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Rezept: Schokoladiger Hefezopf für die ganze Familie

Endlich möchte ich nun das Rezept für den schokoladigen Hefezopf mit euch teilen, den ich schon vor einiger Zeit gebacken habe. Er ist riesig und ziemlich lecker geworden und wir haben ihn über mehrere Tage gegessen. Außerdem habe ich auch einen kleinen Tipp für euch, wie der Hefezopf schön saftig bleibt und nicht so austrocknet beim Backen. Was ich nämlich überhaupt nicht leiden kann, sind zu trocken gewordene Kuchen.

Kommen wir aber zunächst zu den Zutaten, die ihr für den schokoladigen Hefezopf benötigt:

  • 550 g Mehl
  • 1 Würfel Hefe ( 42 g )
  • 250 ml lauwarme Milch 
  • 80 g weiche Butter
  • 80 g Zucker
  • 1 Prise Salz 
  • 1 Eigelb
  • 100 g Schokostückchen ( backstabil)

Hefezopf Zutaten

Um einen schön lockeren Hefeteig zu bekommen, füllt ihr zunächst das Mehl in eine Schüssel und bröselt die Hefe in eine kleine Mulde ins Mehl. Danach übergießt ihr die Hefe mit der lauwarmen Milch und gebt Butter, Zucker, Salz und das Eigelb hinzu.

Hefeteig vorbereiten

Hefeteig

Ich warte immer zunächst einen Moment, bevor ich den Teig vermenge, damit sich die Hefe erstmal etwas auflösen kann.

Mit der Küchenmaschine eurer Wahl knetet ihr dann den Teig so um die 5 Minuten, bis er nicht mehr an der Schüssel klebt. Sollte der Teig noch etwas klebrig sein, könnt ihr auch noch ein wenig Mehl hinzufügen.

Der Teig sollte danach abgedeckt an einem warmen Ort ruhen. Ich bestreiche ich davor noch mit etwas Milch bevor ich ihn abdecke und lasse ihn dann 60 Minuten ruhen.

So trocknet er nicht so schnell aus. Und wie oben schon beschrieben, benutze ich nur das Eigelb und nicht das Eiweiß, damit trocknet der Teig beim Backen nicht so schnell aus .

Nach den 60 Minuten teilt ihr den Teig in drei ungefähr gleich große Teigstücke und knetet die Schokoladenstückchen von Hand in den Teig.

Aus den drei Teigteilen formt ihr dann Stränge und flechtet sie zu einem Zopf, wobei ihr den oberen und den unteren Teil des Zopfes etwas zusammendrückt.

Den Teig legt ihr dann auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech und lasst den Teig so nochmal für ca. 30 Minuten ruhen, bevor ihr ihn für ca. 30- 35 Minuten bei 180 Grad Ober/ Unterhitze im Backofen backt.

Wenn ihr mögt, dann könnt ihr ihn vorab nochmal mit einem Gemisch aus einem Eigelb und etwas Milch bestreichen, dann wird der Teig schön braun.

Nach etwas Zeit zum Abkühlen könnt ihr den schokoladigen Hefezopf auch schon essen. Wer es extra schokoladig mag, kann ihn nochmal mit etwas Raspelschokolade dekorieren. Eingewickelt hält sich der Hefezopf über ein paar Tage und schmeckt auch dann noch sehr lecker und saftig.

Viel Spaß beim Nachbacken!

Alles Liebe

Eure Anita

Einfache Vanillekipferl

Rezept: Einfache Vanillekipferl zu Weihnachten

Die Adventszeit ist bei uns definitiv auch Backzeit, denn zu keiner Zeit des Jahres werden so viele Plätzchen ausprobiert, gebacken und genascht. Dabei muss ich allerdings zugeben, dass gerade die einfachen und schnellen Rezepte für Plätzchen diejenigen sind, die die Kinder am besten finden. Da kommt also eine Rezept für einfache Vanillekipferl gerade gelegen, oder?

Wir haben uns heute also unsere Backschürze umgeschnallt und direkt losgelegt. Natürlich wurde ich von meiner fleißigen Helferin unterstützt, die den Teig gut durchgeknetet hat und es sich natürlich auch nicht hat nehmen lassen, den ersten Vanillekipferl zu kosten.

