Bilderrahmen

Ihr beklebt dabei die Eisstiele mit dem Masking Tape.

Masking Tape auf Eisstiel

Und fügt sie anschließend mit Hilfe von Heißkleber oder auch einem Klebestift zu einem Rahmen zusammen.

Fotorahmen Muttertag

Der Fotorahmen kann auch zusätzlich noch mit bunten Steinchen beklebt oder auch bemalt werden, ganz wie ihr wollt.

Für die zweite Idee benötigt ihr ein Foto Transfer Medium und eine Kerze. Auf diese Kerze könnt ihr dann nämlich das Foto übertragen. Ich habe schon einmal  Fotos auf einen Holzwürfel übertragen, vielleicht interessiert euch das ja auch *KLICK* .

Das Foto Transfer Mittel heißt Photo Patch und bekommt man im gut sortierten Bastelgeschäft zu kaufen. Ich habe allerdings auch schon gelesen, dass es mit normalem Klarlack auch funktionieren soll, da weiß ich aber nicht, ob das auch wirklich geht. Mit Photo Patch geht es auf jeden Fall sehr gut.

Das Foto müsst ihr zunächst der Größe der Kerze anpassen. Ihr sollte außerdem unbedingt eine helle Kerze verwenden, damit man das Foto am Ende gut erkennen kann.

Mit der Photo Patch Lösung bestreicht ihr dann großzügig sowohl die Kerze als auch das Bild und legt das Bild dann mit der Vorderseite auf die Kerze und drückt es fest.

Danach muss das Foto ca. 2 Stunden trocknen, bevor ihr das Papier vorsichtig mit einem feuchten Tuch abrubbeln könnt.

Ich wollte dann die Ränder des Fotos noch etwas mit der Schere bearbeiten, das hat so * naja geht so* funktioniert. ( Also lasst es lieber 😉 )

Zum Schluss muss das Foto noch einmal mit der Photo Patch Lösung bestrichen werden, um es zu versiegeln.

Außerdem habe ich noch ein Herz und einen roten Rand aus Wachsfolie auf die Kerze dekoriert, ist ja schließlich für den Muttertag 😉 .

Abgesehen von der Trocknungszeit könnt ihr beide Ideen in wenigen Minuten umsetzen und auch kleine Kinder können schon gut mithelfen.

Vielleicht ist das ja was für euch, ich freue mich von euch zu lesen!

Alles Liebe und einen schönen Muttertag!

Eure Anita

 

DIY: Glitzer Magnete

Wir haben den heutigen Tag genutzt, um ein wenig zu basteln. Das Wetter ist bei uns momentan nicht so berauschend und so war dieser bunte Programmpunkt eine schöne Abwechslung zum Grau am Himmel. Wir wollten diese DIY-Idee schon eine ganze Weile umsetzen und haben heute endlich den Vormittag dafür nutzen können. Aus einer ganzen Menge Glitzer, und ja, es glitzert jetzt überall ein wenig ;-), Glassteinchen, Magnetplättchen und Kleber haben wir Glitzer Magnete gebastelt.

Dafür haben wir zwei verschiedene Kleber benutzt, nämlich einmal Heißkleber aus der Heißklebepistole und Sprühkleber.

Die ganzen Materialien bekommt ihr übrigens im gut sortierten Bastelgeschäft oder ihr befragt einfach mal die Suchmaschine eures Vertrauens 😉 .

Damit die Glitzer Magnete auch richtig schön glitzern, benötigt ihr etwas mehr Glitzer. Wir haben pro Glassteinchen fast eine halbe dieser kleinen Fläschchen verbraucht, wobei aber auch einiges davon daneben gegangen  und am Ende wieder in dem Fläschchen gelandet ist.

Wir haben außerdem für jedes Glassteinchen eine andere Farbe benutzt, es soll ja schließlich richtig schön bunt werden!

Zunächst haben wir die Magnetplättchen an der glatten und flachen Fläche des Glassteinchens befestigt. Dazu haben wir einen kleinen Tropfen Kleber aus der Heißklebepistole auf den Magneten gegeben, ihn fest auf das Steinchen gedrückt und alles dann einen Moment trocknen lassen, bevor wir weitergemacht haben.

