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Saftigster Möhrenkuchen

Der saftigste Möhrenkuchen für Kinder und die ganze Familie

Am kommenden Wochenende hoppelt der Osterhase durch das Land und verteilt seine Ostergeschenke. Momentan sieht es zwar eher nach einem Schneetreiben rund um die Osterfeiertage aus, aber wir geben unser Bestes, um den Osterhasen zu uns zu locken. Dafür haben wir nämlich schon den saftigsten Möhrenkuchen gebacken, den wir je gegessen haben.

Wenn da der Osterhase nicht den Weg zu uns finde, dann weiß ich auch nicht 😉 . Wir haben nämlich extra noch ein Stück für ihn übrig gelassen 🙂 .

Der Möhrenkuchen eignet sich wunderbar für das Osterbuffet oder die Kuchentafel am Nachmittag und schmeckt der ganzen Familie.

Wer also noch ein Rezept für einen leckeren Kuchen sucht, dem kann ich den saftigsten Möhrenkuchen ans Herz legen.

Neben einer Kastenform von ca. 30 cm Länge und einer großen Schüssel benötigt ihr folgende Zutaten:

250 g  weiche Butter

4 Eier

200 g Zucker

1 Pck. Vanillezucker

1 Prise Salz

300 g Möhren 

1 Banane, 1 Orange 

150 g Joghurt

100 g Haferflocken

200 g Mehl

100 g Walnüsse

1 Pck. Backpulver

1 Pck. Frischkäse 

Puderzucker 

Kleine Marzipanmöhren

Ihr gebt zunächst die weiche Butter mir den Eiern, dem Zucker, dem Vanillezucker und der Prise Salz in die Schüssel und verrührt alles bis es schaumig ist.

Die Möhren schält ihr und reibt sie fein ( oder lasst die Arbeit von eurer Küchenmaschine erledigen) und vermischt sie mit dem Saft der Orange.

Die Banane zerstampft ihr und gebt sie in den Joghurt, die Nüsse hackt ihr möglichst klein (Küchenmaschine 😉 ) oder ihr gebt sie in eine Tüte und klopf die klein.

Alle Zutaten ( außer den Puderzucker, den Frischkäse und die Marzipanmöhren)  gebt ihr nun in die große Schüssel, in der die Butter-Eier-Zucker-Masse wartet und vermengt alles gut miteinander.

Möhrenkuchen

Die Kastenform solltet ihr gut einfetten und danach die Teigmasse einfüllen.

Meine Kastenform war leider zu klein, deswegen hatte ich noch etwas Teig übrig und habe noch kleine Möhrenmuffins daraus gebacken.

Möhrenkuchen Muffins

Der Kuchen kommt ca. 50-60 Minuten bei 180 Grad Ober/Unterhitze in den Ofen, die kleinen Muffins nur etwa für 30 Minuten.

Nehmt zwischendrin gerne eine Probe, ob der Kuchen/die Muffins schon gar sind, indem ihr mit einem Holzspieß in den Kuchen/Muffin stecht. Bleibt der Teig kleben, dann ist der Kuchen noch nicht gar.

Möhrenkuchen

Den abgekühlten Kuchen habe ich abschließend mit einer Frischkäse-Puderzuckercreme bestrichen. Dabei müsst ihr einfachen schauen, wie süß ihr die Creme gerne haben wollt und je nachdem den Puderzucker einsetzen.

Falls ihr allerdings keine Creme mögt, dann geht auch Puderzucker wunderbar als Dekoration mit den Marzipanmöhren.

Möhrenkuchen

Saftigster Möhrenkuchen

Möhrenkuchen

Ich wünsche euch nun allen tolle Osterfeiertage, einen fleißigen Osterhasen und eine schöne Zeit mit der Familie! Falls ihr den Möhrenkuchen backt, gebt mit gerne Bescheid, wie er euch geschmeckt hat, ja?

 

Alles Liebe

Eure Anita

 

Saftiger Apfelkuchen

Rezept: Saftiger Apfelkuchen

Ihr Lieben, hier kommt nun endlich das Rezept für den Apfelkuchen, den wir in der vergangenen Woche gebacken haben. Der war extra saftig, ich mag trockenen Kuchen nämlich überhaupt nicht gern.

Wir waren zuvor die Äpfel für unseren Apfelkuchen selbst pflücken und haben die kurze Regenpause gut abgepasst und etwas Zeit draußen verbracht. Das war herrlich! Wenn man fast den ganzen Tag im Haus bleiben muss, weil es ununterbrochen regnet, dann tut so ein Spaziergang zwischen den Apfelbäumen extra gut. Und wenn man dann noch mit leckeren Äpfeln nach Hause geht, die direkt zu einem Apfelkuchen verarbeitet werden, dann lohnt sich so ein Ausflug sowieso, oder?

