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Ideen für die Brotdose

Ideen für die Brotdose: Leckeres für Schule und Kita

Ihr Lieben, wie versprochen zeige ich euch heute ein paar Ideen für die Brotdose für die Schule und die Kita. Gerne dürfen aber auch alle Erwachsenen ihre Brotdosen für die Arbeit so füllen, denn das Auge isst ja bekanntlich bei allen mit 😉 .

Ich bereite die Brotdosen für die Kinder gerne zu und freue mich immer, wenn ich sie leer wiederbekomme. Dabei versuche ich möglichst viel für die Woche vorzubereiten und die Dosen immer am Abend vorher fertig zu machen, schließlich hat man am Morgen oft nicht die Zeit und die Ruhe, um die Brotdosen zu füllen.

Außerdem überlege ich immer, was den Kindern besonders gut schmeckt, was ich wie herrichten und kombinieren kann und welche Pausensnacks die Kinder gut durch den Tag bringen.

Gerade in der Schule finde ich es sehr wichtig, dass die Kinder eine ausgewogene Zwischenmahlzeit in ihrer Brotdose finden. Denn damit füttern sie nicht nur ihren Magen, sondern auch ihr Gehirn und das muss jeden Tag eine Menge leisten.

Ich habe euch also ein paar Ideen für die Brotdose zusammengestellt und hoffe, dass ich euch damit etwas inspirieren kann.

Da ja bekanntlich auch das Auge mitisst, versuche ich den Inhalt der Brotdose nicht nur lecker, sondern auch optisch schön anzurichten. Wer isst schon gerne ein matschiges und aufgeweichtes Pausenbrot, oder zerquetschtes Obst?

Dafür benutze ich einerseits die Yumbox, die ich wirklich über alles liebe und andererseits kleine Pikser oder Förmchen, um alle Komponenten der Brotdose zu trennen.

Außerdem bin ich ja eine kleine Dekotante und deshalb macht es mir einfach total viel Spaß die Brotdosen mit dieser Unterstützung zu verschönern.

Wenn eure Kinder ein normales Pausenbrot verschmähen, dann essen sie es vielleicht lieber, wenn ihr es mal als Puzzle oder als Schmetterling ausschneidet?!

Ideen für die Brotdose

Ideen für die Brotdose

Ihr könnt dafür entweder extra Sandwich Cutter benutzen oder ihr nehmt einfach normale Ausstechförmchen, die ihr sonst für die Plätzchen und Kekse verwendet.

Damit kann man auch wunderbar Obst und Gemüse in Form bringen.

Als Alternative zum Pausenbrot kann man auch einen Tortilla Wrap belegen, zusammenrollen und in Häppchen schneiden.

Ideen für die Brotdose

Ideen für die Brotdose

Der Pikser hält den Wrap zusammen und sieht außerdem noch hübsch aus, Dekotante und so 😉

Gerne gebe ich auch mal einen selbst gemachten Smoothie mit. Oft püriere ich dann einfach ein paar gefrorene Beeren und mische sie mit Naturjoghurt, zum Transport benutze ich die Squiz-Beutel, die man ganz praktisch befüllen, dicht verschließen und immer wieder verwenden kann. Und ja, man kann sie auch in den Geschirrspüler stecken 😉 Super praktisch, oder?

Quetschte Smoothie Brotdose

Quetschte Schule Brotdose

Meine Kinder mögen es außerdem sehr gerne, wenn ich ihr Essen in der Brotdose aufspieße. Ganz egal, ob das Brothäppchen, verschiedenes Obst oder Gemüse, oder alles gemischt ist. Hauptsache auf einem Spieß, dann essen sie es viel lieber und auch öfter komplett auf.

Brotdose

Brotdose

Die kleinen Silikonförmchen eignen sich übrigens wunderbar, um alles schön getrennt voneinander zu transportieren.

Brotdose

Etwas Süßes ist natürlich auch erlaubt und da meine Kinder Pancakes über alles lieben, landen dann auch mal ein paar Pancake-Sternchen in der Brotdose. Das Rezept für die Pancakes findet ihr übrigens *HIER* , ich habe sie dann lediglich noch mit einer Stern-Plätzchenform ausgestanzt.

Als weitere kleine Snacks eignen sich auch: Käsewürfel, Nüsse, Weintrauben, Tomaten, Brombeeren, Äpfel, Cracker plus Dip (z.B. Frischkäse mit oder ohne Kräuter/ Humus), die Liste ist unendlich lang und sollte immer den Vorlieben der Kinder angepasst werden.

Brotdose

Für noch ein paar andere Ideen könnt ihr gerne nochmal *HIER* vorbeischauen, da habe ich schonmal ein paar Ideen zusammengetragen.

Hier noch ein paar Links zu einigen der beschriebenen Produkte:

Sandwich Cutter

Silikonförmchen

Pikser

Squiz Beutel

Bentobox ( da die Yumbox gerade ausverkauft ist )

Ich hoffe, ich konnte euch ein paar Ideen für die Brotdose mit auf den Weg geben. Falls ihr noch Fragen habt, dann immer her damit!