Die Herausforderung beim Backen von Vanillekipferln finde ich immer ist das Formen. Bei mir sehen die guten Kipferl dann eher wie komisch geratene Würstchen aus, deswegen habe ich in diesem Jahr mal eine Backform* benutzt. Ich war erst etwas skeptisch, aber die Vanillekipferl sehen damit wirklich nahezu perfekt aus.

Aber kommen wir zunächst zum Rezept:

Für einfache Vanillekipferl benötigt ihr: ( reicht für ca. 16- 20 Stück)

  • 100g Mehl
  • 60g Butter
  • 40g Zucker
  • 1 TL Vanillezucker
  • 50g Mandelpulver bzw. gemahlene Mandeln
  • 1 Eigelb
  • Puderzucker und Vanillezucker (zum Bestäuben)

Ihr vermengt alle Zutaten ( außer dem Puderzucker) mit einem Handrührgerät miteinander und knetet anschließend den Teig noch von Hand, bis ihr daraus eine gleichmäßige Kugel formen könnt.

Vanillekipferl Teig

Die Teigkugel kommt dann für ca. 30 Minuten in den Kühlschrank.

Vanillekipferl Teig Rezept

Nach den 30 Minuten nehmt ihr immer ein kleines Stück vom Teig ab und formt daraus entweder die Vanillekipferl oder gebt den Teig einfach in die Backform *. Überschüssige Reste können einfach mit einem stumpfen Messer wieder abgenommen werden. Die Backform solltet ihr vorab unbedingt einfetten, damit die Kipferl nach dem Backen auch wieder problemlos aus der Form kommen.

Die Backform landet dann für ca. 15 Minuten bei 175 Grad im Ofen, dann werden die Vanillekipferl nicht so dunkel und trocken.

Vanillekipferl

Abschließend lasse ich die Kipferl mit einer Mischung aus Puderzucker und Vanillezucker etwas einschneien. Dazu benutze ich ein kleines Sieb, dann wird der “Schnee” feiner.

Vanillekipferl

Ja und dann heißt es schnell sein mit dem Essen, sonst futtern einem nämlich die lieben Kinderlein alle Vanillekipferl weg und man kann sich nur noch einen retten. 😉 .

Das nächste Mal backe ich sie dann wohl, wenn die Kinder in der Schule sind, damit ich auch noch ein paar abbekomme 🙂 .

Jetzt wünsche ich euch allen noch einen schönen Abend und einen guten Start Morgen! Nicht mehr lange, ich hoffe, ihr habt schon alle Geschenke beisammen?

Alles Liebe

Eure Anita

 

Vanillekipferl

 

 

 

 

*der Link zur Backform ist ein Affiliate-Link. Wenn ihr über diesen Link kauft, erhalte ich eine kleine Provision und ihr unterstützt damit meine Arbeit. Der Preis bleibt für euch gleich 🙂 .

 

 

Wochenende in Bildern

Wochenende in Bildern: Eine tolle Zeit in der Jugendherberge in Nottuln / Kinder stark machen (Anzeige)

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Ihr Lieben,

ein sehr aufregendes Wochenende liegt nun hinter uns, Zeit euch davon ein bißchen ausführlicher zu erzählen, denn es war einfach nur schön!

Wir haben das Wochenende nämlich in einer Jugendherberge in Nottuln verbracht und durften dort so einiges erleben und lernen. Wir wurden zu diesem Wochenende eingeladen, das unter dem Motto “DJH macht stark ” stand und haben uns gleich am Freitag nach Start der Schulferien auf den Weg in Richtung Nottuln gemacht ( in der Nähe von Münster).

Unsere Reise begann in der S-Bahn, die uns zum Hauptbahnhof brachte, an dem wir dann in den ICE stiegen. Die Kinder waren total aufgeregt, denn sie lieben es mit dem Zug zu fahren.

Wochenende in Bildern

In Hamm stiegen wir nochmal um und kamen dann um kurz nach 19:00 Uhr in Nottuln in der Jugendherberge an. Das Programm zum Thema “DJH macht stark” hatte schon um 16:00 Uhr mit einem kreativen Workshop zum Thema Handlettering und Bullet Journal begonnen, leider konnte ich daran nicht teilnehmen, freute mich aber schon sehr einige bekannte und viele neue Gesichter am Lagerfeuer zu treffen.