Apfelkuchen

Die Kinder haben schon auf dem Weg nach Hause die Äpfel probiert und wollten dann direkt einen Apfelkuchen backen, am liebsten die Apfelküchlein im Glas , allerdings haben wir uns dann doch für einen “richtigen” Apfelkuchen entschieden.

Für den Teig benötigt ihr: 150 g Mehl, 1TL Backpulver, 120 g weiche Butter, 120 g Zucker, 2 Eier, 1 Prise Salz, 1 Spritzer Zitrone , 6 EL Milch und 700 g Äpfel (säuerlich).

Außerdem braucht ihr eine Springform mit 26cm Durchmesser und etwas Butter zum einfetten der Form.

Den Backofen heizt ihr zunächst auf 175 Grad vor und beginnt dann den Teig für den Apfelkuchen vorzubereiten.

Apfelkuchen backen

Ihr verrührt die Butter mit dem Zucker, den Eiern und dem Spritzer Zitronensaft.

  1. In einer weiteren Schüssel vermengt ihr das Mehl mit dem Salz und dem Backpulver und rührt alles in die Masse aus der ersten Schüssel.
  2. Wenn alles gut vermengt ist, gebt ihr noch die 6 EL Milch hinzu und rührt den Teig erneut gut um.
  3. Die Äpfel müsst ihr schälen und in kleine Stücke schneiden und sie unter den Teig rühren.
  4. Den Teig gebt ihr dann in die gefettete Form und schiebt sie für ca.40-45 Minuten in die Mitte des Backofens.

Apfelkuchen

 

Apfelkuchen

Wenn das ganze Haus nach Apfelkuchen duftet

Nach einer halben Stunde solltet ihr das erste Mal nach dem Apfelkuchen gucken, am besten ihr pikst mit einem Holzstäben in den Kuchen und schaut, ob der Teig noch am Stäbchen klebt. Falls ja, muss der Kuchen noch ein paar Minuten im Ofen verbringen.

Nach der Backzeit muss der Kuchen noch eine Weile abkühlen und darf dann mit einer ordentlichen Portion Puderzucker bestreut werden.

Dazu passt übrigens wunderbar eine Kugel Vanilleeis, falls ihr gerade welches im Haus habt. Ansonsten kann ich euch den Apfelkuchen auch wunderbar pur empfehlen, wir fanden ihn alle ganz köstlich!!

Ich hoffe ihr habt alle eine wundervolles Wochenende und könnt  nochmal die Sonne genießen!

Alles Liebe

Eure Anita

 

 

 

Whoopies

Whoopies, die nach Sommer schmecken

Endlich habe ich mal wieder ein paar leckere Whoopies gebacken. Dieses Mal sollten sie nach Sommer schmecken, nach fruchtigen Beeren und einer leckeren Quarkcreme.

Neben Erdbeeren sind Himbeeren meine absoluten Lieblingsbeeren und passten so ganz wunderbar zu den Whoopies.

Wer von euch Whoopies noch nicht kennt, darf gerne nochmal hier nachlesen, dort findet ihr mein erstes Whoopies-Rezept.

Whoopies sind weiche Kekse, die als Doppeldecker mit einer dazwischenliegenden Füllung einfach absolut lecker sind.

Das Grundrezept bleibt wie auch schon bei meinem ersten Whoopies-Rezept gleich, lediglich die Füllung ändert sich.

Außerdem habe ich die Whoopies in zwei verschiedenen Variationen angerichtet, schaut mal welche euch besser gefällt.

Die Grundzutaten: ( reicht für ca. 10 Whoopies, also 20 Whoopiehälften) 😉

180 g Mehl, 1TL Backpulver, 80 g weiche Butter, 80 g Puderzucker, 1 Ei und 80 ml Buttermilch.

Zunächst müsst ihr die weiche Butter und den Puderzucker miteinander vermengen und schaumig rühren. Das könnt ihr mit der Hand machen oder es von der Küchenmaschine eures Vertrauens erledigen lassen 😉 , dann gebt ihr das Ei und die Buttermilch dazu und verrührt alles. Zum Schluss kommt noch das Mehl dazu, in das vorab das Backpulver gegeben wurde, und wird in die Masse gerührt.

Um die Whoopies gut portionieren zu können, benutzt ihr am besten einen Spritzbeutel. Die gibt es für wenige Cent auch als Einwegvariante im Supermarkt.

Damit spritzt ihr dann kleine Kugeln auf ein mit Backpapier belegtes Backblech ( immer genug Abstand lassen!), oder nutzt eine Whoopies-Backform, die gibt es zum Beispiel *hier*, und befüllt jede Form zu ca. 3/4 mit Teig.

Die Backform bitte unbedingt vorher einfetten, damit die Kekse nicht kleben bleiben.

Ich finde die Backform ganz nützlich, so kann ich sicherstellen, dass alle Kekse die gleiche Größe erreichen.

Die Kekse werden dann für 15 Minuten bei 160 Grad Ober/Unterhitze im Backofen gebacken.

