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Ideen für die Brotdose

Ideen für die Brotdose: Leckeres für Schule und Kita

Ihr Lieben, wie versprochen zeige ich euch heute ein paar Ideen für die Brotdose für die Schule und die Kita. Gerne dürfen aber auch alle Erwachsenen ihre Brotdosen für die Arbeit so füllen, denn das Auge isst ja bekanntlich bei allen mit 😉 .

Ich bereite die Brotdosen für die Kinder gerne zu und freue mich immer, wenn ich sie leer wiederbekomme. Dabei versuche ich möglichst viel für die Woche vorzubereiten und die Dosen immer am Abend vorher fertig zu machen, schließlich hat man am Morgen oft nicht die Zeit und die Ruhe, um die Brotdosen zu füllen.

Außerdem überlege ich immer, was den Kindern besonders gut schmeckt, was ich wie herrichten und kombinieren kann und welche Pausensnacks die Kinder gut durch den Tag bringen.

Gerade in der Schule finde ich es sehr wichtig, dass die Kinder eine ausgewogene Zwischenmahlzeit in ihrer Brotdose finden. Denn damit füttern sie nicht nur ihren Magen, sondern auch ihr Gehirn und das muss jeden Tag eine Menge leisten.

Ich habe euch also ein paar Ideen für die Brotdose zusammengestellt und hoffe, dass ich euch damit etwas inspirieren kann.

Da ja bekanntlich auch das Auge mitisst, versuche ich den Inhalt der Brotdose nicht nur lecker, sondern auch optisch schön anzurichten. Wer isst schon gerne ein matschiges und aufgeweichtes Pausenbrot, oder zerquetschtes Obst?

Dafür benutze ich einerseits die Yumbox, die ich wirklich über alles liebe und andererseits kleine Pikser oder Förmchen, um alle Komponenten der Brotdose zu trennen.

Außerdem bin ich ja eine kleine Dekotante und deshalb macht es mir einfach total viel Spaß die Brotdosen mit dieser Unterstützung zu verschönern.

Wenn eure Kinder ein normales Pausenbrot verschmähen, dann essen sie es vielleicht lieber, wenn ihr es mal als Puzzle oder als Schmetterling ausschneidet?!

Ideen für die Brotdose

Ideen für die Brotdose

Ihr könnt dafür entweder extra Sandwich Cutter benutzen oder ihr nehmt einfach normale Ausstechförmchen, die ihr sonst für die Plätzchen und Kekse verwendet.

Damit kann man auch wunderbar Obst und Gemüse in Form bringen.

Als Alternative zum Pausenbrot kann man auch einen Tortilla Wrap belegen, zusammenrollen und in Häppchen schneiden.

Ideen für die Brotdose

Ideen für die Brotdose

Der Pikser hält den Wrap zusammen und sieht außerdem noch hübsch aus, Dekotante und so 😉

Gerne gebe ich auch mal einen selbst gemachten Smoothie mit. Oft püriere ich dann einfach ein paar gefrorene Beeren und mische sie mit Naturjoghurt, zum Transport benutze ich die Squiz-Beutel, die man ganz praktisch befüllen, dicht verschließen und immer wieder verwenden kann. Und ja, man kann sie auch in den Geschirrspüler stecken 😉 Super praktisch, oder?

Quetschte Smoothie Brotdose

Quetschte Schule Brotdose

Meine Kinder mögen es außerdem sehr gerne, wenn ich ihr Essen in der Brotdose aufspieße. Ganz egal, ob das Brothäppchen, verschiedenes Obst oder Gemüse, oder alles gemischt ist. Hauptsache auf einem Spieß, dann essen sie es viel lieber und auch öfter komplett auf.

Brotdose

Brotdose

Die kleinen Silikonförmchen eignen sich übrigens wunderbar, um alles schön getrennt voneinander zu transportieren.

Brotdose

Etwas Süßes ist natürlich auch erlaubt und da meine Kinder Pancakes über alles lieben, landen dann auch mal ein paar Pancake-Sternchen in der Brotdose. Das Rezept für die Pancakes findet ihr übrigens *HIER* , ich habe sie dann lediglich noch mit einer Stern-Plätzchenform ausgestanzt.

Als weitere kleine Snacks eignen sich auch: Käsewürfel, Nüsse, Weintrauben, Tomaten, Brombeeren, Äpfel, Cracker plus Dip (z.B. Frischkäse mit oder ohne Kräuter/ Humus), die Liste ist unendlich lang und sollte immer den Vorlieben der Kinder angepasst werden.

Brotdose

Für noch ein paar andere Ideen könnt ihr gerne nochmal *HIER* vorbeischauen, da habe ich schonmal ein paar Ideen zusammengetragen.

