mamaskiste.de

FAMILIE / LIFESTYLE / DIY / REZEPTE
Kräuterzupfbrot

Knuspriges Kräuterzupfbrot zum Grillen

Der Sommer kehrt wieder zurück, das Wochenende steht vor der Tür, Zeit also den Grill anzuwerfen und ein paar Leckereien mit der Familie zu genießen, oder? Wir grillen total gerne und im Sommer auch recht häufig. Wir lieben es einfach gemeinsam mit der Familie und Freunden draußen zu sitzen und an einem lauen Sommerabend leckeres vom Grill zu essen. Passend zur Grillsaison bringe ich euch heute das Rezept für ein Knuspriges Kräuterzupfbrot mit, das der ganzen Familie schmeckt!

Besonders praktisch an dem Kräuterzupfbrot finde ich, dass man es nicht schneiden muss, sondern sich jeder einen Teil vom Brot „zupfen“ kann. Ein tolles Fingerfoot, das auch immer wieder unterschiedlich belegt werden kann und so nie langweilig wird. Ob nun für den Grillabend oder das Partybuffet, meine Kinder sind ganz verrückt danach. 😉

Bei dieser Variante habe ich das Zupfbrot mit Kräuterbutter bestrichen, die ich zuvor selbst gemacht habe. Das geht nämlich ganz fix und gelingt, indem ihr einfach ein paar frische Kräuter hakt ( es tun natürlich auch die Kräuter aus der Tiefkühltruhe), und sie mit weicher Butter vermengt. Dazu kommt noch etwas Salz und Pfeffer und wer mag auch gerne Knoblauch. Ich liebe Knoblauch ja 😉 Und fertig ist die Kräuterbutter.

Für das Kräuterzupfbrot müsst ihr allerdings vorab erstmal den Teig zubereiten. Dafür braucht ihr folgende Zutaten:

550 g Mehl, 1 Würfel frische Hefe, 250 ml lauwarmes Wasser, 1 1/2 TL Salz, 1 TL Zucker und 20 g Olivenöl.

Das Mehl gebt ihr in eine Schüssel, bröselt die Hefe in eine kleine Mulde und füllt diese mit ca. 125 ml des lauwarmen Wassers auf. Dazu kommt noch der Teelöffel Zucker und der Teig sollte dann für 10 Minuten an einem warmen Ort abgedeckt ruhen.

Danach vermengt ihr den Rest der Zutaten miteinander und knetet den Teig noch einmal gut durch, bevor er dann nochmal für ca. 40 Minuten ruht.

Nach den 40 Minuten wird der Teig zu einem Rechteck ausgerollt, mit der Kräuterbutter bestrichen und dann einmal mittig durchgeschnitten.

Kräuterzupfbrot

Danach schneidet ihr rechteckige Streifen zurecht, am besten funktioniert das übrigens mit einem Pizzaschneider.

Diese Streifen werden dann wie ein W gefaltet und nacheinander in eine Auflauf- oder Tarteform gestellt.

Wenn ihr den ganzen Teig „verbaut“ habt, dann landet das Kräuterzupfbrot für 20 Minuten bei 200 Grad Ober/Unterhitze im Backofen.

Ich habe nach dem Backen noch etwas Kräuterquark mittig in die Tarteform gegeben, als Dip sozusagen.

Wenn das Brot einen Moment abgekühlt ist, dann können auch die Kinder wunderbar „mitzupfen“ . Toll schmeckt das Zopfbrot übrigens auch noch mit rotem Pesto und einem Fetadip in der Mitte!

Ich hoffe, ihr habt jetzt auch alle Lust auf ein leckeres Kräuterzupfbrot bekommen und probiert das Rezept mal aus! Als echte Brotliebhaber ist ja vielleicht auch mein Dinkelbrot eine Idee für euch?!

Falls ihr das Rezept bei Pinterest pinnen wollt, könnt ihr gerne diese Vorlage verwenden:

Kräuterzupfbrot

 

Habt alle ein tolles und leckeres Wochenende!