Anschließend haben wir die obere Seite des Glassteinchens mit dem Sprühkleber eingesprüht und den Kleber ganz kurz antrocknen lassen, bevor wir den Glitzer auf den Steinchen geschüttet haben. Schüttet den Glitzer ruhig etwas dicker auf das Steinchen.

Wichtig ist dann, alles gut durchtrocknen zu lassen. Den überschüssigen Glitzer kann man nach ca. 30 Minuten Trocknungszeit gut abklopfen.

Ihr könnt natürlich auch noch den Glitzer mischen und so besonders individuell Farbakzente setzen.

Damit seid ihr auch schon fertig und habt kleine, hübsche Glitzer Magnete gebastelt. Abgesehen von der Trocknungszeit dauert diese DIY-Idee kaum mehr als 10 Minuten. Die Glitzer Magnete können dann wunderbar den Kühlschrank, eine Magnettafel oder auch die Waschmaschine verzieren, im Kinderzimmer kommen sie übrigens auch gut an. Ganz wie ihr Lust und Laune habt! Wer von euch jetzt noch nicht genug vom Glitzern hat, für den ist diese Idee vielleicht auch noch etwas *KLICK*

 

Vielleicht habt ihr ja Lust diese bunte DIY-Idee auch einmal nachzubasteln, ich wünsche euch dabei viel Spaß und schönes glitzern 😉

Alles Liebe

Eure Anita

 

 

 

 

DIY: Osterhasen-Tassen

In wenigen Wochen ist Ostern und somit wird es höchste Zeit, sich um mögliche Geschenke Gedanken zu machen. Und natürlich auch um mögliche Verstecke 😉 . Ich hoffe sehr auf ein warmes und sonniges Osterfest, damit die Geschenke draußen versteckt und gesucht werden können. Das finde ich immer so viel schöner. Auch in diesem Jahr wird der Osterhase einen kleinen Rätselspaß, also eine Art Schatzsuche, mit den Kindern veranstalten, das lieben sie total und sind jetzt schon ganz aufgeregt deswegen. 🙂

Bei uns gibt es zu Ostern nur eine Kleinigkeit geschenkt, wahrscheinlich werden es neue Toniefiguren oder eine DVD. Und natürlich ein paar Süßigkeiten. Die möchte ich in diesem Jahr in Osterhasen-Tassen verstecken, die ich schon vorbereitet habe und  euch heute gerne zeigen möchte. Die Idee ist so einfach und schnell umzusetzen, dass ich keine 10 Minuten dafür gebraucht habe.  Aber seht selbst:

Ihr benötigt für die Osterhasen-Tassen einfache, weiße Tassen, einen permanenten Folienstift, Butterbrottüten, Schnüre oder Schleifen eurer Wahl und natürlich die Süßigkeiten oder Kleinigkeiten, mit der ihr die Tassen füllen wollt. Ich habe damit begonnen die Butterbrottüten in Form zu bringen. Dafür habe ich zunächst ein Rechteck in der Mitte der Tüte ausgeschnitten ( an der Öffnung der Tüte), so dass ich auf beiden Seiten gleich lange und gleich breite „Ohren“ hatte.Danach habe ich noch ein kleines Dreieck für mehr Abstand zwischen den Hasenohren ausgeschnitten. Wenn ihr damit fertig seid, könnt ihr die Tüten mit euren Süßigkeiten befüllen. Die beiden Ohren werden dann zusammengerafft und mit der Schleife oder einem Stück Schnur festgebunden. Nun könnt ihr euch dem Bemalen der Tasse widmen. Ich muss gestehen, dass ich keine sonderlich gute Zeichnerin bin. Also habe ich einfach das Internet ein bißchen durchstöbert und zusammengetragen, was mir gut gefallen hat. Meine Osterhasen haben geschlossene Augen, die fand ich besonders süß. Wenn man die Augen einfach anders herum zeichnet, dann lachen die Hasen, das werde ich noch auf weiteren Tassen ausprobieren. Die Osterhasen-Tassen kann man nämlich auch wunderbar verschenken, wie ich finde.Jetzt braucht ihr nur noch die Tüten in die Tasse zu stellen und fertig sind die Osterhasen-Tassen! Bei der nächsten Tasse habe ich außerdem die Ohren noch etwas ausgemalt, ich muss aber gestehen, dass ich sie komplett in weiß schöner finde.