Hier noch ein paar Links zu einigen der beschriebenen Produkte:

Sandwich Cutter

Silikonförmchen

Pikser

Squiz Beutel

Bentobox ( da die Yumbox gerade ausverkauft ist )

Ich hoffe, ich konnte euch ein paar Ideen für die Brotdose mit auf den Weg geben. Falls ihr noch Fragen habt, dann immer her damit!

Alles Liebe

Eure Anita

 

 

* Bei den Links handelt es sich um Affiliate Links. Der Preis bleibt für euch gleich, wenn ihr aber über diesen Link das Produkt kauft, unterstützt ihr damit meine Arbeit 😉

 

 

 

 

Murmelbahn aus Klopapierrollen

Upcycling: Wir bauen eine Murmelbahn aus Klopapierrollen

Manchmal können die Dinge so einfach sein. So einfach nämlich wie eine Murmelbahn selber zu bauen. Dafür braucht man nur ein paar Papprollen, also Klopapier-Rollen plus die Rollen vom Küchenpapier und schon kann es losgehen. Wir haben die Klopapierrollen für unsere selbst gebaute Murmelbahn vorab noch etwas verschönert und mit ein bißchen Farbe angesprüht, allerdings könnt ihr sie auch mit Stiften bemalen, bekleben oder einfach im Originalzustand lassen, ganz wie ihr wollt!.

Murmelbahn Material

Für die selbst gemachte Murmelbahn benötigt ihr die Klopapierrollen, Masking Tape, eure Kreativität, etwas Baukunst und wer es bunt mag, außerdem Farbe/Stifte/Aufkleber usw.

Wir haben die Papprollen vorab etwas mit Farbe besprüht und sie dann trocknen lassen, bevor wir losgelegt haben. Die Kinder haben eifrig mitgeholfen und ihre schönsten Murmeln rausgesucht.

Murmelbahn Klopapierollen

Murmelbahn

Mit dem Laufe der Murmelbahnzeit, haben wir allerdings auch festgestellt, dass die Murmelbahn doch noch etwas Unterstützung bei der Befestigung benötigt und haben noch kleine Klebepads zur Stabilisierung an einige Enden geklebt.

Wie ihr die DIY- Murmelbahn letztendlich strukturiert, bleibt eurer Baukunst und Vorstellungskraft überlassen, aber probiert zwischendrin immer mal wieder aus, ob die Murmeln gut unten ankommen, oder ob es noch Verbesserungsbedarf gibt.

Wir haben die Tür des Badezimmers der Kinder als Murmelbahn-Strecke auserkoren, diese liegt nämlich ziemlich mittig zwischen den beiden Kinderzimmern und so gibt es keinen Streit um die Lage 😉 .

Wir haben  einfach begonnen die Klopapier-Rollen mit Maskingtape festzukleben und haben vorab geschaut, dass wir nicht zu hoch ansetzen, damit auch beide Kinder an die selbst gebaute Murmelbahn rankommen.

Murmelbahn Klopapierrollen

Unten angekommen, haben wir nach ein paar Testläufen noch ein kleines Boot positioniert, das die Murmeln auffängt.

Murmelbahn

Murmelbahn

Ihr könnt auch mal probieren, ob ihr kleine Löcher in die Papprollen schneidet und die Murmeln dort durchrollen lasst. Oder ob ihr einige Papprollen halbiert, damit die Kinder besser den Lauf der Murmeln sehen können.

Auf jeden Fall ist die DIY-Murmelbahn  ein Projekt, das man ganz wunderbar und schnell mit Kindern umsetzen kann und wozu man wirklich nicht viel braucht.

Murmelbahn

Außer etwas Fantasie und einer Menge Klopapierrollen, aber die dürfte ja jeder von uns haben 😉

Falls ihr auch bei Pinterest unterwegs seid, hab ich hier noch eine Pinvorlage für euch:

Murmelbahn aus Klopapierrollen

 

Viel Spaß beim Nachbauen, ich freue mich über eure Kommentare und Ideen!

Alles Liebe

Eure Anita

 

 

Seifenblasenrezept

Das ultimative Seifenblasenrezept für stabile Seifenblasen

Viele Kinder lieben es einfach Seifenblasen zu machen und ich habe jetzt das ultimative Seifenblasenrezept für euch, mit dem ihr stabile, große und auch noch gut riechende Seifenblasen machen könnt!

Dieses Rezept ist so simpel, dass ich mir zunächst sehr sicher war, dass es bestimmt nicht funktionieren würde. Ich habe es nämlich einfach so zusammen gemixt und war total überrascht, dass es wirklich funktionierte.