Alles Liebe

Eure Anita

 

Gin Tonic Eis selber machen

Gin Tonic Eis selber machen

Auch wenn der Sommer sich gerade nicht von seiner besten Seite zeigt, so finde ich doch, dass ein Eis eigentlich immer geht. Obwohl dieses Gin Tonic Eis dann doch eher für den Abend in geselliger Runde, den Mädelsabend auf der Couch oder als Ersatz zum sogenannten „Feierabendbier“ gedacht ist. Denn dieses Eis hat es wirklich in sich.

Sowohl geschmacklich als auch was den Alkoholpegel anbelangt 😉 . Ich habe so ein Gin Tonic Eis vor einer Weile zufällig im Supermarkt gefunden und fand es so lecker, dass ich es direkt mal nachmachen musste. Und ich kann euch sagen, Gin Tonic Eis selber machen ist absolut einfach.

Denn eigentlich macht ihr euch nur einen Gin Tonic und gefriert das leckere Getränk dann in einer Eisform.

Ich habe mich sogar davon überzeugen lassen, eine Gurkenscheibe mit einzufrieren, denn im Gin Tonic finde ich die Gurke recht lecker.

Für das Gin Tonic Eis braucht ihr folgende Zutaten:

Gin ( Hendrick´s Gin passt gut, da da auch schon Gurke als Essenz enthalten ist)

Tonic Water ( Thomas Hendry Tonic Water zum Beispiel)

eine Limette und ein paar Gurkenscheiben.

Gin Tonic Eis

Ich habe also 200ml Tonic Water mit 2cl Gin gemixt und ein bißchen frisch gepressten Limettensaft dazugegeben. Wer mag, legt dann noch die obligatorische Gurkenscheibe ins Glas, das Eis schmeckt aber auch ohne 😉 .

Ich habe *diese Eisformen * benutzt, die ich vor einer Weile bei amazon gekauft habe.

Ich muss euch übrigens noch warnen: Durch die Kohlensäure im Tonic Water solltet ihr die Eisform etwas beschweren, sonst kommen die Eisstiele immer wieder nach oben und stehen schief. Ich habe einfach einen großen Kühlakku auf die Eisstiele gelegt.

Das Gin Tonic Eis hat die Nacht im Gefrierschrank verbracht und war dann am nächsten Abend gleich mein „Feierabendgin“, dieses Mal halt in gefrorener Form 😉

Erfrischend und gerade im Sommer eine tolle Alternative zum normalen Gin Tonic, wie ich finde.

Mixt euch doch auch mal ein Gin Tonic Eis, vielleicht kommt dann ja bald der Sommer zurück!

Gin Tonic Eis

 

Falls ihr aber doch lieber die alkoholfrei Eisvariante vorzieht, habe ich HIER noch ein leckeres Rezept für euch!

Alles Liebe

Eure Anita

 

 

 

 

* bei diesem Link handelt es sich um einen Affiliate-Link. Der Preis des Produktes bleibt für euch gleich, allerdings unterstützt ihr beim Kauf des Produktes über diesen Link meine Arbeit.

 

 

 

 

Pferdekuchen

Ein saftiger Pferdekuchen zum Kindergeburtstag

Sooooo viele von euch haben sich nach dem Pferdekuchen vom letzten Geburtstag erkundigt,  dass ich dachte ich schreib euch mal schnell das Rezept und die Idee auf. Bei meinem Pferdekuchen handelt es sich eigentlich nur um einen ganz normalen Schokoladenkuchen, den ich im Anschluß noch etwas aufgepimpt und für meine Zwecke zurecht geschnitten habe.

Eine kleine Besonderheit gibt es allerdings noch, denn der Kuchen ist nicht nur super schokoladig und saftig, sondern auch noch vegan. Er kommt also komplett ohne tierische Produkte wie Eier, Butter und Milch aus.

Wer von euch also Veganer ist, oder meint, dass veganer Kuchen nicht schmecken kann, der sollte diesen Kuchen unbedingt mal ausprobieren, denn er schmeckt wirklich sehr lecker und schokoladig!

Für den Pferdekuchen benötigt ihr folgende Zutaten:

250 g Mehl, 50 g Kakao (Backkakao), 200 g Zucker, 1Pkg. Vanillezucker, 1/2 Pkg. Backpulver, 180ml Wasser, 50ml Pflanzenmilch (z.B. Hafermilch), 100 ml Öl ( ich benutze immer Keimöl).