In der Zwischenzeit könnt ihr euch um die Füllung kümmern. Und die ist ganz easy-peasy und schnell zusammengerührt.

Einfach etwas Quark (ca.250 g) mit einer guten Prise Puderzucker (je nachdem wie süß ihr es mögt ) vermengen und noch einen Schuss Milch unterrühren, damit der Quark etwas geschmeidiger wird.

Die Himbeeren waschen.

Nachdem die Kekse aus dem Ofen und gut abgekühlt sind, bestreicht ihr sie mit der Füllung. Dafür könnt ihr entweder die Doppelvariante wählen, also einen Whoopie mit Creme bestreichen, Himbeeren drauf und einen erneuten Whoopie oben aufsetzen, oder belegt lediglich einen Whoopie mit Creme und Himbeeren und dafür noch mit bunten Streuseln.

Whoopies

Whoopies mit Himbeeren

Ok, bei der ersten Variante konnte ich mir die Streusel auch nicht verkneifen, allerdings sind sie da dann auf dem Keks und nicht in der Creme gelandet 😉 .

Whoopies

Als “Klebstoff” habe ich ein wenig Puderzucker mit Wasser vermischt und damit den oberen Keks bestrichen.

Und schon gab es für uns alle eine kleine Keksauszeit oder auch zwei, ihr wisst schon 😉 .

Mit frischen Himbeeren sind diese Whoopies eine absolute Sommerempfehlung, so schmeckt für mich der Sommer!

Wer von euch auch auf Pinterest unterwegs ist, kann gerne diese Vorlage zum Pinnen nehmen:

Whoopies Pinterest

Erzählt doch mal: Was sind eure absoluten Sommerlieblinge? Was schmeckt für euch nach Sommer?

Alles Liebe

Eure Anita

 

 

 

* bei diesem Link handelt es sich um einen Affiliate-Link. Der Preis des Produktes bleibt für euch gleich, allerdings unterstützt ihr beim Kauf des Produktes über diesen Link meine Arbeit.

 

 

 

 

 

 

Kräuterzupfbrot

Knuspriges Kräuterzupfbrot zum Grillen

Der Sommer kehrt wieder zurück, das Wochenende steht vor der Tür, Zeit also den Grill anzuwerfen und ein paar Leckereien mit der Familie zu genießen, oder? Wir grillen total gerne und im Sommer auch recht häufig. Wir lieben es einfach gemeinsam mit der Familie und Freunden draußen zu sitzen und an einem lauen Sommerabend leckeres vom Grill zu essen. Passend zur Grillsaison bringe ich euch heute das Rezept für ein Knuspriges Kräuterzupfbrot mit, das der ganzen Familie schmeckt!

Besonders praktisch an dem Kräuterzupfbrot finde ich, dass man es nicht schneiden muss, sondern sich jeder einen Teil vom Brot “zupfen” kann. Ein tolles Fingerfoot, das auch immer wieder unterschiedlich belegt werden kann und so nie langweilig wird. Ob nun für den Grillabend oder das Partybuffet, meine Kinder sind ganz verrückt danach. 😉

Bei dieser Variante habe ich das Zupfbrot mit Kräuterbutter bestrichen, die ich zuvor selbst gemacht habe. Das geht nämlich ganz fix und gelingt, indem ihr einfach ein paar frische Kräuter hakt ( es tun natürlich auch die Kräuter aus der Tiefkühltruhe), und sie mit weicher Butter vermengt. Dazu kommt noch etwas Salz und Pfeffer und wer mag auch gerne Knoblauch. Ich liebe Knoblauch ja 😉 Und fertig ist die Kräuterbutter.

Für das Kräuterzupfbrot müsst ihr allerdings vorab erstmal den Teig zubereiten. Dafür braucht ihr folgende Zutaten:

550 g Mehl, 1 Würfel frische Hefe, 250 ml lauwarmes Wasser, 1 1/2 TL Salz, 1 TL Zucker und 20 g Olivenöl.

Das Mehl gebt ihr in eine Schüssel, bröselt die Hefe in eine kleine Mulde und füllt diese mit ca. 125 ml des lauwarmen Wassers auf. Dazu kommt noch der Teelöffel Zucker und der Teig sollte dann für 10 Minuten an einem warmen Ort abgedeckt ruhen.

Danach vermengt ihr den Rest der Zutaten miteinander und knetet den Teig noch einmal gut durch, bevor er dann nochmal für ca. 40 Minuten ruht.

Nach den 40 Minuten wird der Teig zu einem Rechteck ausgerollt, mit der Kräuterbutter bestrichen und dann einmal mittig durchgeschnitten.

Kräuterzupfbrot

Danach schneidet ihr rechteckige Streifen zurecht, am besten funktioniert das übrigens mit einem Pizzaschneider.

Diese Streifen werden dann wie ein W gefaltet und nacheinander in eine Auflauf- oder Tarteform gestellt.