Ich habe mich vorab etwas belesen, was Seifenblasen denn stabil macht. Denn ich wollte unbedingt Seifenblasen, mit denen man auch etwas „spielen“ kann. Dabei habe ich oft Zucker gefunden und auch Zahnpasta. Beides Dinge, die wahrscheinlich jeder von euch Zuhause hat, oder? Auch Tapetenkleister soll gut sein, allerdings wollte ich keine giftigen Zutaten in meinem Rezept.

Um gute Seifenblasen pusten zu können, fehlte neben Wasser noch eine wichtige Basiszutat und die war in vielen Fällen Spülmittel. Ich hatte aber nur noch ein paar Tropfen Spülmittel da und habe deswegen nach einer Alternative gesucht, die ich auch Zuhause habe.

Dabei habe ich Babyshampoo als Alternative gefunden, damit wasche ich nämlich auch heute noch meinen Töchtern die Haare, und hatte es somit griffbereit.

Also habe ich schnell noch einen Eimer geholt und die Zutaten begonnen zu mixen.

Zunächst das Wasser, dann das Babyshampoo, etwas Zucker ( in diesem Fall Puderzucker) und einen ca. 3 cm langen Streifen Zahnpasta. Ich habe alles vorsichtig mit der Hand umgerührt, da ich unbedingt das Schäumen vermeiden wollte.

Und ich war mir so sicher, dass es nicht funktionieren würde. Ich dachte also, dass ich die Kinder lieber nicht dazu hole, sonst wären sie enttäuscht, wenn es nicht funktionieren würde.

Also habe ich das Seifenblasenrezept lieber alleine ausprobiert. Und es hat auf Anhieb super funktioniert! Und den Kindern hat es solch einen Spaß gemacht mit den Seifenblasen zu spielen! Sie haben die Seifenblasen in ihren Händen hin und her getauscht, haben kleinere Blasen mit einer weiteren Blase vergrößert oder sie mit einem Strohhalm größer gepustet. Mal hat einer die Seifenblasen gepustet, und der andere hat sie aufgefangen und umgedreht.

Seifenblasenrezept, stabile Seifenblasen

Die Kinder waren den ganzen Nachmittag beschäftigt und haben fast den kompletten Eimer geleert. Das Seifenblasenrezept ist mit den aufgelisteten Zutaten auch wirklich günstig, viiiiiiieeeeel günstiger als die fertige Seifenblasenlauge, die es so zu kaufen gibt. Und man kann sie immer wieder schnell nachmixen. Da kann dann auch schon mal ein ganzer Eimer geleert werden 😉 .

Hier also mein exaktes Seifenblasenrezept:

500ml Wasser, 200ml Babyshampoo( ich benutze das Babyshampoo der Hausmarke von Edeka elkos)  50g Puderzucker und einen ca. 3 cm langen Streifen Zahnpasta.

Alle Zutaten kommen nacheinander in einen größeren Behälter und werden vorsichtig mit der Hand verrührt. Fertig.

 

Ihr müsst nicht warten und könnt direkt loslegen mit dem Pusten der Seifenblasen. Probiert das Rezept unbedingt aus, und sagt mir, wie es euch gefallen hat. Ich würde mich freuen!

Alles Liebe

Eure Anita

 

 

 

Pancakes ohne Ei und Milch

Unsere leckersten Pancakes ohne Ei und Kuhmilch

Bevor das Wochenende so richtig startet, wollte ich noch schnell das Rezept für die Pancakes ohne Ei und Milch mit euch teilen. Die habe ich euch ja schon in meiner letzten Instagram– Story gezeigt und die Kinder sind ganz vernarrt in sie. Also habe ich mich in dieser Woche schon das dritte Mal an den Herd gestellt, um den Kindern „ihre“ Pancakes zum Frühstück zu machen. In den Grundteig mache ich übrigens auch keinen zusätzlichen Zucker, da die Kinder die Pancakes danach sowieso mit Puderzucker essen. Wäre also auch eine Idee für die ganz kleinen Esser!

Die Pancakes kann man übrigens auch wunderbar noch kalt essen, oder als kleines Frühstück in die Brotdose packen 😉

Für ca. 6-8 Panckes ( je nachdem wie groß ihr sie macht) benötigt ihr:

1 Tasse Mehl, 1/4 Tasse zarte Haferflocken oder 3-Korn Flocken, 3/4 Tasse Hafermilch, 1/4 Tasse Mineralwasser (Sprudel), 1 Prise Salz, 1/2 TL Backpulver und 2 EL Pflanzenöl.

Ihr mixt einfach alle aufgelisteten Zutaten zusammen und backt die Pancakes dann in einer Pfanne aus. Ich habe vor jedem Pancake noch 2 Tropfen von dem Pflanzenöl in die Pfanne gegeben, so wurden die Pancakes nicht so schnell dunkel wie ohne das Pflanzenöl.