Außerdem braucht ihr essbare Mikadostäbchen und mindestens 8 Kinderschokoriegel, sowie etwas geschmolzene Schokolade ( ich kaufe da immer diese kleinen Töpfchen für die Mikrowelle 😉 )

Die Zutaten mixt ihr einfach hintereinander zusammen, das dauert keine 2 Minuten und euer Kuchenteig ist fertig.

Teig Pferdekuchen

Der Teig landet dann in einer Springform ( Durchmesser ca.26 cm) und wird bei 180 Grad Ober/Unterhitze für ca. 35 Minuten im Ofen gebacken. Allerdings solltet ihr den Kuchen schon nach 30 Minuten mal mit einem Holzstäbchen pieksen und überprüfen, ob er vielleicht sogar schon fertig ist.

Nach dem Backen muss der Kuchen gut abkühlen. Währenddessen habt ihr Zeit um euch um den „Zaun“ zu kümmern, schließlich sollen die Pferde ja später nicht weglaufen. 😉

Dafür benötigt ihr die Mikado-Stäbchen und die Schokoriegel und schneidet die Schokoriegel zunächst etwas zurecht.

Keine Sorge, die übrig gebliebenen Stückchen wurden direkt von umherlaufenden Kindern verspeist 😉

Die Mikadostäbchen habe ich dann in Schokolade getaucht und jeweils an zwei Enden am Schokoriegel „festgeklebt“.

So kann die Konstruktion ein paar Minuten lang fest werden, bevor sie verbaut wird.

Den Kuchen pinselt ihr noch mit etwas Schokolade ein, schneidet ihr dann zu einem Quadrat, und baut den Zaun mit Hilfe von etwas flüssiger Schokolade am Kuchen an.

Dekorativ habe ich noch zwei Pferchen oben drauf gestellt. Wer jetzt dachte, dass ich die guten Pferden aus Marzipan geformt hätte oder so, dem danke ich sehr für sein Vertrauen in meine Bastelkünste, allerdings muss ich zugeben, dass ich einfach zwei Schleichpferde aus dem Kinderzimmer  gemopst und auf den Kuchen gestellt habe 😉 .

Zum Schluss kommen noch ein paar bunte Kerzen und Smarties oben drauf und schon habt ihr einen super schokoladigen und leckeren Pferdekuchen gezaubert.

Das was ihr wegschneidet vom Kuchen könnt ihr übrigens wunderbar weiter verarbeiten, um ein paar Küchlein aus der Waffel herzustellen!

Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachbacken!

Alles Liebe

Eure Anita

 

 

 

 

 

Erdbeereis selber machen

Ein schnelles Erdbeereis zum Sommeranfang

Es sind zwar noch ein paar Tage bis zum „richtigen“ Sommeranfang, aber die Tage sind jetzt schon so warm, dass man ein leckeres Erdbeereis trotzdem gut schlecken kann, oder? Eis können die Kinder sowieso immer essen auch wenn ihnen im Winter parallel die Finger dabei einfrieren, Eltern wissen was ich meine… 😉

Ich habe erst vor ein paar Tagen so viele Erdbeeren auf dem Markt gekauft, dass ich die, die nach dem Naschen noch übrig waren, direkt in Erdbeereis verwandelt habe und heute unbedingt das Rezept mit euch teilen möchte.

Ich habe dabei zwei Varianten ausprobiert, die beide wirklich lecker und absolut unkompliziert sind.

Für die erste Variante benötigt ihr neben der obligatorischen Eisform, Erdbeeren, Joghurt, Sahne und falls ihr das Eis zusätzlich süßen wollt, etwas Zucker. Außerdem  geschmolzene Vollmilchschokolade und bunte Streusel, um das Eis zum Schluß noch hübsch und lecker zu verzieren.

Je nachdem was ihr für Eisformen habt und wie die jeweilige Füllmenge der Formen ist, müsst ihr mit den Zutaten also etwas rumprobieren, um die richtige Menge zu bestimmen.