Alles Liebe

Eure Anita

 

 

* Bei den Links handelt es sich um Affiliate Links. Der Preis bleibt für euch gleich, wenn ihr aber über diesen Link das Produkt kauft, unterstützt ihr damit meine Arbeit 😉

 

 

 

 

Seifenblasenrezept

Das ultimative Seifenblasenrezept für stabile Seifenblasen

Viele Kinder lieben es einfach Seifenblasen zu machen und ich habe jetzt das ultimative Seifenblasenrezept für euch, mit dem ihr stabile, große und auch noch gut riechende Seifenblasen machen könnt!

Dieses Rezept ist so simpel, dass ich mir zunächst sehr sicher war, dass es bestimmt nicht funktionieren würde. Ich habe es nämlich einfach so zusammen gemixt und war total überrascht, dass es wirklich funktionierte.

Ich habe mich vorab etwas belesen, was Seifenblasen denn stabil macht. Denn ich wollte unbedingt Seifenblasen, mit denen man auch etwas „spielen“ kann. Dabei habe ich oft Zucker gefunden und auch Zahnpasta. Beides Dinge, die wahrscheinlich jeder von euch Zuhause hat, oder? Auch Tapetenkleister soll gut sein, allerdings wollte ich keine giftigen Zutaten in meinem Rezept.

Um gute Seifenblasen pusten zu können, fehlte neben Wasser noch eine wichtige Basiszutat und die war in vielen Fällen Spülmittel. Ich hatte aber nur noch ein paar Tropfen Spülmittel da und habe deswegen nach einer Alternative gesucht, die ich auch Zuhause habe.

Dabei habe ich Babyshampoo als Alternative gefunden, damit wasche ich nämlich auch heute noch meinen Töchtern die Haare, und hatte es somit griffbereit.

Also habe ich schnell noch einen Eimer geholt und die Zutaten begonnen zu mixen.

Zunächst das Wasser, dann das Babyshampoo, etwas Zucker ( in diesem Fall Puderzucker) und einen ca. 3 cm langen Streifen Zahnpasta. Ich habe alles vorsichtig mit der Hand umgerührt, da ich unbedingt das Schäumen vermeiden wollte.

Und ich war mir so sicher, dass es nicht funktionieren würde. Ich dachte also, dass ich die Kinder lieber nicht dazu hole, sonst wären sie enttäuscht, wenn es nicht funktionieren würde.

Also habe ich das Seifenblasenrezept lieber alleine ausprobiert. Und es hat auf Anhieb super funktioniert! Und den Kindern hat es solch einen Spaß gemacht mit den Seifenblasen zu spielen! Sie haben die Seifenblasen in ihren Händen hin und her getauscht, haben kleinere Blasen mit einer weiteren Blase vergrößert oder sie mit einem Strohhalm größer gepustet. Mal hat einer die Seifenblasen gepustet, und der andere hat sie aufgefangen und umgedreht.

Seifenblasenrezept, stabile Seifenblasen

Die Kinder waren den ganzen Nachmittag beschäftigt und haben fast den kompletten Eimer geleert. Das Seifenblasenrezept ist mit den aufgelisteten Zutaten auch wirklich günstig, viiiiiiieeeeel günstiger als die fertige Seifenblasenlauge, die es so zu kaufen gibt. Und man kann sie immer wieder schnell nachmixen. Da kann dann auch schon mal ein ganzer Eimer geleert werden 😉 .

Hier also mein exaktes Seifenblasenrezept:

500ml Wasser, 200ml Babyshampoo( ich benutze das Babyshampoo der Hausmarke von Edeka elkos)  50g Puderzucker und einen ca. 3 cm langen Streifen Zahnpasta.

Alle Zutaten kommen nacheinander in einen größeren Behälter und werden vorsichtig mit der Hand verrührt. Fertig.

 

Ihr müsst nicht warten und könnt direkt loslegen mit dem Pusten der Seifenblasen. Probiert das Rezept unbedingt aus, und sagt mir, wie es euch gefallen hat. Ich würde mich freuen!

Alles Liebe

Eure Anita

 

 

 

Pancakes ohne Ei und Milch

Unsere leckersten Pancakes ohne Ei und Kuhmilch

Bevor das Wochenende so richtig startet, wollte ich noch schnell das Rezept für die Pancakes ohne Ei und Milch mit euch teilen. Die habe ich euch ja schon in meiner letzten Instagram– Story gezeigt und die Kinder sind ganz vernarrt in sie. Also habe ich mich in dieser Woche schon das dritte Mal an den Herd gestellt, um den Kindern „ihre“ Pancakes zum Frühstück zu machen. In den Grundteig mache ich übrigens auch keinen zusätzlichen Zucker, da die Kinder die Pancakes danach sowieso mit Puderzucker essen. Wäre also auch eine Idee für die ganz kleinen Esser!