Was sagt ihr zu den Tassen? Wäre das was für euch? Ich hoffe die Tassen gefallen euch und ich freue mich schon, euch morgen meine kleine Osterleckerei zu zeigen!

Alles Liebe

Eure Anita

 

 

DIY: Bunte Ostereier nach Kinderzeichnung

Da bist du ja endlich, lieber Frühling! Heute schien fast den ganzen Tag die Sonne und es war so richtig schön warm, ein wahres Träumchen! So kann es gerne bleiben, auch zu Ostern bitte, denn dann ist das Suchen der Eier noch viel schöner und macht gleich doppelt so viel Spaß, oder? Für das heutige DIY haben wir ein paar Ostereier nach Kinderzeichnung für euch dabei. Die haben wir gestern noch schnell gemacht, denn draußen war es ja leider nicht auszuhalten, also haben wir uns den Ostereiern gewidmet. Auch gut. Ich war mir zwar nicht sicher, ob die Eier auch so werden würden wie gedacht, aber es hat gut funktioniert und jetzt möchte ich euch gerne zeigen, was wir da genau gemacht haben. Die Idee ist recht simpel, geht schnell und benötigt nur wenige Utensilien.

Ihr benötigt Eier ( nach Möglichkeit weiße Eier), Lebensmittelfarbe, Essig, Wasser, Becher und einen Wachsmalstift, bzw. helle Kerzenreste.Bevor ihr so richtig beginnen könnt, müsst ihr die Eier zunächst kochen. Während die Eier kochen, könnt ihr schon die verschiedenen Farben vorbereiten. Natürlich könnt ihr auch fertige Eierfarbe kaufen, ich habe allerdings einfach die Gelfarben von Wilton benutzt, die ich auch immer zum Backen nehme. Ihr füllt einfach etwas Wasser in einen Becher, gebt pro 100 ml Wasser einen EL Essig hinzu und rührt einen Klecks der Lebensmittelfarbe ein. Wichtig ist, dass ihr dafür kaltes Wasser nehmt! Schon sind die Farben vorbereitet.Die Eier müssen nach dem Kochen noch eine Weile abkühlen und dann beginnt ihr mit dem Bemalen. Dafür haben wir einfach ein transparentes Stück Wachs genommen und damit verschiedene Muster und Bilder auf das Ei gemalt. Eine Blume, eine Sonne, Punkte, Linien, ein Schmetterling, ihr könnt zeichnen worauf ihr Lust habt. An dieser Arbeit finden auch schon kleine Kinder Gefallen und malen munter drauf los. Dabei können viele kleine Kunstwerke entstehen,die aber zunächst noch nicht sichtbar sind. Ihr könnt auch bunte Wachsmalstifte benutzen, ich wollte allerdings den Kontrast von weiß und der Farbe und deswegen haben wir einfach nur den transparenten Wachs benutzt.Wenn die Eier dann fertig bemalt sind, könnt ihr sie vorsichtig in die vorbereitete Farbe geben. Ich habe die Eier über Nacht im Becher stehen lassen, allerdings reicht wahrscheinlich auch ein kürzerer Zeitraum. Guckt vielleicht mal nach einer Stunde nach, wie die Eier aussehen.

Die Eier müsst ihr nach dem Färben nur noch vorsichtig trocken tupfen und dann seid ihr schon fertig und habt eure ganz individuellen Ostereier nach Kinderzeichnung. Toll, oder? Also wir waren erstaunt, dass man die Zeichnungen doch so klar erkennen konnte!