Ich habe für 8 Eis ca. 350 g Erdbeeren verarbeitet, 15 EL Joghurt und ca. 50ml Sahne benutzt. Dabei wurde ein Teil der Erdbeeren püriert und der andere Teil in kleine Stücken geschnitten, die ich dann später in den Joghurt gerührt und als Eisschicht verarbeitet habe.

Aber fangen wir von vorne an:

Zunächst muss ein Teil der Erdbeeren püriert werden.

Das Erdbeerpüree wird dann in die Eisformen gefüllt. Meine Formen sind in drei Abschnitte unterteilt, den ersten Abschnitt habe ich mit dem Püree gefüllt.

Die Eisformen sind dann für ca. 25 Minuten im Gefrierschrank verschwunden, um eine erste  Schicht auf dem Püree zu bilden. Dadurch können die verschiedenen Schichten besser getrennt werden und vermischen sich beim Befüllen nicht so leicht.

In der Zwischenzeit habe ich den Joghurt mit der Sahne und dem Rest des Pürees vermengt und die übrig gebliebenen Erdbeeren in kleine Stückchen geschnitten und ebenfalls unter den Joghurt gerührt.

Nach den 25 Minuten habe ich dann den fertigen Joghurt in die Form gefüllt und das Eis hat anschließend  die Nacht im Gefrierer verbracht.

Ich habe übrigens keinen Zucker hinzugegeben, weil die Erdbeeren schon sehr reif waren und das Eis somit süß genug wurde.

Und da ich eine kleine Dekotante bin, habe ich dem Eis am nächsten Tag noch ein schokoladiges Häubchen mit bunten Streuseln verpasst, muss man nicht machen, kann man aber 😉

Erdbeereis selber machen

Bei der zweiten Variante habe ich anstatt Joghurt einen großzügigen Schluck Sprite nach dem Erdbeerpüree in die Eisform gegeben und auch ein paar Erdbeerstücken untergemischt.

Allerdings dürft ihr da die Eisform nicht ganz voll machen, da sich das Gemisch durch die Kohlensäure noch etwas Platz machen will und dann eventuell ausläuft.

Beide Eisvarianten waren sehr lecker, das Eis mit der Sprite schmeckt etwas frischer, die Joghurtvariante dafür etwas cremiger. Jetzt dürft ihr entscheiden, welches euch besser gefällt und ob ihr auch eine Runde Erdbeereis ausprobieren wollt!

Ich wünsche gutes Gelingen und guten Appetit!

Alles Liebe

Eure Anita

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

DIY Foto-Schneekugel

DIY: Foto-Schneekugel zum Vatertag selber machen

In zwei Tagen ist schon Vatertag und ich muss gestehen, dass wir erst heute dazu gekommen sind, eine Kleinigkeit für den Papa zu basteln.

Zwar basteln beide Mädels sowohl in der Schule, als auch im Kindergarten etwas, aber wir setzen uns gerne nochmal zusammen hin, um etwas ganz persönliches für den Papa vorzubereiten.

Im letzten Jahr haben wir ein paar Golfbälle bunt angemalt, damit wusste André dann immer ganz genau gewusst, welcher sein Ball ist 😉 In diesem Jahr haben wir auch wieder etwas persönliches gebastelt, nämlich eine Foto-Schneekugel !

Zwar kann man auch schon fertige Foto-Schneekugeln kaufen und muss sie nur noch mit einem Foto bestücken, allerdings kann man sie auch super schnell selber machen!

Dazu braucht ihr ein Glas, z.B. ein Marmeladeglas, ein Foto, das ihr benutzen wollt, etwas Glitzer, Wasser und Glycerin, sowie eine Heißklebepistole. Außerdem ist ein Laminiergerät von Vorteil.

Material für Foto-Schneekugel

Falls ihr den Deckel des Glases noch etwas verzieren wollt, benötigt ihr noch ein paar Aufkleber oder ähnliches, wir haben den Deckel mit einer selbstklebenden Hologrammfolie beklebt.

Zunächst haben wir das Foto für die Foto-Schneekugel wasserfest gemacht, indem wir es laminiert haben. Beim Zuschneiden des Fotos haben wir dann am unteren Ende des Fotos noch etwas Folie übrig gelassen, die uns später dann als eine Art Ständer diente.