Die Pancakes kann man übrigens auch wunderbar noch kalt essen, oder als kleines Frühstück in die Brotdose packen 😉

Für ca. 6-8 Panckes ( je nachdem wie groß ihr sie macht) benötigt ihr:

1 Tasse Mehl, 1/4 Tasse zarte Haferflocken oder 3-Korn Flocken, 3/4 Tasse Hafermilch, 1/4 Tasse Mineralwasser (Sprudel), 1 Prise Salz, 1/2 TL Backpulver und 2 EL Pflanzenöl.

Ihr mixt einfach alle aufgelisteten Zutaten zusammen und backt die Pancakes dann in einer Pfanne aus. Ich habe vor jedem Pancake noch 2 Tropfen von dem Pflanzenöl in die Pfanne gegeben, so wurden die Pancakes nicht so schnell dunkel wie ohne das Pflanzenöl.

Pancakes ohne Ei und Milch

Und das wäre dann auch schon das ganze Geheimnis ;-). Die Kinder essen ihre Pancakes übrigens immer mit Puderzucker, Brombeeren, Blaubeeren oder mit Apfelmus von der Uroma. Wenn ihr die Pancakes allerdings ohne Zucker lasst, kann man sie bestimmt auch lecker herzhaft essen. So mit Käse und Schinken zum Beispiel.

So kann man sehr leckere Pancakes ohne Ei und Milch zaubern, die allen schmecken und auch gut ohne zusätzlichen Zucker auskommen.

Vielleicht mögt ihr diese Variante der Pancakes ja mal am Wochenende ausprobieren? Erzählt mir auf jeden Fall, wie sie euch geschmeckt haben! Und falls ihr eher Lust auf ein frisches und leckeres Brot habt, das eignet sich nämlich auch wunderbar zum Frühstück, dann guckt doch mal *HIER* vorbei.

Pancakes ohne Ei und Milch

Habt alle ein schönes Wochenende!

Alles Liebe

Eure Anita

 

 

Whoopies

Whoopies, die nach Sommer schmecken

Endlich habe ich mal wieder ein paar leckere Whoopies gebacken. Dieses Mal sollten sie nach Sommer schmecken, nach fruchtigen Beeren und einer leckeren Quarkcreme.

Neben Erdbeeren sind Himbeeren meine absoluten Lieblingsbeeren und passten so ganz wunderbar zu den Whoopies.

Wer von euch Whoopies noch nicht kennt, darf gerne nochmal hier nachlesen, dort findet ihr mein erstes Whoopies-Rezept.

Whoopies sind weiche Kekse, die als Doppeldecker mit einer dazwischenliegenden Füllung einfach absolut lecker sind.

Das Grundrezept bleibt wie auch schon bei meinem ersten Whoopies-Rezept gleich, lediglich die Füllung ändert sich.

Außerdem habe ich die Whoopies in zwei verschiedenen Variationen angerichtet, schaut mal welche euch besser gefällt.

Die Grundzutaten: ( reicht für ca. 10 Whoopies, also 20 Whoopiehälften) 😉

180 g Mehl, 1TL Backpulver, 80 g weiche Butter, 80 g Puderzucker, 1 Ei und 80 ml Buttermilch.

Zunächst müsst ihr die weiche Butter und den Puderzucker miteinander vermengen und schaumig rühren. Das könnt ihr mit der Hand machen oder es von der Küchenmaschine eures Vertrauens erledigen lassen 😉 , dann gebt ihr das Ei und die Buttermilch dazu und verrührt alles. Zum Schluss kommt noch das Mehl dazu, in das vorab das Backpulver gegeben wurde, und wird in die Masse gerührt.

Um die Whoopies gut portionieren zu können, benutzt ihr am besten einen Spritzbeutel. Die gibt es für wenige Cent auch als Einwegvariante im Supermarkt.

Damit spritzt ihr dann kleine Kugeln auf ein mit Backpapier belegtes Backblech ( immer genug Abstand lassen!), oder nutzt eine Whoopies-Backform, die gibt es zum Beispiel *hier*, und befüllt jede Form zu ca. 3/4 mit Teig.

Die Backform bitte unbedingt vorher einfetten, damit die Kekse nicht kleben bleiben.

Ich finde die Backform ganz nützlich, so kann ich sicherstellen, dass alle Kekse die gleiche Größe erreichen.

Die Kekse werden dann für 15 Minuten bei 160 Grad Ober/Unterhitze im Backofen gebacken.

In der Zwischenzeit könnt ihr euch um die Füllung kümmern. Und die ist ganz easy-peasy und schnell zusammengerührt.

Einfach etwas Quark (ca.250 g) mit einer guten Prise Puderzucker (je nachdem wie süß ihr es mögt ) vermengen und noch einen Schuss Milch unterrühren, damit der Quark etwas geschmeidiger wird.

Die Himbeeren waschen.