Wenn ihr den ganzen Teig “verbaut” habt, dann landet das Kräuterzupfbrot für 20 Minuten bei 200 Grad Ober/Unterhitze im Backofen.

Ich habe nach dem Backen noch etwas Kräuterquark mittig in die Tarteform gegeben, als Dip sozusagen.

Wenn das Brot einen Moment abgekühlt ist, dann können auch die Kinder wunderbar “mitzupfen” . Toll schmeckt das Zopfbrot übrigens auch noch mit rotem Pesto und einem Fetadip in der Mitte!

Ich hoffe, ihr habt jetzt auch alle Lust auf ein leckeres Kräuterzupfbrot bekommen und probiert das Rezept mal aus! Als echte Brotliebhaber ist ja vielleicht auch mein Dinkelbrot eine Idee für euch?!

Falls ihr das Rezept bei Pinterest pinnen wollt, könnt ihr gerne diese Vorlage verwenden:

Kräuterzupfbrot

 

Habt alle ein tolles und leckeres Wochenende!

Alles Liebe

Eure Anita

 

Pferdekuchen

Ein saftiger Pferdekuchen zum Kindergeburtstag

Sooooo viele von euch haben sich nach dem Pferdekuchen vom letzten Geburtstag erkundigt,  dass ich dachte ich schreib euch mal schnell das Rezept und die Idee auf. Bei meinem Pferdekuchen handelt es sich eigentlich nur um einen ganz normalen Schokoladenkuchen, den ich im Anschluß noch etwas aufgepimpt und für meine Zwecke zurecht geschnitten habe.

Eine kleine Besonderheit gibt es allerdings noch, denn der Kuchen ist nicht nur super schokoladig und saftig, sondern auch noch vegan. Er kommt also komplett ohne tierische Produkte wie Eier, Butter und Milch aus.

Wer von euch also Veganer ist, oder meint, dass veganer Kuchen nicht schmecken kann, der sollte diesen Kuchen unbedingt mal ausprobieren, denn er schmeckt wirklich sehr lecker und schokoladig!

Für den Pferdekuchen benötigt ihr folgende Zutaten:

250 g Mehl, 50 g Kakao (Backkakao), 200 g Zucker, 1Pkg. Vanillezucker, 1/2 Pkg. Backpulver, 180ml Wasser, 50ml Pflanzenmilch (z.B. Hafermilch), 100 ml Öl ( ich benutze immer Keimöl).

Außerdem braucht ihr essbare Mikadostäbchen und mindestens 8 Kinderschokoriegel, sowie etwas geschmolzene Schokolade ( ich kaufe da immer diese kleinen Töpfchen für die Mikrowelle 😉 )

Die Zutaten mixt ihr einfach hintereinander zusammen, das dauert keine 2 Minuten und euer Kuchenteig ist fertig.

Teig Pferdekuchen

Der Teig landet dann in einer Springform ( Durchmesser ca.26 cm) und wird bei 180 Grad Ober/Unterhitze für ca. 35 Minuten im Ofen gebacken. Allerdings solltet ihr den Kuchen schon nach 30 Minuten mal mit einem Holzstäbchen pieksen und überprüfen, ob er vielleicht sogar schon fertig ist.

Nach dem Backen muss der Kuchen gut abkühlen. Währenddessen habt ihr Zeit um euch um den “Zaun” zu kümmern, schließlich sollen die Pferde ja später nicht weglaufen. 😉

Dafür benötigt ihr die Mikado-Stäbchen und die Schokoriegel und schneidet die Schokoriegel zunächst etwas zurecht.

Keine Sorge, die übrig gebliebenen Stückchen wurden direkt von umherlaufenden Kindern verspeist 😉

Die Mikadostäbchen habe ich dann in Schokolade getaucht und jeweils an zwei Enden am Schokoriegel “festgeklebt”.

So kann die Konstruktion ein paar Minuten lang fest werden, bevor sie verbaut wird.

Den Kuchen pinselt ihr noch mit etwas Schokolade ein, schneidet ihr dann zu einem Quadrat, und baut den Zaun mit Hilfe von etwas flüssiger Schokolade am Kuchen an.

Dekorativ habe ich noch zwei Pferchen oben drauf gestellt. Wer jetzt dachte, dass ich die guten Pferden aus Marzipan geformt hätte oder so, dem danke ich sehr für sein Vertrauen in meine Bastelkünste, allerdings muss ich zugeben, dass ich einfach zwei Schleichpferde aus dem Kinderzimmer  gemopst und auf den Kuchen gestellt habe 😉 .

Zum Schluss kommen noch ein paar bunte Kerzen und Smarties oben drauf und schon habt ihr einen super schokoladigen und leckeren Pferdekuchen gezaubert.

Das was ihr wegschneidet vom Kuchen könnt ihr übrigens wunderbar weiter verarbeiten, um ein paar Küchlein aus der Waffel herzustellen!

Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachbacken!