Mit der Heißklebepistole haben wir das Foto im Deckel festgeklebt und ihn danach mit der Hologrammfolie beklebt.

Das Glycerin (ist in der Apotheke erhältlich) habe ich dann in das Glas gegeben bis es zur Hälfte gefüllt war, den Rest habe ich mit Wasser aufgefüllt.

Natürlich dürfen in so einer Foto-Schneekugel die Glitzerelemente nicht fehlen. Auch wenn es dann keine Schneekugel mehr im eigentlichen Sinne ist, sondern eher eine Glitzerkugel 😉 .Aber Schnee wollen wir jetzt wirklich erstmal keinen mehr, oder?

Also kamen eine Menge Glitzersternchen und ein bunter Glitzerstaub in das Glas, bevor es zugeschraubt und das erste Mal geschüttelt wurde.

DIY Foto-Schneekugel

Und ja, natürlich glitzert jetzt wieder das ganze Haus für eine Weile, aber von Glitzer kann man ja schließlich nie genug haben, oder?

Falls ihr also auch Lust habt, eine Foto-Schneekugel selber zu machen, dann hoffe ich, dass euch diese Anleitung ein wenig weiterhilft.

Ich habe hier auch eine Pinterest Grafik gebastelt, falls ihr auch pinterestsüchtig seid und sie gerne pinnen möchtet 😉

DIY Foto-Schneekugel

Bastelt ihr auch etwas zum Vatertag? Wenn ja, verratet ihr mir was ?

Alles Liebe

Eure Anita

 

 

 

 

Schnelles Basteln mit Kindern zum Muttertag

Nur noch zwei Tage und es ist wieder Muttertag. Ich freue mich schon sehr darauf zu sehen, mit was mich meine Kinder in diesem Jahr überraschen werden. Beide bereiten nämlich in der Schule und im Kindergarten kleine Geschenke für mich vor und wollen mich am Sonntag damit überraschen. Im letzten Jahr haben sie neben den Geschenken auch zusammen den Frühstückstisch gedeckt und sich viel Mühe gemacht alles schön zu dekorieren. Da arbeiten sie richtig gut im Team zusammen und sprechen ihren Plan schon Tage vorher ab, das ist wirklich so niedlich, da könnte ich sie schon das erste Mal umknutschen. Wenn sie mir dann ganz stolz ihre Geschenke am Sonntag präsentieren,  und sich freuen, dass ich ja nichts gewusst habe, dann schlägt bestimmt  mein Mamaherz wieder ein bißchen schneller. Freut ihr euch auch schon so?

Falls ihr vielleicht noch auf der Suche nach einer schnellen Bastelidee für den Muttertag seid, dann habe ich hier zwei Vorschläge für euch, die schnell umzusetzen sind und nicht viele Materialien benötigen.

Für beide Bastelideen zum Muttertag braucht ihr ein Foto. Das eine Foto kann ein Originalfoto sein, das andere sollte mit einem Laserdrucker gedruckt sein.

Außerdem benötigt ihr eine Kerze, Photo Patch, ein paar Eisstiele, etwas Kleber und Masking Tape.

Bei der ersten Idee bastelt ihr einen individuellen Rahmen für das Foto eurer Wahl.

Muttertag Bilderrahmen

Ihr beklebt dabei die Eisstiele mit dem Masking Tape.

Masking Tape auf Eisstiel

Und fügt sie anschließend mit Hilfe von Heißkleber oder auch einem Klebestift zu einem Rahmen zusammen.

Fotorahmen Muttertag

Der Fotorahmen kann auch zusätzlich noch mit bunten Steinchen beklebt oder auch bemalt werden, ganz wie ihr wollt.

Für die zweite Idee benötigt ihr ein Foto Transfer Medium und eine Kerze. Auf diese Kerze könnt ihr dann nämlich das Foto übertragen. Ich habe schon einmal  Fotos auf einen Holzwürfel übertragen, vielleicht interessiert euch das ja auch *KLICK* .

Das Foto Transfer Mittel heißt Photo Patch und bekommt man im gut sortierten Bastelgeschäft zu kaufen. Ich habe allerdings auch schon gelesen, dass es mit normalem Klarlack auch funktionieren soll, da weiß ich aber nicht, ob das auch wirklich geht. Mit Photo Patch geht es auf jeden Fall sehr gut.