Nachdem die Kekse aus dem Ofen und gut abgekühlt sind, bestreicht ihr sie mit der Füllung. Dafür könnt ihr entweder die Doppelvariante wählen, also einen Whoopie mit Creme bestreichen, Himbeeren drauf und einen erneuten Whoopie oben aufsetzen, oder belegt lediglich einen Whoopie mit Creme und Himbeeren und dafür noch mit bunten Streuseln.

Whoopies

Whoopies mit Himbeeren

Ok, bei der ersten Variante konnte ich mir die Streusel auch nicht verkneifen, allerdings sind sie da dann auf dem Keks und nicht in der Creme gelandet 😉 .

Whoopies

Als „Klebstoff“ habe ich ein wenig Puderzucker mit Wasser vermischt und damit den oberen Keks bestrichen.

Und schon gab es für uns alle eine kleine Keksauszeit oder auch zwei, ihr wisst schon 😉 .

Mit frischen Himbeeren sind diese Whoopies eine absolute Sommerempfehlung, so schmeckt für mich der Sommer!

Wer von euch auch auf Pinterest unterwegs ist, kann gerne diese Vorlage zum Pinnen nehmen:

Whoopies Pinterest

Erzählt doch mal: Was sind eure absoluten Sommerlieblinge? Was schmeckt für euch nach Sommer?

Alles Liebe

Eure Anita

 

 

 

* bei diesem Link handelt es sich um einen Affiliate-Link. Der Preis des Produktes bleibt für euch gleich, allerdings unterstützt ihr beim Kauf des Produktes über diesen Link meine Arbeit.

 

 

 

 

 

 

Kräuterzupfbrot

Knuspriges Kräuterzupfbrot zum Grillen

Der Sommer kehrt wieder zurück, das Wochenende steht vor der Tür, Zeit also den Grill anzuwerfen und ein paar Leckereien mit der Familie zu genießen, oder? Wir grillen total gerne und im Sommer auch recht häufig. Wir lieben es einfach gemeinsam mit der Familie und Freunden draußen zu sitzen und an einem lauen Sommerabend leckeres vom Grill zu essen. Passend zur Grillsaison bringe ich euch heute das Rezept für ein Knuspriges Kräuterzupfbrot mit, das der ganzen Familie schmeckt!

Besonders praktisch an dem Kräuterzupfbrot finde ich, dass man es nicht schneiden muss, sondern sich jeder einen Teil vom Brot „zupfen“ kann. Ein tolles Fingerfoot, das auch immer wieder unterschiedlich belegt werden kann und so nie langweilig wird. Ob nun für den Grillabend oder das Partybuffet, meine Kinder sind ganz verrückt danach. 😉

Bei dieser Variante habe ich das Zupfbrot mit Kräuterbutter bestrichen, die ich zuvor selbst gemacht habe. Das geht nämlich ganz fix und gelingt, indem ihr einfach ein paar frische Kräuter hakt ( es tun natürlich auch die Kräuter aus der Tiefkühltruhe), und sie mit weicher Butter vermengt. Dazu kommt noch etwas Salz und Pfeffer und wer mag auch gerne Knoblauch. Ich liebe Knoblauch ja 😉 Und fertig ist die Kräuterbutter.

Für das Kräuterzupfbrot müsst ihr allerdings vorab erstmal den Teig zubereiten. Dafür braucht ihr folgende Zutaten:

550 g Mehl, 1 Würfel frische Hefe, 250 ml lauwarmes Wasser, 1 1/2 TL Salz, 1 TL Zucker und 20 g Olivenöl.

Das Mehl gebt ihr in eine Schüssel, bröselt die Hefe in eine kleine Mulde und füllt diese mit ca. 125 ml des lauwarmen Wassers auf. Dazu kommt noch der Teelöffel Zucker und der Teig sollte dann für 10 Minuten an einem warmen Ort abgedeckt ruhen.

Danach vermengt ihr den Rest der Zutaten miteinander und knetet den Teig noch einmal gut durch, bevor er dann nochmal für ca. 40 Minuten ruht.

Nach den 40 Minuten wird der Teig zu einem Rechteck ausgerollt, mit der Kräuterbutter bestrichen und dann einmal mittig durchgeschnitten.

Kräuterzupfbrot

Danach schneidet ihr rechteckige Streifen zurecht, am besten funktioniert das übrigens mit einem Pizzaschneider.

Diese Streifen werden dann wie ein W gefaltet und nacheinander in eine Auflauf- oder Tarteform gestellt.

Wenn ihr den ganzen Teig „verbaut“ habt, dann landet das Kräuterzupfbrot für 20 Minuten bei 200 Grad Ober/Unterhitze im Backofen.

Ich habe nach dem Backen noch etwas Kräuterquark mittig in die Tarteform gegeben, als Dip sozusagen.

