Rezept: Das leckerste Pflaumen-Zimt-Crumble für die ganze Familie
Vor einiger Zeit habe ich euch auf Instagram gezeigt, wie ich ein Pflaumen-Zimt-Crumble mache und habe euch abstimmen lassen, ob ihr das Rezept hier auf dem Blog lesen wollt. 99% von euch waren dafür und somit teile ich das Rezept für das Pflaumen-Zimt-Crumble natürlich gerne mit euch. Besonders toll finde ich an so einem Crumble übrigens, dass man da eine ganze Menge an Obst runter schummeln kann, das die Kinder sonst nicht essen würden bzw. mögen. Die Pflaumen sind sonst bei meinen Kinder eher nicht so gefragt. Als Crumble verpackt, findet es doch ziemlich oft in die Bäuche der beiden und somit ist das Crumble für die ganze Familie geeignet.
Ein Crumble ist fix gemacht und wenn ihr noch etwas Eis im Haus habt, ist ein Pflaumen-Zimt-Crumble , eine fast unschlagbar leckere Nachspeise an kuschligen Nachmittagen im Herbst und Winter ( natürlich auch ohne Eis 😉 ).
Die Zutatenliste für das Pflaumen-Zimt-Crumble
Für das Pflaumen-Zimt-Crumble benötigt ihr folgende Zutaten:
- ca. 550 g Pflaumen
- 100 g Mehl
- 80 g Haferflocken
- 100 g weiche Butter / Magarine
- 60 g Zucker
- 1 TL Zimt

Zunächst müsst ihr die Pflaumen klein schneiden und den Kern entfernen. Ich habe die Pflaumen geviertelt und sie dann in eine Tarteform gelegt und mit einer Mischung aus ca. 10 g Zucker und 1/2 TL Zimt bestreut.

Danach kümmert ihr euch um die Streusel und macht den Streuselteig fertig Dabei mischt ihr einfach alle restlichen Zutaten zusammen und knetet den Streuselteig am besten mit den Händen gut durch. Die Butter sollte hierfür sehr weich, fast schon flüssig sein. Den Teig bröselt ihr nun reichlich über die Pflaumen, so lange bis alle Pflaumen von den Streuseln verdeckt werden.


Das Pflaumen-Zimt Crumble landet dann für ca. 40-45 Minuten bei 180 Grad Ober/Unterhitze im Backofen.
Wenn das Crumble dann etwas abgekühlt ist, müsst ihr es unbedingt mit einer Kugel Eis, am besten mit einer Kugel Vanilleeis probieren. Ich finde die Kombination einfach himmlisch lecker!
Das ist definitiv ein Nachtisch, der sich auch gut für die Feiertage eignet, denn er ist schnell gemacht, super lecker und findet somit bestimmt viele Abnehmer, die ihn gerne essen werden.
Wer Crumble gerne mag, der wird bestimmt auch DIESES Crumble hier lieben, das habe ich schon vor einer ganzen Weile verbloggt.
Vielleicht hat ja der eine oder andere von euch Lust das Pflaumen-Zimt-Crumble am kommenden Wochenende auszuprobieren. Wenn ihr mögt, dann lasst mir doch gerne mal euer Feedback da und verratet mir, ob es euch und euren Kindern denn auch geschmeckt hat, ja?
Alles Liebe
Eure Anita
Euer Pin für Pinterest:


Dabei schauen wir gemeinsam was es für unterschiedliche Apfelsorten gibt, ob sie süß oder eher sauer schmecken und natürlich darf der eine oder andere Apfel auch gekostet werden. Wir nehmen dann mit, was wir tragen können, bzw. ich tragen kann 😉 und verarbeiten dann fast alle Äpfel. Die Äpfel, die übrig bleiben nehmen wir dann oft mit in den Kindergarten.
Kommen wir aber nun zum Rezept: Da es sich ja um ein Apfel-Brombeer-Crumble handelt, habe ich noch tiefgefrorene Brombeeren von der letzten Brombeerenernte hinzugegeben. Ein Crumble lässt sich auch ziemlich gut vorbereiten. Dabei wird zunächst der Teig für die Streusel zubereitet.
Danach holt ihr den Teig aus dem Kühlschrank, nehmt ihn immer portionsweise in die Hand und zerbröselt in über den Früchten. Dabei sollten alle Äpfel bedeckt sein und eine schöne Streuselschicht entstehen. Wie hoch die dann wird, hängt davon ab, wieviel Teig vorher schon genascht wurde 😉 .
Bei 180 Grad wird der Apfel-Brombeer-Crumble dann für ca. 25 Minuten im Ofen gebacken und sollte dann noch warm serviert werden. Wie gesagt, bei uns gab es noch eine Kugel Vanilleeis mit Walnussstückchen dazu und war eine wunderbare Ergänzung für diesen feinen Nachtisch!
Ein Crumble kann übrigens mit vielen Früchten gemacht werden oder auch mit Gemüse, je nachdem worauf man gerade Appetit hat und ob es süß oder herzhaft werden soll. Mich erinnert dieses Gericht immer an eine liebe Freundin, die nun schon seit ein paar Jahren wieder in der Nähe von Toronto lebt. Wir haben oft Crumble zusammen gegessen und so ist sie irgendwie auch immer mit hier, wenn ich Crumble zubereite und esse. 🙂