Pancakes ohne Ei und Milch

Und das wäre dann auch schon das ganze Geheimnis ;-). Die Kinder essen ihre Pancakes übrigens immer mit Puderzucker, Brombeeren, Blaubeeren oder mit Apfelmus von der Uroma. Wenn ihr die Pancakes allerdings ohne Zucker lasst, kann man sie bestimmt auch lecker herzhaft essen. So mit Käse und Schinken zum Beispiel.

So kann man sehr leckere Pancakes ohne Ei und Milch zaubern, die allen schmecken und auch gut ohne zusätzlichen Zucker auskommen.

Vielleicht mögt ihr diese Variante der Pancakes ja mal am Wochenende ausprobieren? Erzählt mir auf jeden Fall, wie sie euch geschmeckt haben! Und falls ihr eher Lust auf ein frisches und leckeres Brot habt, das eignet sich nämlich auch wunderbar zum Frühstück, dann guckt doch mal *HIER* vorbei.

Pancakes ohne Ei und Milch

Habt alle ein schönes Wochenende!

Alles Liebe

Eure Anita

 

 

Whoopies

Whoopies, die nach Sommer schmecken

Endlich habe ich mal wieder ein paar leckere Whoopies gebacken. Dieses Mal sollten sie nach Sommer schmecken, nach fruchtigen Beeren und einer leckeren Quarkcreme.

Neben Erdbeeren sind Himbeeren meine absoluten Lieblingsbeeren und passten so ganz wunderbar zu den Whoopies.

Wer von euch Whoopies noch nicht kennt, darf gerne nochmal hier nachlesen, dort findet ihr mein erstes Whoopies-Rezept.

Whoopies sind weiche Kekse, die als Doppeldecker mit einer dazwischenliegenden Füllung einfach absolut lecker sind.

Das Grundrezept bleibt wie auch schon bei meinem ersten Whoopies-Rezept gleich, lediglich die Füllung ändert sich.

Außerdem habe ich die Whoopies in zwei verschiedenen Variationen angerichtet, schaut mal welche euch besser gefällt.

Die Grundzutaten: ( reicht für ca. 10 Whoopies, also 20 Whoopiehälften) 😉

180 g Mehl, 1TL Backpulver, 80 g weiche Butter, 80 g Puderzucker, 1 Ei und 80 ml Buttermilch.

Zunächst müsst ihr die weiche Butter und den Puderzucker miteinander vermengen und schaumig rühren. Das könnt ihr mit der Hand machen oder es von der Küchenmaschine eures Vertrauens erledigen lassen 😉 , dann gebt ihr das Ei und die Buttermilch dazu und verrührt alles. Zum Schluss kommt noch das Mehl dazu, in das vorab das Backpulver gegeben wurde, und wird in die Masse gerührt.

Um die Whoopies gut portionieren zu können, benutzt ihr am besten einen Spritzbeutel. Die gibt es für wenige Cent auch als Einwegvariante im Supermarkt.

Damit spritzt ihr dann kleine Kugeln auf ein mit Backpapier belegtes Backblech ( immer genug Abstand lassen!), oder nutzt eine Whoopies-Backform, die gibt es zum Beispiel *hier*, und befüllt jede Form zu ca. 3/4 mit Teig.

Die Backform bitte unbedingt vorher einfetten, damit die Kekse nicht kleben bleiben.

Ich finde die Backform ganz nützlich, so kann ich sicherstellen, dass alle Kekse die gleiche Größe erreichen.

Die Kekse werden dann für 15 Minuten bei 160 Grad Ober/Unterhitze im Backofen gebacken.

In der Zwischenzeit könnt ihr euch um die Füllung kümmern. Und die ist ganz easy-peasy und schnell zusammengerührt.

Einfach etwas Quark (ca.250 g) mit einer guten Prise Puderzucker (je nachdem wie süß ihr es mögt ) vermengen und noch einen Schuss Milch unterrühren, damit der Quark etwas geschmeidiger wird.

Die Himbeeren waschen.

Nachdem die Kekse aus dem Ofen und gut abgekühlt sind, bestreicht ihr sie mit der Füllung. Dafür könnt ihr entweder die Doppelvariante wählen, also einen Whoopie mit Creme bestreichen, Himbeeren drauf und einen erneuten Whoopie oben aufsetzen, oder belegt lediglich einen Whoopie mit Creme und Himbeeren und dafür noch mit bunten Streuseln.

Whoopies

Whoopies mit Himbeeren

Ok, bei der ersten Variante konnte ich mir die Streusel auch nicht verkneifen, allerdings sind sie da dann auf dem Keks und nicht in der Creme gelandet 😉 .