Wenn das Brot einen Moment abgekühlt ist, dann können auch die Kinder wunderbar „mitzupfen“ . Toll schmeckt das Zopfbrot übrigens auch noch mit rotem Pesto und einem Fetadip in der Mitte!

Ich hoffe, ihr habt jetzt auch alle Lust auf ein leckeres Kräuterzupfbrot bekommen und probiert das Rezept mal aus! Als echte Brotliebhaber ist ja vielleicht auch mein Dinkelbrot eine Idee für euch?!

Falls ihr das Rezept bei Pinterest pinnen wollt, könnt ihr gerne diese Vorlage verwenden:

Kräuterzupfbrot

 

Habt alle ein tolles und leckeres Wochenende!

Alles Liebe

Eure Anita

 

Gin Tonic Eis selber machen

Gin Tonic Eis selber machen

Auch wenn der Sommer sich gerade nicht von seiner besten Seite zeigt, so finde ich doch, dass ein Eis eigentlich immer geht. Obwohl dieses Gin Tonic Eis dann doch eher für den Abend in geselliger Runde, den Mädelsabend auf der Couch oder als Ersatz zum sogenannten „Feierabendbier“ gedacht ist. Denn dieses Eis hat es wirklich in sich.

Sowohl geschmacklich als auch was den Alkoholpegel anbelangt 😉 . Ich habe so ein Gin Tonic Eis vor einer Weile zufällig im Supermarkt gefunden und fand es so lecker, dass ich es direkt mal nachmachen musste. Und ich kann euch sagen, Gin Tonic Eis selber machen ist absolut einfach.

Denn eigentlich macht ihr euch nur einen Gin Tonic und gefriert das leckere Getränk dann in einer Eisform.

Ich habe mich sogar davon überzeugen lassen, eine Gurkenscheibe mit einzufrieren, denn im Gin Tonic finde ich die Gurke recht lecker.

Für das Gin Tonic Eis braucht ihr folgende Zutaten:

Gin ( Hendrick´s Gin passt gut, da da auch schon Gurke als Essenz enthalten ist)

Tonic Water ( Thomas Hendry Tonic Water zum Beispiel)

eine Limette und ein paar Gurkenscheiben.

Gin Tonic Eis

Ich habe also 200ml Tonic Water mit 2cl Gin gemixt und ein bißchen frisch gepressten Limettensaft dazugegeben. Wer mag, legt dann noch die obligatorische Gurkenscheibe ins Glas, das Eis schmeckt aber auch ohne 😉 .

Ich habe *diese Eisformen * benutzt, die ich vor einer Weile bei amazon gekauft habe.

Ich muss euch übrigens noch warnen: Durch die Kohlensäure im Tonic Water solltet ihr die Eisform etwas beschweren, sonst kommen die Eisstiele immer wieder nach oben und stehen schief. Ich habe einfach einen großen Kühlakku auf die Eisstiele gelegt.

Das Gin Tonic Eis hat die Nacht im Gefrierschrank verbracht und war dann am nächsten Abend gleich mein „Feierabendgin“, dieses Mal halt in gefrorener Form 😉

Erfrischend und gerade im Sommer eine tolle Alternative zum normalen Gin Tonic, wie ich finde.

Mixt euch doch auch mal ein Gin Tonic Eis, vielleicht kommt dann ja bald der Sommer zurück!

Gin Tonic Eis

 

Falls ihr aber doch lieber die alkoholfrei Eisvariante vorzieht, habe ich HIER noch ein leckeres Rezept für euch!

Alles Liebe

Eure Anita

 

 

 

 

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Erdbeereis selber machen

Ein schnelles Erdbeereis zum Sommeranfang

Es sind zwar noch ein paar Tage bis zum „richtigen“ Sommeranfang, aber die Tage sind jetzt schon so warm, dass man ein leckeres Erdbeereis trotzdem gut schlecken kann, oder? Eis können die Kinder sowieso immer essen auch wenn ihnen im Winter parallel die Finger dabei einfrieren, Eltern wissen was ich meine… 😉

Ich habe erst vor ein paar Tagen so viele Erdbeeren auf dem Markt gekauft, dass ich die, die nach dem Naschen noch übrig waren, direkt in Erdbeereis verwandelt habe und heute unbedingt das Rezept mit euch teilen möchte.

Ich habe dabei zwei Varianten ausprobiert, die beide wirklich lecker und absolut unkompliziert sind.

Für die erste Variante benötigt ihr neben der obligatorischen Eisform, Erdbeeren, Joghurt, Sahne und falls ihr das Eis zusätzlich süßen wollt, etwas Zucker. Außerdem  geschmolzene Vollmilchschokolade und bunte Streusel, um das Eis zum Schluß noch hübsch und lecker zu verzieren.

Je nachdem was ihr für Eisformen habt und wie die jeweilige Füllmenge der Formen ist, müsst ihr mit den Zutaten also etwas rumprobieren, um die richtige Menge zu bestimmen.