Den Abend ließen wir am Feuer mit Stockbrot gemütlich ausklingen und die Kinder freuten sich über die vielen anderen Kinder, mit denen sie spielen konnten.

Lagerfeuer

Der nächste Morgen begann für uns mit einem absolut spannenden und aufwühlenden Vortrag zum Thema (Cyber)- Mobbing.

Während die Kinder in der Kinderbetreuung bespaßt wurden,  lernten wir Zeichen von Mobbing zu erkennen und setzten uns intensiv mit dem Thema auseinander. Wir lernten was wir als Eltern tun können, wenn wir den Verdacht haben, dass unser Kind in eine Mobbingsituation verwickelt ist, welche Folgen das Mobbing hat und welche Fehler man im Umgang mit Mobbing machen kann.

Mobbing

Mobbing

Ich glaube bei diesem Thema waren wir alle sehr ergriffen und uns wurde klar, dass es gerade in Schulen noch unglaublich hohen Handlungs- und Aufklärungsbedarf zu diesem Thema gibt! Der Vortrag wurde von Sven und Thorsten gehalten vom Verein Helden e.V, die Schulen bei dieser Thematik unterstützen, in Klassen gehen und mit den Schülern arbeiten, die von Mobbing betroffen sind.  Ein absolut wichtiger Job, der gar nicht genug wertgeschätzt werden kann.

Um uns ein bißchen von der schweren Kost des Vormittags zu erholen, ging es nach dem Mittagessen auf den Abenteuerhof der Familie Bagert.

Abenteuerhof

Dort wurden wir mit frisch gebackenen Waffeln begrüßt und die Kinder tobten im Matsch, in der Scheune und spielten auf dem großen Gelände den ganzen Nachmittag.

Das war wirklich entspannend und wir hatten tolles Wetter und viel Zeit für gute Gespräche in der Elternrunde.

Gegen 17:00 Uhr machten wir uns dann wieder auf den Weg in die Jugendherberge und lauschten nach dem Abendessen der Buchvorstellung von Rike, die uns allerlei absolut empfehlenswerte Kinderbücher vorstellte, die sich u.a. mit den Themen Toleranz und Vielfalt auseinander setzen. Bestimmt werde ich euch davon ein paar ganz bald in der Bücherkiste vorstellen, denn solch wertvolle Kinderbücher kann man einfach nie genug haben!

Die Kinder bastelten derweil eifrig, tobten und spielten und machten sich schließlich auf zu einer Nachtwanderung.

Anschließend fielen wir alle müde und glücklich ins Bett und schliefen sofort ein.

Den Sonntag starteten wir nach dem Frühstück mit einem Workshop zum Thema Resilienz fördern: Was Kinder zu starken Persönlichkeiten macht.

Dabei erzählte uns Annika von nature-concepts so einiges über die Bausteine, die wichtig sind, damit Kinder widerstandsfähig werden können. Neben einer sicheren Bindung zu den Eltern spielen auch Erzieher, Lehrer und Großeltern eine wichtige Rolle, damit Kinder den Mut entwickeln können auch schwierige Situationen zu meistern, ihre eigenen Ressourcen kennenzulernen und ihre Gefühle erkennen und benennen zu können. Mutig zu sein bedeutet übrigens nicht Dinge zu machen, die man sich sonst nicht trauen würde, sondern auch mal klar nein zu sagen! Ein ganz wichtiger Satz, den wir alle mehr verinnerlichen sollten. Mit einigen Übungen und Spielen lernten wir noch was Zusammenhalt bewirken kann und wie es sich anfühlt, wenn mal mal mutig sein muss. Ein sehr lehrreicher Workshop, aus dem ich viel mitgenommen habe.

Leider war danach das Wochenende auch schon fast vorbei und wir machten uns nach dem Mittagessen alle auf den Weg nach Hause. Den ersten Teil der Strecke verbrachte ich mit Patricia und Beate samt Kindern im Zug, bevor sich unsere Wege trennten. Vielen Dank nochmal an die Organisatoren dieses Wochenendes, die uns nicht nur mit tollen Workshops und Vorträgen versorgt haben, sondern uns auch gezeigt haben, was eine Jugendherberge von heute so alles kann. Nämlich super familienfreundlichen Urlaub mit tollem Rahmenprogramm!