Alles Liebe

Eure Anita

 

 

 

 

 

Schnelle Pizza-Lollies

Wie viele von euch ja wissen, bin ich immer wieder auf der Suche nach leckeren Ideen zum Abendessen. Außerdem stehen ganz bald wieder die Geburtstage der Kinder vor der Tür und auch da dürfen gerne ein paar solcher Leckereien auf den Tisch kommen, oder? Es sollte also lecker sein, möglichst schnell gehen, nicht zu viel Arbeit machen und noch nett aussehen.Und ich behaupte jetzt mal, dass die schnellen Pizza-Lollies, die ich euch heute mitbringe, diese Kriterien wunderbar erfüllen.

Pizza geht ja schließlich immer, oder? Und weil man sie ja ganz individuell belegen kann, ist auch für jeden Geschmack etwas dabei. Bei diesen Pizza-Lollies habe ich mich allerdings an einen “klassischen” Belag gehalten, gerne dürft und sollt ihr ihn aber nach euren Vorstellungen abwandeln und ergänzen.

Um mit den Pizza-Lollies zu starten, benötigt ihr einen normalen Pizzateig. Dabei bleibt es natürlich euch überlassen, ob ihr den Teig vorher selbst macht oder einen Fertigteig aus dem Kühlregal kauft. Der Fertigteig ist dabei allerdings die schnellere Variante 😉 Ihr wisst ja, die Sache mit der Zeit und so.

Meine Basiszutaten für die Pizza-Lollies sind also folgende:

Ein frischer (und/oder fertiger) Pizzateig, Käse, Mais, Paprika, Schinken und Salami. Sowie eine Tomatensoße, die ich aus passierten Tomaten, etwas Oregano, Pfeffer und Salz angerührt habe. (Die Soße hat es leider nicht aufs Bild geschafft 😉 )

Den Teig habe ich dann ausgerollt und mit der Tomatensoße belegt. Merke: Versucht nicht einen Fertigteig nochmal zu kneten und ihn erneut auszurollen, das klappt nicht so wirklich gut. Jetzt bin ich also auch um diese Erfahrung reicher 😉

Nach der Soße folgt der Käse und dann der Belag eurer Wahl.

Danach rollt ihr den Teig ein, also wenn ihr den Teig in einem Rechteck vor euch zu liegen habt, dann beginnt ihr den Teig von der längeren Seite nach oben zusammenzurollen, so dass ihr eine lange Pizzaschlange bekommt.

Diese schneidet ihr dann in ca.2 cm dicke Scheiben und legt alle Scheiben auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech.

Ab damit für 10-15 Minuten bei 220 Grad in den Backofen.

Zum guten Schluß kommen noch die Lollisticks in die Pizzateilchen, um sie zu echten Pizza-Lollies zu machen.

 

Gestern gab es die ersten Pizza-Lollies, am Geburtstag folgt der nächste Schwung. Vielleicht mögt ihr diesen kleinen Pizzasnack ja auch mal ausprobieren, der nächste Kindergeburtstag kommt bestimmt! 😉

Alles Liebe

Eure Anita

 

 

// Ostermuffins ganz fix gemacht //

Ich freue mich ja schon total auf Ostern! Die ganzen kleinen Heimlichkeiten rund um das Osterfest mag ich besonders gerne und so bereite ich auch immer voller Vorfreude die Osterschatzsuche für die Kinder vor. Dabei müssen kleine Aufgaben von den Kindern gelöst werden bis zum Schluß dann der Osterschatz gefunden wird. Für uns gehört zu Ostern außerdem ein ausgiebiges Osterfrühstück was nicht selten eher einem Osterbrunch gleicht. Genau für diesen Anlass habe ich heute ein paar Muffins etwas Ostertauglichkeit eingehaucht bzw. oben drauf gepackt 😉

Die Muffins könnt ihr dabei selbst backen, eine Fertigmischung verwenden oder sie, so wie ich in diesem Fall, einfach fertig kaufen. Damit habt ihr die wenigste Arbeit, denn gerade an Ostern hat man ja immer eine Menge vorzubereiten. Mit ein paar Hilfsmittelchen bekommt ihr dann diese Ostermuffins gezaubert. Wobei das mit dem Zaubern etwas übertrieben ist, es funktioniert nämlich ganz fix und einfach, gänzlich ohne Zauberei.

Auf die Muffins tragt ihr nämlich lediglich ein Frosting auf, das mit der richtigen Spritztülle aussieht wie Gras. Das Frosting besteht aus folgenden Zutaten:

100 g Butter, 120 g Frischkäse und 70 g Puderzucker. Wer mag kann noch 1TL Vanille-Extrakt hinzugeben.

Außerdem braucht ihr noch: Einen Spritzbeutel und eine Spaghetti-Spritztülle bzw.einen Gefrierbeutel, etwas Deko wie kleine Zuckerperlen oder Zuckerblümchen.