Whoopies

Als „Klebstoff“ habe ich ein wenig Puderzucker mit Wasser vermischt und damit den oberen Keks bestrichen.

Und schon gab es für uns alle eine kleine Keksauszeit oder auch zwei, ihr wisst schon 😉 .

Mit frischen Himbeeren sind diese Whoopies eine absolute Sommerempfehlung, so schmeckt für mich der Sommer!

Wer von euch auch auf Pinterest unterwegs ist, kann gerne diese Vorlage zum Pinnen nehmen:

Whoopies Pinterest

Erzählt doch mal: Was sind eure absoluten Sommerlieblinge? Was schmeckt für euch nach Sommer?

Alles Liebe

Eure Anita

 

 

 

* bei diesem Link handelt es sich um einen Affiliate-Link. Der Preis des Produktes bleibt für euch gleich, allerdings unterstützt ihr beim Kauf des Produktes über diesen Link meine Arbeit.

 

 

 

 

 

 

Kräuterzupfbrot

Knuspriges Kräuterzupfbrot zum Grillen

Der Sommer kehrt wieder zurück, das Wochenende steht vor der Tür, Zeit also den Grill anzuwerfen und ein paar Leckereien mit der Familie zu genießen, oder? Wir grillen total gerne und im Sommer auch recht häufig. Wir lieben es einfach gemeinsam mit der Familie und Freunden draußen zu sitzen und an einem lauen Sommerabend leckeres vom Grill zu essen. Passend zur Grillsaison bringe ich euch heute das Rezept für ein Knuspriges Kräuterzupfbrot mit, das der ganzen Familie schmeckt!

Besonders praktisch an dem Kräuterzupfbrot finde ich, dass man es nicht schneiden muss, sondern sich jeder einen Teil vom Brot „zupfen“ kann. Ein tolles Fingerfoot, das auch immer wieder unterschiedlich belegt werden kann und so nie langweilig wird. Ob nun für den Grillabend oder das Partybuffet, meine Kinder sind ganz verrückt danach. 😉

Bei dieser Variante habe ich das Zupfbrot mit Kräuterbutter bestrichen, die ich zuvor selbst gemacht habe. Das geht nämlich ganz fix und gelingt, indem ihr einfach ein paar frische Kräuter hakt ( es tun natürlich auch die Kräuter aus der Tiefkühltruhe), und sie mit weicher Butter vermengt. Dazu kommt noch etwas Salz und Pfeffer und wer mag auch gerne Knoblauch. Ich liebe Knoblauch ja 😉 Und fertig ist die Kräuterbutter.

Für das Kräuterzupfbrot müsst ihr allerdings vorab erstmal den Teig zubereiten. Dafür braucht ihr folgende Zutaten:

550 g Mehl, 1 Würfel frische Hefe, 250 ml lauwarmes Wasser, 1 1/2 TL Salz, 1 TL Zucker und 20 g Olivenöl.

Das Mehl gebt ihr in eine Schüssel, bröselt die Hefe in eine kleine Mulde und füllt diese mit ca. 125 ml des lauwarmen Wassers auf. Dazu kommt noch der Teelöffel Zucker und der Teig sollte dann für 10 Minuten an einem warmen Ort abgedeckt ruhen.

Danach vermengt ihr den Rest der Zutaten miteinander und knetet den Teig noch einmal gut durch, bevor er dann nochmal für ca. 40 Minuten ruht.

Nach den 40 Minuten wird der Teig zu einem Rechteck ausgerollt, mit der Kräuterbutter bestrichen und dann einmal mittig durchgeschnitten.

Kräuterzupfbrot

Danach schneidet ihr rechteckige Streifen zurecht, am besten funktioniert das übrigens mit einem Pizzaschneider.

Diese Streifen werden dann wie ein W gefaltet und nacheinander in eine Auflauf- oder Tarteform gestellt.

Wenn ihr den ganzen Teig „verbaut“ habt, dann landet das Kräuterzupfbrot für 20 Minuten bei 200 Grad Ober/Unterhitze im Backofen.

Ich habe nach dem Backen noch etwas Kräuterquark mittig in die Tarteform gegeben, als Dip sozusagen.

Wenn das Brot einen Moment abgekühlt ist, dann können auch die Kinder wunderbar „mitzupfen“ . Toll schmeckt das Zopfbrot übrigens auch noch mit rotem Pesto und einem Fetadip in der Mitte!

Ich hoffe, ihr habt jetzt auch alle Lust auf ein leckeres Kräuterzupfbrot bekommen und probiert das Rezept mal aus! Als echte Brotliebhaber ist ja vielleicht auch mein Dinkelbrot eine Idee für euch?!