Auch wenn wir uns alle in dieser Konstellation vielleicht nicht mehr wiedersehen, war es ein super schönes Wochenende und es war mir ein Fest es mit diesen lieben Menschen verbringen zu dürfen!

Anna von familiemotte.de,

Beate von beatrice-confuss.de

Janina von perlenmama.de,

Jürgen von nakieken.de,

Katharina von kurmelmal5.de 

Katharina von sonea-sonnenschein.de , 

Sandra von wortkonfetti.de

Kerstin von chaoshoch2.com

Patricia von dasnuf.de

Sarah von lotte-lieke.com

Sarah von schwesternliebeundwir.de

Vanessa von frauskywalker.de und

Sophie von kinderhaben.de

Ich hoffe, ihr seid alle gut in die neue Woche gestartet! Mehr Wochenende in Bildern findet ihr wie immer bei Susanne von geborgen-wachsen.de

Alles Liebe

Eure Anita

 

 

Erdbeerkuchen ohne Backen

Erdbeerkuchen ohne Backen- ein sommerliches Rezept

Hatten wir nicht bis jetzt einen bombastischen Sommer? Ich kann mich nicht erinnern, wann wir das letzte Mal so viele schöne und sommerlich heiße Tage hatten. Und das auch noch direkt hintereinander. Was für ein toller Sommer! Langsam aber sicher möchte sich nun der Herbst einschleichen und um dem Sommer noch ein wenig zu huldigen möchte ich mit euch mein sommerliches Rezept für einen Erdbeerkuchen ohne Backen teilen. Denn noch zusätzlich den Backofen anwerfen bei diesen schon heißen Temperaturen war so gar nicht meins. Also wurde es ein Erdbeerkuchen ohne Backen. Und fix geht er auch noch. Also ran an die Backform und den Sommer nochmal ins Haus holen.

Erdbeerkuchen ohne Backen

Für den Erdbeerkuchen ohne Backen benötigt ihr als Basis für den Boden Butterkekse und Butter.

Ich habe 200g Butterkekse in einer Tüte zerbröselt und sie mit 100g flüssiger Butter vermengt. Daraus habe ich dann in einer gefetteten Springform (Durchmesser 24cm) den Boden gezaubert. Obwohl das mit zaubern nicht viel zu tun hat, denn diesen Kuchen kann wirklich jeder nachmachen.

Der Boden wird gut festgedrückt und verweilt dann eine Weile im Kühlschrank bis die Creme fertig ist.

Für die Creme mischt ihr 500g Speisequark und 175g Frischkäse ( Doppelrahmstufe) in einer Schüssel mit 2 Päckchen Vanillezucker und einem halben Tütchen Gelantinepulver. Ich habe nur zwei Päckchen Vanillezucker benutzt und keinen weiteren Zucker, probiert einfach mal aus, ob euch das süß genug ist, oder ob ihr lieber noch etwas nachsüßen wollt.

Erdbeerkuchen ohne Backen

Die fertige Creme wird dann auf dem Boden verteilt und glatt gestrichen. Danach kommt alles wieder in den Kühlschrank und ihr wascht die Erdbeeren und schneidet sie zurecht.

Erdbeerkuchen ohne Backen

Die Erdbeeren werden dann auf der Creme verteilt und abschließend noch mit etwas flüssiger Schokolade dekoriert. Dafür habe ich ein Stück Backpapier als kleine Tüte zusammengerollt und darin die Schokolade dann auf den Erdbeeren verteilt.

Erdebberkuchen ohne Backen

Der Erdbeerkuchen bleibt dann noch für eine gute Stunde im Kühlschrank. So kann die Creme schön fest werden.

Und danach müsst ihr unbedingt ein Stück probieren! Ich finde den Kuchen herrlich frisch und nicht so schwer, wunderbar für einen sommerlichen Nachmittag im Garten!  Ich hoffe, wir bekommen noch einige sommerliche Tage und können die Wärme noch ein wenig genießen.

Und wer von euch noch mehr Lust auf Kuchen hat, findet hier ein weiteres sommerliches Kuchenrezept !

Was ist denn so euer liebster Kuchen im Sommer?