Färbt ihr auch Eier zu Ostern? Habt ihr da eine bestimmte Technik?

Morgen gibt es hier eine kleine Alternative zum „normalen“ Osternest und am Freitag kommt noch eine leckere Kleinigkeit für das Osterbuffet dazu!

Alles Liebe

Eure Anita

DIY: Unsere frühlingshaften Ostergrüße

Nicht mehr lange und der Osterhase hoppelt schon wieder durch die Gärten, Häuser und Wohnungen. Wahnsinn, oder? Dabei habe ich es noch nicht mal geschafft die Weihnachtsdeko  komplett zu verstauen, aber das ist eine andere Sache 😉 .Und da der Frühling nun auch ganz offiziell begonnen hat, auch wenn er das anscheinend selbst noch nicht mitbekommen hat,  haben wir ein paar Karten gebastelt, um frühlingshafte Ostergrüße zu versenden. Ich finde nämlich, dass Grußkarten etwas schönes und besonderes sind, handgeschrieben sowieso. Ich habe ganze Boxen voll mit handgeschriebenen Karten und Briefen, viele noch aus meiner eigenen Kindheit. Viele Karten von Freunden, Briefe, die ich mir mit meiner besten Freundin im Teenageralter hin und her geschickt habe und kleine Liebesbriefe aus der Schule 😉 , hach, das war schon was! Mit dem Lesen dieser ganzen Schätze könnte ich Stunden, wahrscheinlich sogar Tage verbringen! Diese Karten und Briefe sind so ein wertvoller Erinnerungsschatz, was man als Teenager so gedacht hat, was damals wichtig war, unglaublich, aber auch schön und mit einem Schmunzeln auf den Lippen zu lesen.

Deswegen glaube ich, dass liebevolle Worte auf einer Grußkarte viel mehr wert sind, als viele Textnachrichten, die vom Handy gesendet werden. Die lassen sich schließlich schwer in 20 Jahren in meiner Briefbox wiederfinden, oder?  Ein Hoch also auf die altmodischen Briefe und Grußkarten 🙂 !

Und nun zu der kleinen DIY-Idee für frühlingshafte Ostergrüße

Ihr braucht einfache Doppelkarten in den Farben eurer Wahl, Washi Tape, Ausstechformen im Ostergewand oder mit Frühlingsmotiv, sowie eine Schere und einen Klebstift. Und dann kann es auch schon losgehen.

Wenn ihr die Karte aufgeklappt habt, dann verziert ihr die rechte Seite mit dem Washi Tape, so dass es schön bunt wird und die gesamte Seite damit bedeckt ist. Die Karte klappt ihr dann anschließend wieder zu und legt eine Ausstechform eurer Wahl auf die vordere Seite und zeichnet sie nach.Nun muss die Zeichnung nur noch ausgeschnitten werden und die Karte auf der Innenseite mit Kleber bestrichen und zusammengeklebt werden. So bekommt ihr eine hübsche und individuelle Karte und könnt ein paar liebe Ostergrüße versenden.

Natürlich könnt ihr dafür jede mögliche Ausstechform benutzen, wenn es kleinere Ausstechformen sind, dann könnt ihr mehrere Motive aufzeichnen, das sieht bestimmt auch hübsch aus, ganz wie ihr Lust habt!Der obligatorische Osterhase darf für unsere Ostergrüße natürlich auch nicht fehlen!! Oder die Möhre, damit genügend Proviant für die lange Tour vom Osterhasen dabei ist 😉

So, und jetzt wünsche ich euch noch einen schönen Nachmittag und hoffe ihr findet Gefallen an den frühlingshaften Ostergrüßen und verschickt vielleicht auch den einen oder anderen Ostergruß. Bis morgen ihr Lieben!