Das Foto müsst ihr zunächst der Größe der Kerze anpassen. Ihr sollte außerdem unbedingt eine helle Kerze verwenden, damit man das Foto am Ende gut erkennen kann.

Mit der Photo Patch Lösung bestreicht ihr dann großzügig sowohl die Kerze als auch das Bild und legt das Bild dann mit der Vorderseite auf die Kerze und drückt es fest.

Danach muss das Foto ca. 2 Stunden trocknen, bevor ihr das Papier vorsichtig mit einem feuchten Tuch abrubbeln könnt.

Ich wollte dann die Ränder des Fotos noch etwas mit der Schere bearbeiten, das hat so * naja geht so* funktioniert. ( Also lasst es lieber 😉 )

Zum Schluss muss das Foto noch einmal mit der Photo Patch Lösung bestrichen werden, um es zu versiegeln.

Außerdem habe ich noch ein Herz und einen roten Rand aus Wachsfolie auf die Kerze dekoriert, ist ja schließlich für den Muttertag 😉 .

Abgesehen von der Trocknungszeit könnt ihr beide Ideen in wenigen Minuten umsetzen und auch kleine Kinder können schon gut mithelfen.

Vielleicht ist das ja was für euch, ich freue mich von euch zu lesen!

Alles Liebe und einen schönen Muttertag!

Eure Anita

 

Schnelle Pizza-Lollies

Wie viele von euch ja wissen, bin ich immer wieder auf der Suche nach leckeren Ideen zum Abendessen. Außerdem stehen ganz bald wieder die Geburtstage der Kinder vor der Tür und auch da dürfen gerne ein paar solcher Leckereien auf den Tisch kommen, oder? Es sollte also lecker sein, möglichst schnell gehen, nicht zu viel Arbeit machen und noch nett aussehen.Und ich behaupte jetzt mal, dass die schnellen Pizza-Lollies, die ich euch heute mitbringe, diese Kriterien wunderbar erfüllen.

Pizza geht ja schließlich immer, oder? Und weil man sie ja ganz individuell belegen kann, ist auch für jeden Geschmack etwas dabei. Bei diesen Pizza-Lollies habe ich mich allerdings an einen „klassischen“ Belag gehalten, gerne dürft und sollt ihr ihn aber nach euren Vorstellungen abwandeln und ergänzen.

Um mit den Pizza-Lollies zu starten, benötigt ihr einen normalen Pizzateig. Dabei bleibt es natürlich euch überlassen, ob ihr den Teig vorher selbst macht oder einen Fertigteig aus dem Kühlregal kauft. Der Fertigteig ist dabei allerdings die schnellere Variante 😉 Ihr wisst ja, die Sache mit der Zeit und so.

Meine Basiszutaten für die Pizza-Lollies sind also folgende:

Ein frischer (und/oder fertiger) Pizzateig, Käse, Mais, Paprika, Schinken und Salami. Sowie eine Tomatensoße, die ich aus passierten Tomaten, etwas Oregano, Pfeffer und Salz angerührt habe. (Die Soße hat es leider nicht aufs Bild geschafft 😉 )

Den Teig habe ich dann ausgerollt und mit der Tomatensoße belegt. Merke: Versucht nicht einen Fertigteig nochmal zu kneten und ihn erneut auszurollen, das klappt nicht so wirklich gut. Jetzt bin ich also auch um diese Erfahrung reicher 😉

Nach der Soße folgt der Käse und dann der Belag eurer Wahl.

Danach rollt ihr den Teig ein, also wenn ihr den Teig in einem Rechteck vor euch zu liegen habt, dann beginnt ihr den Teig von der längeren Seite nach oben zusammenzurollen, so dass ihr eine lange Pizzaschlange bekommt.

Diese schneidet ihr dann in ca.2 cm dicke Scheiben und legt alle Scheiben auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech.

Ab damit für 10-15 Minuten bei 220 Grad in den Backofen.

Zum guten Schluß kommen noch die Lollisticks in die Pizzateilchen, um sie zu echten Pizza-Lollies zu machen.