Erdbeerkuchen ohne Backen

Alles Liebe

Eure Anita

 

 

 

 

 

 

Saftigster Möhrenkuchen

Der saftigste Möhrenkuchen für Kinder und die ganze Familie

Am kommenden Wochenende hoppelt der Osterhase durch das Land und verteilt seine Ostergeschenke. Momentan sieht es zwar eher nach einem Schneetreiben rund um die Osterfeiertage aus, aber wir geben unser Bestes, um den Osterhasen zu uns zu locken. Dafür haben wir nämlich schon den saftigsten Möhrenkuchen gebacken, den wir je gegessen haben.

Wenn da der Osterhase nicht den Weg zu uns finde, dann weiß ich auch nicht 😉 . Wir haben nämlich extra noch ein Stück für ihn übrig gelassen 🙂 .

Der Möhrenkuchen eignet sich wunderbar für das Osterbuffet oder die Kuchentafel am Nachmittag und schmeckt der ganzen Familie.

Wer also noch ein Rezept für einen leckeren Kuchen sucht, dem kann ich den saftigsten Möhrenkuchen ans Herz legen.

Neben einer Kastenform von ca. 30 cm Länge und einer großen Schüssel benötigt ihr folgende Zutaten:

250 g  weiche Butter

4 Eier

200 g Zucker

1 Pck. Vanillezucker

1 Prise Salz

300 g Möhren 

1 Banane, 1 Orange 

150 g Joghurt

100 g Haferflocken

200 g Mehl

100 g Walnüsse

1 Pck. Backpulver

1 Pck. Frischkäse 

Puderzucker 

Kleine Marzipanmöhren

Ihr gebt zunächst die weiche Butter mir den Eiern, dem Zucker, dem Vanillezucker und der Prise Salz in die Schüssel und verrührt alles bis es schaumig ist.

Die Möhren schält ihr und reibt sie fein ( oder lasst die Arbeit von eurer Küchenmaschine erledigen) und vermischt sie mit dem Saft der Orange.

Die Banane zerstampft ihr und gebt sie in den Joghurt, die Nüsse hackt ihr möglichst klein (Küchenmaschine 😉 ) oder ihr gebt sie in eine Tüte und klopf die klein.

Alle Zutaten ( außer den Puderzucker, den Frischkäse und die Marzipanmöhren)  gebt ihr nun in die große Schüssel, in der die Butter-Eier-Zucker-Masse wartet und vermengt alles gut miteinander.

Möhrenkuchen

Die Kastenform solltet ihr gut einfetten und danach die Teigmasse einfüllen.

Meine Kastenform war leider zu klein, deswegen hatte ich noch etwas Teig übrig und habe noch kleine Möhrenmuffins daraus gebacken.

Möhrenkuchen Muffins

Der Kuchen kommt ca. 50-60 Minuten bei 180 Grad Ober/Unterhitze in den Ofen, die kleinen Muffins nur etwa für 30 Minuten.

Nehmt zwischendrin gerne eine Probe, ob der Kuchen/die Muffins schon gar sind, indem ihr mit einem Holzspieß in den Kuchen/Muffin stecht. Bleibt der Teig kleben, dann ist der Kuchen noch nicht gar.

Möhrenkuchen

Den abgekühlten Kuchen habe ich abschließend mit einer Frischkäse-Puderzuckercreme bestrichen. Dabei müsst ihr einfachen schauen, wie süß ihr die Creme gerne haben wollt und je nachdem den Puderzucker einsetzen.

Falls ihr allerdings keine Creme mögt, dann geht auch Puderzucker wunderbar als Dekoration mit den Marzipanmöhren.

Möhrenkuchen

Saftigster Möhrenkuchen

Möhrenkuchen

Ich wünsche euch nun allen tolle Osterfeiertage, einen fleißigen Osterhasen und eine schöne Zeit mit der Familie! Falls ihr den Möhrenkuchen backt, gebt mit gerne Bescheid, wie er euch geschmeckt hat, ja?

 

Alles Liebe

Eure Anita

 

Saftiger Apfelkuchen

Rezept: Der saftigste und einfachste Apfelkuchen aller Zeiten

Ihr Lieben, hier kommt nun endlich das Rezept für den Apfelkuchen, den wir in der vergangenen Woche gebacken haben. Er war extra saftig, ich mag trockenen Kuchen nämlich überhaupt nicht gern und außerdem ist er ganz einfach gemacht.