Eure  Anita

 

 

 

DIY: Ostereier frisch gekratzt, statt frisch gekocht ;-)

Heute ist endlich Frühlingsanfang, auch wenn das momentane Wetter etwa anderes vermuten lässt. Wie versprochen bringe ich euch in dieser Woche bis Freitag jeden Tag eine kleine Idee rund um das Thema Frühling/ Ostern mit und hoffe, dass ihr Spaß daran habt, die eine oder andere Sache auszuprobieren. Beginnen möchte ich heute mit den Ostereiern, die nicht frisch gekocht, sondern bei uns frisch gekratzt wurden. Ja, ihr habt richtig gelesen 😉 . Wir haben Ostereier frisch gekratzt und jetzt zeige ich euch, was wir da genau gemacht haben.

Zunächst braucht ihr stabiles weißes Papier oder weiße Pappe ( gerne in DIN A4 Größe), Wachsmalstifte, schwarze Deckfarbe und etwas zum kratzen ( Holzstäbchen, Zahnstocher o.ä.), sowie eine Ausstechform, die wie ein Osterei aussieht.

Das weiße Papier wird nun mit allen Wachsmalstiften kräftig bemalt, gerne auch die Farben übereinander auftragen und mehrfach nachmalen, damit ihr eine schöne Wachsschicht auf dem Papier habt! Je bunter, desto besser! Meine Töchter hatten dabei totalen Spaß, auch die Kleinsten können da schon wunderbar mithelfen. Falls euch ein paar der Stifte brechen und ihr dann meint, dass man damit nicht mehr gut malen kann, dann schaut mal hier *KLICK* , was ihr damit jetzt tolles anstellen könnt! 😉Wenn das Papier dann so richtig schön bunt ist, dann nehmt ihr euch einen Pinsel und tragt die schwarze Farbe auf.Wenn alles komplett mit der schwarzen Farbe bedeckt ist, dann lasst ihr die Farbe ein paar Minuten trocknen und könnt dann mit der Ausstechform und dem Holzstäbchen Ostereier in das Schwarz kratzen. Die gemalten Ostereier können außerdem mit tollen Mustern oder Buchstaben verziert werden. Ganz wie euch und euren Kindern die gekratzten Ostereier gefallen! 🙂Wenn ihr dann genügend Ostereier gekratzt habt, dann schneidet ihr sie noch fix aus, pickst ein kleines Loch in den oberen Teil und fädelt einen dünnen Faden durch, damit ihr die Ostereier aufhängen könnt. Die gekratzten Ostereier gefallen den Kindern total gut und sie haben sie sogar ganz alleine aufgehängt! Im letzten Jahr haben wir auch schon einmal gekratzt, aber keine Ostereier 😉 , schaut mal *HIER*, vielleicht ist das ja auch was für euch! Wir haben uns in diesem Jahr einen kleinen Baum besorgt, an den wir jetzt alle unsere Osterschätze aufhängen wollen. Hängt ihr auch Ostereier auf? Damit begrüßen wir nun den ersten Tag im Frühling und hoffen, dass der Frühling sich ganz bald von seiner besten Seite zeigt,am liebsten mit ganz viel Sonnenschein!

Morgen folgen dann ein paar Grußkarten, die ihr sowohl als kleinen Frühlingsgruß als auch als Osterkarten benutzen und gestalten könnt, ich hoffe, ihr freut euch und kommt morgen wieder vorbei!

Ich wünsche euch viel Spaß beim Basteln und ausprobieren!