Ich habe für 8 Eis ca. 350 g Erdbeeren verarbeitet, 15 EL Joghurt und ca. 50ml Sahne benutzt. Dabei wurde ein Teil der Erdbeeren püriert und der andere Teil in kleine Stücken geschnitten, die ich dann später in den Joghurt gerührt und als Eisschicht verarbeitet habe.

Aber fangen wir von vorne an:

Zunächst muss ein Teil der Erdbeeren püriert werden.

Das Erdbeerpüree wird dann in die Eisformen gefüllt. Meine Formen sind in drei Abschnitte unterteilt, den ersten Abschnitt habe ich mit dem Püree gefüllt.

Die Eisformen sind dann für ca. 25 Minuten im Gefrierschrank verschwunden, um eine erste  Schicht auf dem Püree zu bilden. Dadurch können die verschiedenen Schichten besser getrennt werden und vermischen sich beim Befüllen nicht so leicht.

In der Zwischenzeit habe ich den Joghurt mit der Sahne und dem Rest des Pürees vermengt und die übrig gebliebenen Erdbeeren in kleine Stückchen geschnitten und ebenfalls unter den Joghurt gerührt.

Nach den 25 Minuten habe ich dann den fertigen Joghurt in die Form gefüllt und das Eis hat anschließend  die Nacht im Gefrierer verbracht.

Ich habe übrigens keinen Zucker hinzugegeben, weil die Erdbeeren schon sehr reif waren und das Eis somit süß genug wurde.

Und da ich eine kleine Dekotante bin, habe ich dem Eis am nächsten Tag noch ein schokoladiges Häubchen mit bunten Streuseln verpasst, muss man nicht machen, kann man aber 😉

Erdbeereis selber machen

Bei der zweiten Variante habe ich anstatt Joghurt einen großzügigen Schluck Sprite nach dem Erdbeerpüree in die Eisform gegeben und auch ein paar Erdbeerstücken untergemischt.

Allerdings dürft ihr da die Eisform nicht ganz voll machen, da sich das Gemisch durch die Kohlensäure noch etwas Platz machen will und dann eventuell ausläuft.

Beide Eisvarianten waren sehr lecker, das Eis mit der Sprite schmeckt etwas frischer, die Joghurtvariante dafür etwas cremiger. Jetzt dürft ihr entscheiden, welches euch besser gefällt und ob ihr auch eine Runde Erdbeereis ausprobieren wollt!

Ich wünsche gutes Gelingen und guten Appetit!

Alles Liebe

Eure Anita

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

DIY: Saftige und bunte Gummisternchen

Für alle Liebhaber der bunten Gummibärchen habe ich heute eine Idee und das Rezept dabei, wie ihr saftige Gummisternchen selbst machen könnt. Natürlich können das auch Gummitiere,Gummiblumen oder Gummiostereier werden, das bleibt ganz eurer Kreativität und euren Ausstechförmchen überlassen 😉 . Wir haben aber überwiegend kleine Gummisternchen ausgestochen, da ich die Größe einfach am besten fand. Die Gummisternchen sind übrigens ganz schnell und einfach gemacht und benötigen auch nicht viele Zutaten. Der mit wichtigste Bestandteil von Gumminaschereien aller Art ist Gelatine. Diese kann man sowohl als Pulver oder als feste Blätter kaufen, die man dann vor der Benutzung kurz in kaltem Wasser einweichen muss. Alternativ kann man auch vegetarisches Geliermittel kaufen, das dann komplett ohne tierische Bestandteile ist.

Für die saftigen Gummisternchen benötigt ihr folgenden Zutaten:

6 Blatt Gelatine/ vegetarisches Geliermittel, 50 g Zucker, 50 ml Saft eurer Wahl, 1 EL Zitronensaft, 30 ml Wasser und wer mag Lebensmittelfarbe. Ich benutze da immer die Wilton Gelfarben, damit werden die Farben immer schön kräftig.

Außerdem braucht ihr einen flachen Teller und Ausstechförmchen.

Zunächst legt ihr die Gelatine in einen tiefen Teller mit kaltem Wasser und lasst sie kurz einweichen.

Den Zucker kocht ihr dann mit dem Wasser in einem kleinen Topf auf, bis die Zuckerlösung klar wird. Der Saft wird hinzugegeben, sowie die Gelatine und alles wird nochmal kurz aufgekocht.Danach könnt ihr die heiße Flüssigkeit auf einen flachen Teller gießen, so dass die Flüssigkeit ca. 1-2 mm hoch steht. Die Flüssigkeit kann nun eingefärbt werden. Ich habe dafür die verschiedenen Farben mit einem Holzstäbchen in die Flüssigkeit gemalt, bis ich ein buntes Muster hatte.Allerdings solltet ihr euch nicht zu viel Zeit lassen mit dem Färben, da die Flüssigkeit schon nach wenigen Minuten hart wird. Wer mag, kann auch gut bunte Zuckerstreusel in die Flüssigkeit geben, wenn sie noch heiß ist. Das ergibt dann auch einen schönen Farbakzent. Oder ihr sucht farbigen Saft aus. Aus einer gekochten Portion bekommt ihr um die 10-15 Gummisternchen, je nachdem wie groß eure Ausstechförmchen sind.