Falls ihr das Rezept bei Pinterest pinnen wollt, könnt ihr gerne diese Vorlage verwenden:

Kräuterzupfbrot

 

Habt alle ein tolles und leckeres Wochenende!

Alles Liebe

Eure Anita

 

Gin Tonic Eis selber machen

Gin Tonic Eis selber machen

Auch wenn der Sommer sich gerade nicht von seiner besten Seite zeigt, so finde ich doch, dass ein Eis eigentlich immer geht. Obwohl dieses Gin Tonic Eis dann doch eher für den Abend in geselliger Runde, den Mädelsabend auf der Couch oder als Ersatz zum sogenannten „Feierabendbier“ gedacht ist. Denn dieses Eis hat es wirklich in sich.

Sowohl geschmacklich als auch was den Alkoholpegel anbelangt 😉 . Ich habe so ein Gin Tonic Eis vor einer Weile zufällig im Supermarkt gefunden und fand es so lecker, dass ich es direkt mal nachmachen musste. Und ich kann euch sagen, Gin Tonic Eis selber machen ist absolut einfach.

Denn eigentlich macht ihr euch nur einen Gin Tonic und gefriert das leckere Getränk dann in einer Eisform.

Ich habe mich sogar davon überzeugen lassen, eine Gurkenscheibe mit einzufrieren, denn im Gin Tonic finde ich die Gurke recht lecker.

Für das Gin Tonic Eis braucht ihr folgende Zutaten:

Gin ( Hendrick´s Gin passt gut, da da auch schon Gurke als Essenz enthalten ist)

Tonic Water ( Thomas Hendry Tonic Water zum Beispiel)

eine Limette und ein paar Gurkenscheiben.

Gin Tonic Eis

Ich habe also 200ml Tonic Water mit 2cl Gin gemixt und ein bißchen frisch gepressten Limettensaft dazugegeben. Wer mag, legt dann noch die obligatorische Gurkenscheibe ins Glas, das Eis schmeckt aber auch ohne 😉 .

Ich habe *diese Eisformen * benutzt, die ich vor einer Weile bei amazon gekauft habe.

Ich muss euch übrigens noch warnen: Durch die Kohlensäure im Tonic Water solltet ihr die Eisform etwas beschweren, sonst kommen die Eisstiele immer wieder nach oben und stehen schief. Ich habe einfach einen großen Kühlakku auf die Eisstiele gelegt.

Das Gin Tonic Eis hat die Nacht im Gefrierschrank verbracht und war dann am nächsten Abend gleich mein „Feierabendgin“, dieses Mal halt in gefrorener Form 😉

Erfrischend und gerade im Sommer eine tolle Alternative zum normalen Gin Tonic, wie ich finde.

Mixt euch doch auch mal ein Gin Tonic Eis, vielleicht kommt dann ja bald der Sommer zurück!

Gin Tonic Eis

 

Falls ihr aber doch lieber die alkoholfrei Eisvariante vorzieht, habe ich HIER noch ein leckeres Rezept für euch!

Alles Liebe

Eure Anita

 

 

 

 

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Pferdekuchen

Ein saftiger Pferdekuchen zum Kindergeburtstag

Sooooo viele von euch haben sich nach dem Pferdekuchen vom letzten Geburtstag erkundigt,  dass ich dachte ich schreib euch mal schnell das Rezept und die Idee auf. Bei meinem Pferdekuchen handelt es sich eigentlich nur um einen ganz normalen Schokoladenkuchen, den ich im Anschluß noch etwas aufgepimpt und für meine Zwecke zurecht geschnitten habe.

Eine kleine Besonderheit gibt es allerdings noch, denn der Kuchen ist nicht nur super schokoladig und saftig, sondern auch noch vegan. Er kommt also komplett ohne tierische Produkte wie Eier, Butter und Milch aus.

Wer von euch also Veganer ist, oder meint, dass veganer Kuchen nicht schmecken kann, der sollte diesen Kuchen unbedingt mal ausprobieren, denn er schmeckt wirklich sehr lecker und schokoladig!

Für den Pferdekuchen benötigt ihr folgende Zutaten:

250 g Mehl, 50 g Kakao (Backkakao), 200 g Zucker, 1Pkg. Vanillezucker, 1/2 Pkg. Backpulver, 180ml Wasser, 50ml Pflanzenmilch (z.B. Hafermilch), 100 ml Öl ( ich benutze immer Keimöl).

Außerdem braucht ihr essbare Mikadostäbchen und mindestens 8 Kinderschokoriegel, sowie etwas geschmolzene Schokolade ( ich kaufe da immer diese kleinen Töpfchen für die Mikrowelle 😉 )

Die Zutaten mixt ihr einfach hintereinander zusammen, das dauert keine 2 Minuten und euer Kuchenteig ist fertig.