Alles Liebe

Eure Anita

DIY: Mit Kindern ganz einfach und schnell Gemüse säen

Ich freue mich ja so, dass endlich der Frühling da ist und alles zu blühen beginnt! Höchste Zeit also sich um das Säen von Gemüse und Kräutern Gedanken zu machen, oder? Mittlerweile braucht man dafür ja auch keinen großen Garten mehr, sondern kann auch ganz im Stil des urbanen Gärtners seine Pflänzchen auf Balkonien groß ziehen. Ich muss allerdings gestehen, dass ich nicht zu den Menschen gehöre, die mit einem grünen Daumen gesegnet sind. Ich bewundere es immer sehr, wenn bei anderen die Ernte wieder reichlich ausgefallen ist.Ich bin schon froh, wenn das zarte Pflänzchen überhaupt mal den Kopf aus der Erde steckt. Meistens scheitern bei mir die Versuche daran, dass ich der Pflanze zu viel Wasser gebe. Ich meine es halt immer besonders gut… 😉 Nun ja, wie dem auch sei. In diesem Jahr bin ich auf jeden Fall wieder hoch motiviert und versuche wenigstens die eine oder andere Pflanze groß zu bekommen. Und da man ja bekanntlich aus Fehlern lernt, bringe ich euch heute eine tolle DIY-Idee mit, mit der auch Kinder ganz einfach Gemüse säen können. Oder so Menschen wie ich halt 😉 . Ihr braucht nur ein paar wenige Utensilien und 10 Minuten Zeit.Neben der Plastikflasche, der Wolle, der Erde (ich habe Anzucht- und Kräutererde benutzt), den Samen und der Wäscheklammer aus Holz braucht ihr noch ein Cuttermesser, einen Korkenzieher und einen Stift, sowie ein Schälchen mit Wasser.

Die Plastikflasche dient dabei als Gefäß, in dem ihr das Gemüse aussäen könnt. Dazu wird die Plastikflasche zunächst mittig in zwei Teile geschnitten. Außerdem müsst ihr ein Loch in den Deckel der Flasche bohren. Das Loch sollte so groß sein, dass ihr später 3 Wollfäden nebeneinander durchfädeln könnt. Wir haben dafür einen Korkenzieher verwendet, aber wenn ihr eine Bohrmaschine zur Hand habt, dann könnt ihr diese auch gerne benutzen ( damit geht es bestimmt sogar noch etwas schneller und leichter 😉 ) !Dann schneidet ihr von der Wolle drei gleich lange Fäden ab ( jeweils  ca. 1m ), knotet sie an den Enden zusammen und legt sie in die Schüssel mit Wasser.  Wenn die Fäden genug Wasser aufgenommen haben, dann könnt ihr sie etwas auswringen und durch das Loch im Deckel fädeln. Den Deckel schraubt ihr dann wieder auf die Flasche und legt den Faden in der Flasche etwas aus, so dass möglichst viel von der Flasche im unteren Bereich mit dem Faden bedeckt ist. In diesen Teil der Flasche der mit dem Faden ausgelegt ist, füllt ihr anschließend die Erde. Ich habe dafür extra Anzucht- und Kräutererde gekauft, sicher ist sicher 😉 . Die Flasche habe ich ca. 10 cm hoch mit der Erde befüllt und sie dann in den anderen Teil der Flasche gestellt. Nun könnt ihr auch schon die Samen in die Erde pflanzen, das macht ihr am besten so, wie es auf der Packung der Samen angegeben ist. Und jetzt verrate ich euch den Trick, damit eure Samen immer schön feucht in der Erde bleiben, aber nicht anfangen zu schwimmen, so wie das bei mir bis jetzt immer der Fall war. Ihr gießt einfach Wasser in den Teil der Flasche, in dem sich der Rest des Fadens befindet.  So kann der Faden immer Wasser ziehen und hält die Erde schön feucht. Ihr solltet das Wasser immer wieder nachfüllen und eure entstehende Pflanze an einen möglichst hellen und warmen Ort stellen.

Mit etwas Glück, gedeiht ganz bald ein kleines Pflänzchen in eurer Flasche, die dann irgendwann umgesetzt werden kann. Ich bin mal gespannt, ob wir dieses Mal Glück haben und ich doch noch behaupten kann, dass ich einen klitzekleinen grünen Daumen habe 😉 .

Die Holzklammer könnt ihr dann noch beschriften, damit ihr wisst, was ihr wo und wann gepflanzt bzw. ausgesät habt. Am Ende habt ihr dann eine ganz schnelle DIY -Idee umgesetzt, die sich auch toll für den Kindergarten und die Schule eignet.

Ich bin mal gespannt, ob euch die Idee gefällt und freue mich über eure Kommentare!