Diese Portion Frosting reicht für ca. 4-6 Muffins, je nach Größe der Muffins. Damit das Frosting auch wie Gras aussieht, färbt ihr es noch mit etwas grüner Lebensmittelfarbe ein. Ich bleibe dabei den Wilton Farben treu, für mich sind die Farben einfach perfekt und schön intensiv.

Ihr vermischt zunächst die zimmerwarme Butter mit dem Frischkäse und gebt dann den Puderzucker hinzu. Wenn ihr wollt, könnt ihr noch etwas von dem Vanilleextrakt untermischen. Dann noch einen Klecks von der Lebensmittelfarbe dazu und ab mit dem Frosting  in den Spritzbeutel.

Mit dem Spritzbeutel gebt ihr dann das “Spaghetti-Gras” auf die Muffins bis eine dicke Schicht Gras den gesamten oberen Teil der Muffins dicht bedeckt. Danach werden die Ostermuffins noch etwas verziert und schon habt ihr aus einfachen Muffins Ostermuffins gezaubert. Fertig. 😉

Falls ihr diese Spritztülle nicht besitzt und sie auch nicht kaufen wollt, könnt ihr auch in einen Spritzbeutel kleine Löcher stechen, um diesen Spaghettieffekt zu erzielen. Als Spritzbeutel eignen sich auch ganz wunderbar Gefrierbeutel.

Ich habe übrigens ewig und vergeblich nach diesen bunten Zuckereiern zur Dekoration gesucht und sie nicht gefunden. Kennt ihr diese Eier und wisst wo man sie kaufen kann?

Erzählt doch mal was es bei euch an Ostern zu essen gibt? Mehr süß oder eher herzhaft?

Alles Liebe

Eure Anita

 

 

 

 

 

 

 

Süße Häschen für das Osterbuffet

Heute möchte ich euch eine leckere Kleinigkeit für das Osterbuffet zeigen und hoffe, dass euch die süßen Häschen gefallen!

Wir versuchen zu Ostern immer ein besonderes Frühstück zusammenzustellen, oft wird es auch ein kleines Buffet mit allerlei Leckereien. Als Familie gemeinsam zu frühstücken genießen wir immer sehr! In diesem Jahr werden auch diese süßen Häschen auf unserem Buffet landen, die wir gebacken und für lecker befunden haben. Die Basis dieser Häschen ist ein einfacher Hefeteig. Man kann auch einen fertigen Hefeteig aus dem Kühlregal benutzen, damit spart man sich etwas Zeit.

Für den Teig habe ich also 250 g Mehl in eine Schüssel gegeben, eine Mulde in der Mitte geformt und dort hinein 10 g frische Hefe zerbröselt, die ich dann mit 125 ml lauwarmer Milch übergossen habe. 40 g Zucker und eine Prise Salz kamen außerdem dazu, sowie 40 g Butter. Den Teig habe ich dann mit der Hand vermengt und für eine halbe Stunde an einen warmen Ort gestellt.

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Aus dieser Teigmenge bekommt ihr ca. 5-10 der Häschen, je nachdem wie groß ihr sie formt und welche der Häschen ihr dann genau macht. Ich habe nämlich zwei Varianten für euch, die beide ganz schnell geformt sind.

Für die erste Variante formt ihr aus einen Stück Teig eine lange Schlange, die ihr dann als ein U legt.Danach überkreuzt ihr die beide Seiten zweimal miteinander, so dass oben noch kleine Öhrchen zu erkennen sind.Damit habt ihr Variante Nummer eins schon fertig. Für Variante Nummer zwei braucht ihr auch eine lange Teigschlange, die ihr allerdings wie eine Schnecke einrollt.Außerdem müsst ihr ein kleines Dreieck aus einem weiteren Stück Teig formen, das den Kopf und die Ohren darstellt.Aus diesem Dreieck habe ich eine weiteres Dreieck ausgeschnitten. Allerdings könnt ihr das Dreieck auch einfach nur kurz einschneiden und dann den Hasenkörper legen, sowie einen kleinen Schwanz formen und anlegen. Das könnt ihr dann beliebig oft wiederholen bis der Teig aufgebraucht ist. Als Auge für die Häschen habe ich ein Stück backfeste Schokolade genommen, eine Rosine macht es aber auch, wenn ihr wollt. Bevor ihr die süßen Häschen in den Ofen schiebt, pinselt ihr sie noch mit einem Ei gleichmäßig ein und lasst sie noch einen Moment stehen.

Die Häschen kommen dann für ca.15 Minuten bei 175 Grad in den Ofen. Ihr solltet aber die ganze Zeit ein Auge drauf haben, damit sie nicht zu dunkel werden.

Wir haben die Häschen natürlich schon gekostet und danach direkt aufgegessen und ich kann euch sagen, dass sie wirklich lecker und dabei noch hübsch anzuschauen sind.