Teig Pferdekuchen

Der Teig landet dann in einer Springform ( Durchmesser ca.26 cm) und wird bei 180 Grad Ober/Unterhitze für ca. 35 Minuten im Ofen gebacken. Allerdings solltet ihr den Kuchen schon nach 30 Minuten mal mit einem Holzstäbchen pieksen und überprüfen, ob er vielleicht sogar schon fertig ist.

Nach dem Backen muss der Kuchen gut abkühlen. Währenddessen habt ihr Zeit um euch um den „Zaun“ zu kümmern, schließlich sollen die Pferde ja später nicht weglaufen. 😉

Dafür benötigt ihr die Mikado-Stäbchen und die Schokoriegel und schneidet die Schokoriegel zunächst etwas zurecht.

Keine Sorge, die übrig gebliebenen Stückchen wurden direkt von umherlaufenden Kindern verspeist 😉

Die Mikadostäbchen habe ich dann in Schokolade getaucht und jeweils an zwei Enden am Schokoriegel „festgeklebt“.

So kann die Konstruktion ein paar Minuten lang fest werden, bevor sie verbaut wird.

Den Kuchen pinselt ihr noch mit etwas Schokolade ein, schneidet ihr dann zu einem Quadrat, und baut den Zaun mit Hilfe von etwas flüssiger Schokolade am Kuchen an.

Dekorativ habe ich noch zwei Pferchen oben drauf gestellt. Wer jetzt dachte, dass ich die guten Pferden aus Marzipan geformt hätte oder so, dem danke ich sehr für sein Vertrauen in meine Bastelkünste, allerdings muss ich zugeben, dass ich einfach zwei Schleichpferde aus dem Kinderzimmer  gemopst und auf den Kuchen gestellt habe 😉 .

Zum Schluss kommen noch ein paar bunte Kerzen und Smarties oben drauf und schon habt ihr einen super schokoladigen und leckeren Pferdekuchen gezaubert.

Das was ihr wegschneidet vom Kuchen könnt ihr übrigens wunderbar weiter verarbeiten, um ein paar Küchlein aus der Waffel herzustellen!

Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachbacken!

Alles Liebe

Eure Anita

 

 

 

 

 

Erdbeereis selber machen

Ein schnelles Erdbeereis zum Sommeranfang

Es sind zwar noch ein paar Tage bis zum „richtigen“ Sommeranfang, aber die Tage sind jetzt schon so warm, dass man ein leckeres Erdbeereis trotzdem gut schlecken kann, oder? Eis können die Kinder sowieso immer essen auch wenn ihnen im Winter parallel die Finger dabei einfrieren, Eltern wissen was ich meine… 😉

Ich habe erst vor ein paar Tagen so viele Erdbeeren auf dem Markt gekauft, dass ich die, die nach dem Naschen noch übrig waren, direkt in Erdbeereis verwandelt habe und heute unbedingt das Rezept mit euch teilen möchte.

Ich habe dabei zwei Varianten ausprobiert, die beide wirklich lecker und absolut unkompliziert sind.

Für die erste Variante benötigt ihr neben der obligatorischen Eisform, Erdbeeren, Joghurt, Sahne und falls ihr das Eis zusätzlich süßen wollt, etwas Zucker. Außerdem  geschmolzene Vollmilchschokolade und bunte Streusel, um das Eis zum Schluß noch hübsch und lecker zu verzieren.

Je nachdem was ihr für Eisformen habt und wie die jeweilige Füllmenge der Formen ist, müsst ihr mit den Zutaten also etwas rumprobieren, um die richtige Menge zu bestimmen.

Ich habe für 8 Eis ca. 350 g Erdbeeren verarbeitet, 15 EL Joghurt und ca. 50ml Sahne benutzt. Dabei wurde ein Teil der Erdbeeren püriert und der andere Teil in kleine Stücken geschnitten, die ich dann später in den Joghurt gerührt und als Eisschicht verarbeitet habe.

Aber fangen wir von vorne an:

Zunächst muss ein Teil der Erdbeeren püriert werden.

Das Erdbeerpüree wird dann in die Eisformen gefüllt. Meine Formen sind in drei Abschnitte unterteilt, den ersten Abschnitt habe ich mit dem Püree gefüllt.

Die Eisformen sind dann für ca. 25 Minuten im Gefrierschrank verschwunden, um eine erste  Schicht auf dem Püree zu bilden. Dadurch können die verschiedenen Schichten besser getrennt werden und vermischen sich beim Befüllen nicht so leicht.

In der Zwischenzeit habe ich den Joghurt mit der Sahne und dem Rest des Pürees vermengt und die übrig gebliebenen Erdbeeren in kleine Stückchen geschnitten und ebenfalls unter den Joghurt gerührt.