Alles Liebe

Eure Anita

 

DIY: Bunte Knete einfach selber herstellen

Unsere Kinder lieben es zu kneten. Sie können dabei richtig kleine Kunstwerke entwerfen und ihrer Fantasie sind beim Spielen keine Grenzen gesetzt. Da wird die Knete mal als Futter für die Pferde im Pferdestall benutzt, als Dekoration auf einem Blatt Papier oder als „Klebepunkt“, um das neuste gemalte Bild an die Wand zu hängen. Dadurch kann es dann auch schon mal vorkommen, dass die Knete nicht mehr den Weg in den Becher zurück findet und austrocknet. Ich kann euch also sagen, dass wir hier schon den einen oder anderen Becher Knete „verbraucht“ haben und Nachschub immer gerne gesehen ist. Für den Nachschub sorgen wir ab jetzt selbst, da man Knete einfach selber herstellen kann. Dafür benötigt man nur wenige Zutaten, es geht super schnell und ist ganz einfach. Die Zutaten hat man meist Zuhause und so kann man die Knete schnell mal zwischendurch selber herstellen. Wenn man sie dann in einem luftdichten Gefäß im Kühlschrank aufbewahrt, ist sie sogar einige Wochen haltbar.

Und da die Knetmasse auf Salzbasis hergestellt wird, kann man die Knetfiguren auch wunderbar trocknen lassen und im Ofen backen und damit haltbar machen.

Ihr benötigt folgende Zutaten, um Knete selber herzustellen:

450 g Mehl, 200 g Salz, 3 EL Öl, 450 ml gekochtes Wasser, 3 EL Zitronensäure und  Lebensmittelfarbe. Außerdem braucht ihr zwei große Schüsseln und ein Handrührgerät, um die Knetmasse zu vermengen.

Gebt zunächst alle trockenen Zutaten in eine Schüssel und das abgekochte Wasser in eine weitere Schüssel. Dann schüttet ihr die trockenen Zutaten in das Wasser, gebt die 3 EL Öl dazu und vermengt alles mit dem Handrührgerät.  Wenn ihr die Knetmasse einfärben wollt, dann unterteilt ihr sie in so viele Portionen und Schüsseln, wie ihr verschiedene Farben herstellen möchtet und gebt die Lebensmittelfarbe hinzu. Ich habe wieder die Wilton Gelfarben benutzt, da sie sich am einfachsten mit der Knetmasse verbinden und eine schöne und intensive Farbe zaubern.Wir haben beim Färben wieder mit Handschuhen gearbeitet, damit die Hände frei von Farbe bleiben und sich die Farben nicht versehentlich mischen.

Ihr müsst die Farbe kräftig in die Knetmasse einarbeiten, damit sie den Teig gleichmäßig färbt. Am besten ihr habt ein paar helfende Hände, die euch dabei unterstützen 🙂 .Nach ein paar Minuten habt ihr dann eure Knetkugeln, die ihr schnell und einfach selber herstellen konntet.  Wichtig ist, dass ihr die Knetkugeln möglichst schnell luftdicht verpackt und in den Kühlschrank gebt, falls ihr sie nicht gleich verwenden wollt. Wir haben dafür kleine Tütchen verwendet und sie fest verschlossen. Ihr könnt natürlich auch gleich mit der Knete spielen, Figuren formen und ausstechen oder den Pferden Futternachschub bringen, ganz wie ihr wollt. 😉

Ich wünsche euch viel Spaß bei dieser schnellen und kostengünstigen DIY-Idee, die man auch wunderbar im Kindergarten oder der Schule umsetzen kann.