Und abschließend können die kleinen Gummileckereien auch gleich gekostet werden. Meine beiden Obergummibärchenexperten haben die saftigen Gummisternchen und ihre Freunde für gut gefunden und direkt ein paar davon vertilgt 😉

Ich freu mich auf eure Kommentare, vielleicht habt ihr ja auch schon einmal Gummibärchen selbst gemacht?

Alles Liebe

Eure Anita

Unsere liebsten Snackideen zum Abendbrot

Auch wenn wir frisch gebackenes Brot zum Abendbrot lieben, so lieben wir genauso die Abwechslung auf dem Abendbrottisch und suchen immer wieder nach leckeren Kleinigkeiten, die wir zu Abend essen können. Die Kinder mögen Fingerfood total und so versuche ich, neben einer Auswahl an Gemüse, das wir eigentlich immer auf dem Tisch zu stehen haben, auch mal warme Snacks anzubieten, die mit zwei oder drei Bissen aufgegessen sind, lecker schmecken und möglichst einfach zuzubereiten sind. Die Basis für beide Sackideen ist hierbei Blätterteig. Kennt ihr Würstchen im Schlafrock? Das ist mein absoluter Lieblingssnack aus der Kindheit, den es eigentlich auf jedem Geburtstag und jeder Feier im Kindergarten oder der Schule gab. Und da man mit Blätterteig noch unzählig andere leckere Snackideen zaubern kann, möchte ich euch heute unsere zwei liebsten vorstellen, die auch die Kinder total gerne essen.

Unsere erste Snackidee ist eine Kartoffel-Käse-Sonne. Die Sonne darf ja schließlich immer scheinen und das auch gerne am Abend, oder?

Für diese Snackidee benötigt ihr eine Rolle Blätterteig aus dem Kühlregal, ca.750 g Kartoffeln, 150 g Creme Fraiche, Salz/Pfeffer, ein halbes Bund Schnittlauch und eine Packung Ofenkäse.

Die Kartoffeln müssen vorab weich gekocht werden und dann mit der Creme Fraiche, etwas Salz und Pfeffer zerstampft und mit dem Schnittlauch vermengt werden. Den Blätterteig holt ihr aus der Packung und rollt ihn noch etwas dünner aus,so dass ihr zwei große Kreis daraus zurechtschneiden könnt. Auf einen Kreis wird dann die Kartoffelfüllung gegeben. ( Das Loch in der Mitte ist übrigens überflüssig, habe ich aber erst danach bemerkt 😉 ) Den zweiten Kreis legt ihr auf die Kartoffelmischung.Die Enden vom Blätterteig werden fest aufeinander gedrückt ( ich habe eine Gabel zur Hilfe genommen), in der Mitte kann dann der Ofenkäse platziert werden. Danach wird der Blätterteig in kleine Stücken geschnitten, ähnlich wie bei einem Kuchen.Wenn ihr damit fertig seid, werden die Stücken einmal gedreht (in welche Richtung ist egal).Zum Schluss landet die Kartoffel-Käse-Sonne für ca. 45 Minuten bei 180 Grad im Backofen. Den Ofenkäse backt ihr einfach nach Anleitung mit. Die Kartoffelstrahlen ( ja, es soll ja eine Sonne sein 😉 ) können dann in den Käse gedippt werden. Fanden die Kinder super, bei kleineren Kindern würde ich den Käse allerdings eher weglassen oder etwas abkühlen lassen, damit sich niemand am Käse verbrennt.

Wer ganz schnell eine Kleinigkeit zu Abend zaubern möchte, dem kann ich noch meine zweite Snackidee, die Lachsschnecken, ans Herz legen.

Dafür benötigt ihr auch eine Rolle Blätterteig aus dem Kühlregal, 150 g Frischkäse, ein halbes Bund Schnittlauch, 100 g Räucherlachs und ca. 20 g Fetakäse, sowie etwas Salz und Pfeffer.

Der Schnittlauch, der Fetakäse und der Räucherlachs werden klein geschnitten und mit dem Frischkäse und einer Prise Salz und einer Prise Pfeffer vermengt.Alles wird auf den Blätterteig gegeben und gleichmäßig verteilt.Anschließend wir der Teig von unten aufgerollt und in ca. 1,5 cm dicke Scheiben geschnitten. Alles landet für ca.15-20 Minuten bei 200 Grad im Backofen und darf nach einer kurzen Abkühlphase verschlungen werden.