Nach den 25 Minuten habe ich dann den fertigen Joghurt in die Form gefüllt und das Eis hat anschließend  die Nacht im Gefrierer verbracht.

Ich habe übrigens keinen Zucker hinzugegeben, weil die Erdbeeren schon sehr reif waren und das Eis somit süß genug wurde.

Und da ich eine kleine Dekotante bin, habe ich dem Eis am nächsten Tag noch ein schokoladiges Häubchen mit bunten Streuseln verpasst, muss man nicht machen, kann man aber 😉

Erdbeereis selber machen

Bei der zweiten Variante habe ich anstatt Joghurt einen großzügigen Schluck Sprite nach dem Erdbeerpüree in die Eisform gegeben und auch ein paar Erdbeerstücken untergemischt.

Allerdings dürft ihr da die Eisform nicht ganz voll machen, da sich das Gemisch durch die Kohlensäure noch etwas Platz machen will und dann eventuell ausläuft.

Beide Eisvarianten waren sehr lecker, das Eis mit der Sprite schmeckt etwas frischer, die Joghurtvariante dafür etwas cremiger. Jetzt dürft ihr entscheiden, welches euch besser gefällt und ob ihr auch eine Runde Erdbeereis ausprobieren wollt!

Ich wünsche gutes Gelingen und guten Appetit!

Alles Liebe

Eure Anita

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

DIY Foto-Schneekugel

DIY: Foto-Schneekugel zum Vatertag selber machen

In zwei Tagen ist schon Vatertag und ich muss gestehen, dass wir erst heute dazu gekommen sind, eine Kleinigkeit für den Papa zu basteln.

Zwar basteln beide Mädels sowohl in der Schule, als auch im Kindergarten etwas, aber wir setzen uns gerne nochmal zusammen hin, um etwas ganz persönliches für den Papa vorzubereiten.

Im letzten Jahr haben wir ein paar Golfbälle bunt angemalt, damit wusste André dann immer ganz genau gewusst, welcher sein Ball ist 😉 In diesem Jahr haben wir auch wieder etwas persönliches gebastelt, nämlich eine Foto-Schneekugel !

Zwar kann man auch schon fertige Foto-Schneekugeln kaufen und muss sie nur noch mit einem Foto bestücken, allerdings kann man sie auch super schnell selber machen!

Dazu braucht ihr ein Glas, z.B. ein Marmeladeglas, ein Foto, das ihr benutzen wollt, etwas Glitzer, Wasser und Glycerin, sowie eine Heißklebepistole. Außerdem ist ein Laminiergerät von Vorteil.

Material für Foto-Schneekugel

Falls ihr den Deckel des Glases noch etwas verzieren wollt, benötigt ihr noch ein paar Aufkleber oder ähnliches, wir haben den Deckel mit einer selbstklebenden Hologrammfolie beklebt.

Zunächst haben wir das Foto für die Foto-Schneekugel wasserfest gemacht, indem wir es laminiert haben. Beim Zuschneiden des Fotos haben wir dann am unteren Ende des Fotos noch etwas Folie übrig gelassen, die uns später dann als eine Art Ständer diente.

Mit der Heißklebepistole haben wir das Foto im Deckel festgeklebt und ihn danach mit der Hologrammfolie beklebt.

Das Glycerin (ist in der Apotheke erhältlich) habe ich dann in das Glas gegeben bis es zur Hälfte gefüllt war, den Rest habe ich mit Wasser aufgefüllt.

Natürlich dürfen in so einer Foto-Schneekugel die Glitzerelemente nicht fehlen. Auch wenn es dann keine Schneekugel mehr im eigentlichen Sinne ist, sondern eher eine Glitzerkugel 😉 .Aber Schnee wollen wir jetzt wirklich erstmal keinen mehr, oder?

Also kamen eine Menge Glitzersternchen und ein bunter Glitzerstaub in das Glas, bevor es zugeschraubt und das erste Mal geschüttelt wurde.

DIY Foto-Schneekugel

Und ja, natürlich glitzert jetzt wieder das ganze Haus für eine Weile, aber von Glitzer kann man ja schließlich nie genug haben, oder?

Falls ihr also auch Lust habt, eine Foto-Schneekugel selber zu machen, dann hoffe ich, dass euch diese Anleitung ein wenig weiterhilft.

Ich habe hier auch eine Pinterest Grafik gebastelt, falls ihr auch pinterestsüchtig seid und sie gerne pinnen möchtet 😉

DIY Foto-Schneekugel

Bastelt ihr auch etwas zum Vatertag? Wenn ja, verratet ihr mir was ?

Alles Liebe

Eure Anita