Alles Liebe

Eure Anita

DIY: Leuchtglas

Da es draußen noch immer ziemlich grau und schnell dunkel ist, möchte ich euch heute eine kleine DIY-Idee zeigen, die etwas Licht ins Kinderzimmer bringt. Zumindest indirekt und dabei noch ganz individuell gestaltet werden kann. Ich bin nämlich ein absoluter Fan von kleinen Lichtquellen. Ich liebe Lichterketten in allen möglichen Varianten und habe viele davon das ganze Jahr über im Haus zu hängen. Außerdem noch viele weitere Lichtquellen wie Stehlampen oder kleine Wandlampen in den Kinderzimmern. Und gerade für die Kinderzimmer finde ich verschiedene Lichtquellen besonders schön. Durch Licht bekommt man schnell eine gemütliche Atmosphäre und fühlt sich so gleich wohler. So geht es mir zumindest. Ich zünde auch gerne viele kleine Kerzen an, dazu noch eine Tasse Tee und die kleine Auszeit kann beginnen 🙂 Nun aber weiter zum Leuchtglas: Die Idee ist recht einfach umgesetzt und benötigt auch nicht viele Materialien. Ein altes Marmeladenglas, Klarlack, Leuchtpulver und einen Pinsel und schon kann es losgehen!

Das Leuchtpulver findet ihr zum Beispiel bei Amazon, dort heißt es auch Nachtleuchtpulver oder Glühpulver. Ich habe mich dort für die grüne Variante des Pulvers entschieden, da ich gehört habe, dass diese Farbe am intensivsten leuchtet. Als Klarlack habe ich mir normalen Nagellack im Drogeriemarkt besorgt, der ist dort ja schon für ca. einen Euro zu haben. Da Nagellack nicht unbedingt in geschlossenen Räumen eingeatmet werden sollte, habe ich die Fenster weit geöffnet während ich die Gläser mit dem Klarlack angepinselt habe. Im Sommer oder bei wärmeren Temperaturen kann man das auch wunderbar draußen machen. Besonders toll finde ich an einem Leuchtglas, dass man es genau so gestalten kann, wie man gerne möchte. Ob nun mit bestimmten Mustern, Namen oder anderen Verzierungen.Ich habe zunächst damit begonnen ein Herz mit dem Klarlack auf das Glas zu malen.Danach sollte man zügig das Pulver auftragen und nicht zu lang warten, damit der Klarlack nicht schon beginnt zu trocknen. Das Pulver habe ich sehr großzügig aufgetragen, wie man sieht 😉 , und es ca. 2 Minuten einwirken lassen, bevor ich damit begonnen habe, die Überschüsse vorsichtig abzuklopfen und mit einem Pinsel zu entfernen. Den Rest habe ich auf einem Pappteller gesammelt und dann einfach für das nächste Motiv verwendet! Seid weder beim Auftragen des Nagellacks noch beim Pulver sparsam, die Schicht sollte etwas dicker sein, dann leuchtet es zum Schluss einfach intensiver und schöner!Ich habe dann noch eine Sonne und einen Mond auf die Gläser gemalt. Ich muss auch gestehen: Wenn ich etwas absolut nicht kann, dann ist es zeichnen. Ich bin da irgendwie auf dem Stand der 3. Klasse stehengeblieben 😉 . Also seht es mir bitte nach, dass meine Motive nicht so außergewöhnlich geworden sind. Ich habe allerdings noch ein Glas mit den Namen der Kinder bemalt. Ich dachte, dass ich mir das schön ins Schlafzimmer stellen kann, habe es dann aber leider fallen gelassen… nun ja.

Auf dieses Glas hier kamen dann aber neben dem Herz noch eine Sonne und ein Stern.Wem die Schicht nicht dick genug erscheint, der kann gerne noch eine weitere Schicht darauf malen. Allerdings sollte die vorherige Schicht gut durchgetrocknet sein, damit das Pulver nicht bröckelt.

Und wenn ihr dann das Glas von der Sonne oder einer anderen Lichtquelle aufladen lasst, dann leuchtet das Glas für euch oder eure Kinder am Abend ganz wunderbar. Das Glas lässt sich übrigens immer wieder von Licht aufladen und gibt das Licht dann bei Dunkelheit wieder ab, so habt ihr eine ganze Weile Spaß an dieser kleinen DIY-Idee. Und wem das noch nicht reicht, der kann gerne mal HIER nachlesen, wie wir schon mal einfache T-Shirts zum leuchten gebracht haben!

Ich hoffe, ich finde einige eifrige Nachbastler unter euch und freue mich, wie immer, über euer Feedback und eure Kommentare!

Alles Liebe

Eure Anita