 

Gestern gab es die ersten Pizza-Lollies, am Geburtstag folgt der nächste Schwung. Vielleicht mögt ihr diesen kleinen Pizzasnack ja auch mal ausprobieren, der nächste Kindergeburtstag kommt bestimmt! 😉

Alles Liebe

Eure Anita

 

 

DIY: Schnelle Knusperpralinen

Habt ihr zufällig auch noch Schokolade von Ostern übrig? Da habe ich nämlich eine Idee für euch, was ihr mit der Schokolade noch so leckeres anstellen könnt. Wir hatten zum Beispiel noch ein riesiges Überraschungsei da, dabei spielt es auch keine Rolle was es für Schokolade ist und in welcher Form sie vorhanden ist, Hauptsache Schokolade 😉  Wir haben nämlich die Schokolade eingeschmolzen und daraus leckere und schnelle Knusperpralinen gemacht! Die Zutaten haben bestimmt viele von euch Zuhause, man braucht nämlich wirklich nicht viel! Die beiden Hauptzutaten sind die geschmolzene Schokolade sowie Cornflakes. Ich habe die „normalen“ ganz einfachen Maiscornflakes dafür genommen.

Außerdem habe ich die Zutaten noch mit Mandelstiften und Walnüssen ergänzt.

Für ca. 9-12 Pralinen, je nach endgültiger Größe, benötigt ihr:

70 g Schokolade, 30 g Cornflakes und 15 g Mandelstifte. Wenn ihr keine Mandelstifte mögt oder nehmen wollt, ergänzt ihr die Menge einfach mit ein paar mehr Cornflakes.

Die Cornflakes kann man ganz einfach mit der Hand etwas zerbröseln, die Mandelstifte behalten ihr Form.

Die Schokolade habe ich in einem kleinen Topf über einem Wasserbad geschmolzen und dann nach und nach die Cornflakes untergerührt. Die Cornflakes müssen komplett von der Schokolade umgeben sein, allerdings sollte die Schokolade nicht mehr zu flüssig sein, also gebt ruhig viele Cornflakes in die Masse.

Dann kommen noch ein paar Mandelstifte hinzu und alles wird wieder kräftig umgerührt.

Danach setzt ihr mit zwei Teelöffeln die Knusperpralinen Häufchen für Häufchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Tablett oder Backblech.

Die Knusperpralinen kommen dann zum Auskühlen und wieder fest werden für ein paar Minuten in den Kühlschrank. Nach ca. 10 Minuten sind die Pralinen fertig und ihr könnt sie direkt kosten. 😉

Ich habe danach auch noch eine Variante mit weißer Schokolade zubereitet und anstatt der Mandeln die Walnüsse klein gehackt und sie dazugeben.

Beide Varianten sind sehr lecker geworden und eignen sich auch wunderbar als kleines Geschenk zum Muttertag oder als Mitbringsel für die Geburtstagsfeier im Kindergarten, oder was meint ihr?

Alles Liebe

Eure Anita

 

DIY: Glitzer Magnete

Wir haben den heutigen Tag genutzt, um ein wenig zu basteln. Das Wetter ist bei uns momentan nicht so berauschend und so war dieser bunte Programmpunkt eine schöne Abwechslung zum Grau am Himmel. Wir wollten diese DIY-Idee schon eine ganze Weile umsetzen und haben heute endlich den Vormittag dafür nutzen können. Aus einer ganzen Menge Glitzer, und ja, es glitzert jetzt überall ein wenig ;-), Glassteinchen, Magnetplättchen und Kleber haben wir Glitzer Magnete gebastelt.

Dafür haben wir zwei verschiedene Kleber benutzt, nämlich einmal Heißkleber aus der Heißklebepistole und Sprühkleber.

Die ganzen Materialien bekommt ihr übrigens im gut sortierten Bastelgeschäft oder ihr befragt einfach mal die Suchmaschine eures Vertrauens 😉 .

Damit die Glitzer Magnete auch richtig schön glitzern, benötigt ihr etwas mehr Glitzer. Wir haben pro Glassteinchen fast eine halbe dieser kleinen Fläschchen verbraucht, wobei aber auch einiges davon daneben gegangen  und am Ende wieder in dem Fläschchen gelandet ist.