Wir waren zuvor die Äpfel für unseren Apfelkuchen selbst pflücken und haben die kurze Regenpause gut abgepasst und etwas Zeit draußen verbracht. Das war herrlich! Wenn man fast den ganzen Tag im Haus bleiben muss, weil es ununterbrochen regnet, dann tut so ein Spaziergang zwischen den Apfelbäumen extra gut. Und wenn man dann noch mit leckeren Äpfeln nach Hause geht, die direkt zu einem Apfelkuchen verarbeitet werden, dann lohnt sich so ein Ausflug sowieso, oder?

Apfelkuchen

Die Kinder haben schon auf dem Weg nach Hause die Äpfel probiert und wollten dann direkt einen Apfelkuchen backen, am liebsten die Apfelküchlein im Glas , allerdings haben wir uns dann doch für einen “richtigen” Apfelkuchen entschieden.

Für den Teig benötigt ihr: 150 g Mehl, 1TL Backpulver, 120 g weiche Butter, 120 g Zucker, 2 Eier, 1 Prise Salz, 1 Spritzer Zitrone , 6 EL Milch und 700 g Äpfel (säuerlich).

Außerdem braucht ihr eine Springform mit 26cm Durchmesser und etwas Butter zum einfetten der Form.

Den Backofen heizt ihr zunächst auf 175 Grad vor und beginnt dann den Teig für den Apfelkuchen vorzubereiten.

Apfelkuchen backen

Ihr verrührt die Butter mit dem Zucker, den Eiern und dem Spritzer Zitronensaft.

  1. In einer weiteren Schüssel vermengt ihr das Mehl mit dem Salz und dem Backpulver und rührt alles in die Masse aus der ersten Schüssel.
  2. Wenn alles gut vermengt ist, gebt ihr noch die 6 EL Milch hinzu und rührt den Teig erneut gut um.
  3. Die Äpfel müsst ihr schälen und in kleine Stücke schneiden und sie unter den Teig rühren.
  4. Den Teig gebt ihr dann in die gefettete Form und schiebt sie für ca.40-45 Minuten in die Mitte des Backofens.

Apfelkuchen

 

Apfelkuchen

Wenn das ganze Haus nach Apfelkuchen duftet

Nach einer halben Stunde solltet ihr das erste Mal nach dem Apfelkuchen gucken, am besten ihr pikst mit einem Holzstäben in den Kuchen und schaut, ob der Teig noch am Stäbchen klebt. Falls ja, muss der Kuchen noch ein paar Minuten im Ofen verbringen.

Nach der Backzeit muss der Kuchen noch eine Weile abkühlen und darf dann mit einer ordentlichen Portion Puderzucker bestreut werden.

Dazu passt übrigens wunderbar eine Kugel Vanilleeis, falls ihr gerade welches im Haus habt. Ansonsten kann ich euch den Apfelkuchen auch wunderbar pur empfehlen, wir fanden ihn alle ganz köstlich!!

Für alle Pinterest Fans:

 

Der saftigste Apfelkuchen aller Zeiten

Ich hoffe ihr habt alle eine wundervolle Zeit  und könnt nochmal die Sonne etwas genießen!

Alles Liebe

Eure Anita

 

 

 

Whoopies

Rezept: Whoopies mit Quark und frischen Himbeeren

Endlich habe ich mal wieder ein paar leckere Whoopies gebacken. Dieses Mal habe ich sie mit einer leckeren Quarkcreme und Himbeeren gefüllt.s

Neben Erdbeeren sind Himbeeren meine absoluten Lieblingsbeeren und passten so ganz wunderbar zu den Whoopies.

Wer von euch Whoopies noch nicht kennt, darf gerne nochmal hier nachlesen, dort findet ihr mein erstes Whoopies-Rezept.

Whoopies sind weiche Kekse, die als Doppeldecker mit einer dazwischenliegenden Füllung einfach absolut lecker sind.

Das Grundrezept bleibt wie auch schon bei meinem ersten Whoopies-Rezept gleich, lediglich die Füllung ändert sich.

Außerdem habe ich die Whoopies in zwei verschiedenen Variationen angerichtet, schaut mal welche euch besser gefällt.