Mit dieser kleinen Leckerei endet nun die Ostern-DIY Woche und ich hoffe, dass für viele von euch eine Idee dabei war, die ihr mal ausprobieren wollt!

In der nächsten Woche habe ich einen Artikel für euch, der mir sehr am Herzen liegt! Es geht dabei um Hebammen und den unersetzlichen Wert ihrer Arbeit, sowie die Vorstellung was gewesen wäre, wenn die Geburt und auch die Nachsorge ohne eine Hebamme hätten stattfinden müssen.

Nun wünsche ich euch ein tolles und sonniges Frühlingswochenende!

Alles Liebe

Eure Anita

 

 

 

 

 

 

 

Unsere liebsten Snackideen zum Abendbrot

Auch wenn wir frisch gebackenes Brot zum Abendbrot lieben, so lieben wir genauso die Abwechslung auf dem Abendbrottisch und suchen immer wieder nach leckeren Kleinigkeiten, die wir zu Abend essen können. Die Kinder mögen Fingerfood total und so versuche ich, neben einer Auswahl an Gemüse, das wir eigentlich immer auf dem Tisch zu stehen haben, auch mal warme Snacks anzubieten, die mit zwei oder drei Bissen aufgegessen sind, lecker schmecken und möglichst einfach zuzubereiten sind. Die Basis für beide Sackideen ist hierbei Blätterteig. Kennt ihr Würstchen im Schlafrock? Das ist mein absoluter Lieblingssnack aus der Kindheit, den es eigentlich auf jedem Geburtstag und jeder Feier im Kindergarten oder der Schule gab. Und da man mit Blätterteig noch unzählig andere leckere Snackideen zaubern kann, möchte ich euch heute unsere zwei liebsten vorstellen, die auch die Kinder total gerne essen.

Unsere erste Snackidee ist eine Kartoffel-Käse-Sonne. Die Sonne darf ja schließlich immer scheinen und das auch gerne am Abend, oder?

Für diese Snackidee benötigt ihr eine Rolle Blätterteig aus dem Kühlregal, ca.750 g Kartoffeln, 150 g Creme Fraiche, Salz/Pfeffer, ein halbes Bund Schnittlauch und eine Packung Ofenkäse.

Die Kartoffeln müssen vorab weich gekocht werden und dann mit der Creme Fraiche, etwas Salz und Pfeffer zerstampft und mit dem Schnittlauch vermengt werden. Den Blätterteig holt ihr aus der Packung und rollt ihn noch etwas dünner aus,so dass ihr zwei große Kreis daraus zurechtschneiden könnt. Auf einen Kreis wird dann die Kartoffelfüllung gegeben. ( Das Loch in der Mitte ist übrigens überflüssig, habe ich aber erst danach bemerkt 😉 ) Den zweiten Kreis legt ihr auf die Kartoffelmischung.Die Enden vom Blätterteig werden fest aufeinander gedrückt ( ich habe eine Gabel zur Hilfe genommen), in der Mitte kann dann der Ofenkäse platziert werden. Danach wird der Blätterteig in kleine Stücken geschnitten, ähnlich wie bei einem Kuchen.Wenn ihr damit fertig seid, werden die Stücken einmal gedreht (in welche Richtung ist egal).Zum Schluss landet die Kartoffel-Käse-Sonne für ca. 45 Minuten bei 180 Grad im Backofen. Den Ofenkäse backt ihr einfach nach Anleitung mit. Die Kartoffelstrahlen ( ja, es soll ja eine Sonne sein 😉 ) können dann in den Käse gedippt werden. Fanden die Kinder super, bei kleineren Kindern würde ich den Käse allerdings eher weglassen oder etwas abkühlen lassen, damit sich niemand am Käse verbrennt.

Wer ganz schnell eine Kleinigkeit zu Abend zaubern möchte, dem kann ich noch meine zweite Snackidee, die Lachsschnecken, ans Herz legen.

Dafür benötigt ihr auch eine Rolle Blätterteig aus dem Kühlregal, 150 g Frischkäse, ein halbes Bund Schnittlauch, 100 g Räucherlachs und ca. 20 g Fetakäse, sowie etwas Salz und Pfeffer.

Der Schnittlauch, der Fetakäse und der Räucherlachs werden klein geschnitten und mit dem Frischkäse und einer Prise Salz und einer Prise Pfeffer vermengt.Alles wird auf den Blätterteig gegeben und gleichmäßig verteilt.Anschließend wir der Teig von unten aufgerollt und in ca. 1,5 cm dicke Scheiben geschnitten. Alles landet für ca.15-20 Minuten bei 200 Grad im Backofen und darf nach einer kurzen Abkühlphase verschlungen werden.