Wir haben außerdem für jedes Glassteinchen eine andere Farbe benutzt, es soll ja schließlich richtig schön bunt werden!

Zunächst haben wir die Magnetplättchen an der glatten und flachen Fläche des Glassteinchens befestigt. Dazu haben wir einen kleinen Tropfen Kleber aus der Heißklebepistole auf den Magneten gegeben, ihn fest auf das Steinchen gedrückt und alles dann einen Moment trocknen lassen, bevor wir weitergemacht haben.

Anschließend haben wir die obere Seite des Glassteinchens mit dem Sprühkleber eingesprüht und den Kleber ganz kurz antrocknen lassen, bevor wir den Glitzer auf den Steinchen geschüttet haben. Schüttet den Glitzer ruhig etwas dicker auf das Steinchen.

Wichtig ist dann, alles gut durchtrocknen zu lassen. Den überschüssigen Glitzer kann man nach ca. 30 Minuten Trocknungszeit gut abklopfen.

Ihr könnt natürlich auch noch den Glitzer mischen und so besonders individuell Farbakzente setzen.

Damit seid ihr auch schon fertig und habt kleine, hübsche Glitzer Magnete gebastelt. Abgesehen von der Trocknungszeit dauert diese DIY-Idee kaum mehr als 10 Minuten. Die Glitzer Magnete können dann wunderbar den Kühlschrank, eine Magnettafel oder auch die Waschmaschine verzieren, im Kinderzimmer kommen sie übrigens auch gut an. Ganz wie ihr Lust und Laune habt! Wer von euch jetzt noch nicht genug vom Glitzern hat, für den ist diese Idee vielleicht auch noch etwas *KLICK*

 

Vielleicht habt ihr ja Lust diese bunte DIY-Idee auch einmal nachzubasteln, ich wünsche euch dabei viel Spaß und schönes glitzern 😉

Alles Liebe

Eure Anita

 

 

 

 

DIY: Entspannendes Fußpeeling mit Lavendel

Unsere Füße tragen uns durch unser Leben. Eine ziemlich anstrengende Aufgabe,oder? Gerade an Tagen, an denen ich viel gelaufen bin, lassen mich meine Füße am Abend wissen, dass sie heute viel leisten mussten. Vielleicht erinnern sich einige von euch, dass auch meine Tochter immer mal wieder mit Fußschmerzen zu kämpfen hat, gerade in der Nacht. Da kommt ein neues Abendritual, das hoffentlich nicht nur zur Entspannung der Füße beiträgt, wie gerufen.Ich habe nämlich ein entspannendes Fußpeeling mit Lavendel hergestellt und das mit nur 3 Zutaten und in weniger als 5 Minuten.

Für das Fußpeeling benötigt ihr: Totes Meer Badesalz, Lavendel Entspannungsöl, und Mandelblüten Hautöl.

Ich habe optional auch noch ein paar Lavendelblüten hinzugegeben, es geht aber auch wunderbar ohne die Blüten.

Zunächst gebt ihr das Badesalz in eine Schüssel. Ich habe 6 EL verwendet und sie dann anschließend mit 2 EL Lavendelöl und einem 1/2 EL Mandelblüten Hautöl verrührt.

Alles gut verrühren und optional ein paar Lavendelblüten zerreiben und in die Masse geben. Das sorgt für einen kleinen Farbtupfer in dem Fußpeeling und sorgt für ein intensiveres Dufterlebnis.

Lavendel soll Spannungen lösen und beruhigen, das Mandelblüten Hautöl sorgt für die extra Portion intensive Pflege der beanspruchten Haut. Eine gute Kombination für unser Fußpeeling am Abend.

Natürlich ist so ein Peeling nicht für jeden Abend gedacht, allerdings wollen wir es einmal in der Woche mit einer begleitenden Fußmassage anwenden. Da werde ich dann übrigens auch mitmachen, schließlich können alle Füße ein bißchen Entspannung und ne extra Portion Pflege gebrauchen, oder?

 

Übrigens ist dieses Fußpeeling auch eine hübsche und günstige Idee zum Muttertag. Alles noch in ein schönes Gläschen füllen und schon habt ihr eine feine Geschenkidee!

Alles Liebe

Eure Anita