Und wer von euch, dann doch eher der Brotfan ist, dem kann ich auch Abhilfe schaffen und habe HIER das Rezept für ein absolut leckeres Dinkelbrot versteckt 😉

Ich hoffe, ihr habt jetzt alle Hunger und stürzt euch in die Küche 🙂

Alles Liebe

Eure Anita

Tipi Eistüten zum Fasching

Nicht nur in der Faschingszeit verkleiden sich unsere Kindern total gern, gerade zur Faschingsfeier im Kindergarten oder in der Schule möchten sie sich besonders toll herausputzen und präsentieren sich stolz in verschiedenen Rollen, sind kleine Piraten oder Indianer, Cowboys, Prinzessinnen, Drachen, Feen, Einhörner oder Ritter. Wir haben hier schon fast jedes Kostüm einmal durch und damit schon einen ganz beachtlichen Fundus an Kostümen beisammen. Was zu einer Faschingsfeier aber auch nicht fehlen darf, ist das Buffet mit den vielen leckeren Kleinigkeiten für die Kinder. Wir haben uns in diesem Jahr Tipi Eistüten zum Fasching ausgedacht und bringen euch heute das Rezept mit. Vielleicht habt ihr ja auch einen kleinen Indianer oder eine kleine Indianerin Zuhause, die essbare Tipis zum Faschingsbuffet beisteuern möchte?!

Für Tipi Eistüten zum Fasching benötigt ihr folgende Zutaten:

Eistüten ( 6 Stück für dieses Rezept), 60 g Butter, 40 g Zucker, 1 Ei, 110 g Mehl, 1 TL Backpulver, 1 Prise Salz, einen großen Schluck Milch und Lebensmittelfarbe, wenn ihr den Inhalt der Tipis färben wollt.

Außerdem benötigt ihr weiße Schokolade (1 Becher für die Mikrowelle, ich habe Vanillegeschmack genommen), Smarties, essbare Mikadostäbchen und einen Pinsel, um die Schokolade auf die Tipis zu streichen.

Die größte Herausforderung war für mich, die Eistüten gefüllt und aufrecht stehend in den Ofen zu bekommen, ohne dass sie umfallen. Dafür habe ich eine tiefe Auflaufform mit Alufolie bespannt. Die Alufolie sollte etwas dicker und  reißfest sein, damit sie die Eistüten gut hält.

Dann macht ihr mit einem Holzstäbchen kleine Löcher in die gespannte Alufolie, in die dann die Eistüten kommen.

Anschließend könnt ihr euch um die Füllung der Eistüten kümmern. Dafür mischt ihr alle angegebenen Zutaten in einer Schüssel zusammen und verrührt alles gut. Bei der Milch war mein Schluck ca. 50 ml. Damit habe ich den Teig einfach etwas flüssiger gemacht, um ihn besser in die Eistüten füllen zu können. Falls ihr den Inhalt der Eistüten noch färben wollt, könnt ihr gerne noch etwas Lebensmittelfarbe einrühren. Ich habe mich dabei für rote Lebensmittelfarbe entschieden, allerdings bleibt das natürlich ganz euch überlassen, welche Farbe ihr da bevorzugt.Der Teig wird dann in die Eistüten gefüllt, bis sie zu 3/4 befüllt sind. Diese gehen dann für ca. 20 Minuten bei 175 Grad in den Ofen und sehen danach in etwa so aus.Damit die Tipi Eistüten zum Fasching auch stehen können, habe ich sie mit einem Messer etwas begradigt.Außerdem wird die Spitze um einen knappen Zentimeter gekürzt, damit die Mikadostäbchen ihren Platz finden. Nachdem die Tipis nämlich abgekühlt sind, steckt ihr oben 2-3 Mikadostäbchen in die Öffnung, je nachdem wie groß ihr das Loch gemacht habt.Zum Schluss muss das Tipi noch bemalt werden. Dafür verwendet ihr am besten weiße Schokolade, natürlich geht es auch mit dunkler Schokolade, ich fand es allerdings mit weißer Schokolade schöner. Ich habe mich für die Geschmacksrichtung Vanille entschieden und einen kleinen fertigen Becher gekauft, in dem die Schokolade  gut in der Mikrowelle geschmolzen ist.

Die Schokolade habe ich dann mit einem Pinsel auf die Tipis gestrichen, kurz antrocknen lassen und dann die Tipis mit Smarties dekoriert. Ich wollte ursprünglich noch einen Tipieingang aufzeichnen, allerdings war mein Schokoladenstift schon eine Weile nicht mehr benutzt worden und leider ausgetrocknet.

Ich empfehle euch während des Backvorgangs immer mal wieder mit einem Holzstäbchen zu überprüfen, ob der Teig in der Waffel eventuell schon gut ist, damit er nicht zu trocken wird.

Vielleicht habt ihr ja Lust meine Tipi Eistüten zum Fasching auch mal auszuprobieren?! Was gebt ihr denn sonst so zum Faschingsbuffet mit?

Ich wünsche euch auf jeden Fall viel Spaß beim ausprobieren und euch und euren Kinder eine tolle Faschingszeit mit einer tollen Faschingsfeier!!

Alles Liebe

Eure Anita