Und wer von euch, dann doch eher der Brotfan ist, dem kann ich auch Abhilfe schaffen und habe HIER das Rezept für ein absolut leckeres Dinkelbrot versteckt 😉

Ich hoffe, ihr habt jetzt alle Hunger und stürzt euch in die Küche 🙂

Alles Liebe

Eure Anita

Tipi Eistüten zum Fasching

Nicht nur in der Faschingszeit verkleiden sich unsere Kindern total gern, gerade zur Faschingsfeier im Kindergarten oder in der Schule möchten sie sich besonders toll herausputzen und präsentieren sich stolz in verschiedenen Rollen, sind kleine Piraten oder Indianer, Cowboys, Prinzessinnen, Drachen, Feen, Einhörner oder Ritter. Wir haben hier schon fast jedes Kostüm einmal durch und damit schon einen ganz beachtlichen Fundus an Kostümen beisammen. Was zu einer Faschingsfeier aber auch nicht fehlen darf, ist das Buffet mit den vielen leckeren Kleinigkeiten für die Kinder. Wir haben uns in diesem Jahr Tipi Eistüten zum Fasching ausgedacht und bringen euch heute das Rezept mit. Vielleicht habt ihr ja auch einen kleinen Indianer oder eine kleine Indianerin Zuhause, die essbare Tipis zum Faschingsbuffet beisteuern möchte?!

Für Tipi Eistüten zum Fasching benötigt ihr folgende Zutaten:

Eistüten ( 6 Stück für dieses Rezept), 60 g Butter, 40 g Zucker, 1 Ei, 110 g Mehl, 1 TL Backpulver, 1 Prise Salz, einen großen Schluck Milch und Lebensmittelfarbe, wenn ihr den Inhalt der Tipis färben wollt.

Außerdem benötigt ihr weiße Schokolade (1 Becher für die Mikrowelle, ich habe Vanillegeschmack genommen), Smarties, essbare Mikadostäbchen und einen Pinsel, um die Schokolade auf die Tipis zu streichen.

Die größte Herausforderung war für mich, die Eistüten gefüllt und aufrecht stehend in den Ofen zu bekommen, ohne dass sie umfallen. Dafür habe ich eine tiefe Auflaufform mit Alufolie bespannt. Die Alufolie sollte etwas dicker und  reißfest sein, damit sie die Eistüten gut hält.

Dann macht ihr mit einem Holzstäbchen kleine Löcher in die gespannte Alufolie, in die dann die Eistüten kommen.

Anschließend könnt ihr euch um die Füllung der Eistüten kümmern. Dafür mischt ihr alle angegebenen Zutaten in einer Schüssel zusammen und verrührt alles gut. Bei der Milch war mein Schluck ca. 50 ml. Damit habe ich den Teig einfach etwas flüssiger gemacht, um ihn besser in die Eistüten füllen zu können. Falls ihr den Inhalt der Eistüten noch färben wollt, könnt ihr gerne noch etwas Lebensmittelfarbe einrühren. Ich habe mich dabei für rote Lebensmittelfarbe entschieden, allerdings bleibt das natürlich ganz euch überlassen, welche Farbe ihr da bevorzugt.Der Teig wird dann in die Eistüten gefüllt, bis sie zu 3/4 befüllt sind. Diese gehen dann für ca. 20 Minuten bei 175 Grad in den Ofen und sehen danach in etwa so aus.Damit die Tipi Eistüten zum Fasching auch stehen können, habe ich sie mit einem Messer etwas begradigt.Außerdem wird die Spitze um einen knappen Zentimeter gekürzt, damit die Mikadostäbchen ihren Platz finden. Nachdem die Tipis nämlich abgekühlt sind, steckt ihr oben 2-3 Mikadostäbchen in die Öffnung, je nachdem wie groß ihr das Loch gemacht habt.Zum Schluss muss das Tipi noch bemalt werden. Dafür verwendet ihr am besten weiße Schokolade, natürlich geht es auch mit dunkler Schokolade, ich fand es allerdings mit weißer Schokolade schöner. Ich habe mich für die Geschmacksrichtung Vanille entschieden und einen kleinen fertigen Becher gekauft, in dem die Schokolade  gut in der Mikrowelle geschmolzen ist.

Die Schokolade habe ich dann mit einem Pinsel auf die Tipis gestrichen, kurz antrocknen lassen und dann die Tipis mit Smarties dekoriert. Ich wollte ursprünglich noch einen Tipieingang aufzeichnen, allerdings war mein Schokoladenstift schon eine Weile nicht mehr benutzt worden und leider ausgetrocknet.

Ich empfehle euch während des Backvorgangs immer mal wieder mit einem Holzstäbchen zu überprüfen, ob der Teig in der Waffel eventuell schon gut ist, damit er nicht zu trocken wird.

Vielleicht habt ihr ja Lust meine Tipi Eistüten zum Fasching auch mal auszuprobieren?! Was gebt ihr denn sonst so zum Faschingsbuffet mit?

Ich wünsche euch auf jeden Fall viel Spaß beim ausprobieren und euch und euren Kinder eine tolle Faschingszeit mit einer tollen Faschingsfeier!!

Alles Liebe

Eure Anita

 

 

 

 

 

 

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