Die Grundzutaten: ( reicht für ca. 10 Whoopies, also 20 Whoopiehälften) 😉

180 g Mehl, 1TL Backpulver, 80 g weiche Butter, 80 g Puderzucker, 1 Ei und 80 ml Buttermilch.

Zunächst müsst ihr die weiche Butter und den Puderzucker miteinander vermengen und schaumig rühren. Das könnt ihr mit der Hand machen oder es von der Küchenmaschine eures Vertrauens erledigen lassen ? , dann gebt ihr das Ei und die Buttermilch dazu und verrührt alles. Zum Schluss kommt noch das Mehl dazu, in das vorab das Backpulver gegeben wurde, und wird in die Masse gerührt.

Um die Whoopies gut portionieren zu können, benutzt ihr am besten einen Spritzbeutel. Die gibt es für wenige Cent auch als Einwegvariante im Supermarkt.

Damit spritzt ihr dann kleine Kugeln auf ein mit Backpapier belegtes Backblech ( immer genug Abstand lassen!), oder nutzt eine Whoopies-Backform, die gibt es zum Beispiel *hier*, und befüllt jede Form zu ca. 3/4 mit Teig.

Die Backform bitte unbedingt vorher einfetten, damit die Kekse nicht kleben bleiben.

Ich finde die Backform ganz nützlich, so kann ich sicherstellen, dass alle Kekse die gleiche Größe erreichen.

Die Kekse werden dann für 15 Minuten bei 160 Grad Ober/Unterhitze im Backofen gebacken.

In der Zwischenzeit könnt ihr euch um die Füllung kümmern. Und die ist ganz easy-peasy und schnell zusammengerührt.

Einfach etwas Quark (ca.250 g) mit einer guten Prise Puderzucker (je nachdem wie süß ihr es mögt ) vermengen und noch einen Schuss Milch unterrühren, damit der Quark etwas geschmeidiger wird.

Die Himbeeren waschen.

Nachdem die Kekse aus dem Ofen und gut abgekühlt sind, bestreicht ihr sie mit der Füllung. Dafür könnt ihr entweder die Doppelvariante wählen, also einen Whoopie mit Creme bestreichen, Himbeeren drauf und einen erneuten Whoopie oben aufsetzen, oder belegt lediglich einen Whoopie mit Creme und Himbeeren und dafür noch mit bunten Streuseln.

Whoopies

Whoopies mit Himbeeren

Ok, bei der ersten Variante konnte ich mir die Streusel auch nicht verkneifen, allerdings sind sie da dann auf dem Keks und nicht in der Creme gelandet 😉 .

Whoopies

Als “Klebstoff” habe ich ein wenig Puderzucker mit Wasser vermischt und damit den oberen Keks bestrichen.

Und schon gab es für uns alle eine kleine Keksauszeit oder auch zwei, ihr wisst schon 😉 .

Mit frischen Himbeeren sind diese Whoopies eine absolute Köstlichkeit und eignen sich auch wunderbar für das Faschingsbuffet im Kindergarten oder der Schule.

Wer von euch auch auf Pinterest unterwegs ist, kann gerne diese Vorlage zum Pinnen nehmen:

 

 

Erzählt doch mal: Was sind eure liebsten Kekse? Mögt ihr lieber harte oder weiche Kekse?

Alles Liebe

Eure Anita

 

 

 

* bei diesem Link handelt es sich um einen Affiliate-Link. Der Preis des Produktes bleibt für euch gleich, allerdings unterstützt ihr beim Kauf des Produktes über diesen Link meine Arbeit.

 

 

 

 

 

 

Kräuterzupfbrot

Knuspriges Kräuterzupfbrot zum Grillen

Der Sommer kehrt wieder zurück, das Wochenende steht vor der Tür, Zeit also den Grill anzuwerfen und ein paar Leckereien mit der Familie zu genießen, oder? Wir grillen total gerne und im Sommer auch recht häufig. Wir lieben es einfach gemeinsam mit der Familie und Freunden draußen zu sitzen und an einem lauen Sommerabend leckeres vom Grill zu essen. Passend zur Grillsaison bringe ich euch heute das Rezept für ein Knuspriges Kräuterzupfbrot mit, das der ganzen Familie schmeckt!

Besonders praktisch an dem Kräuterzupfbrot finde ich, dass man es nicht schneiden muss, sondern sich jeder einen Teil vom Brot “zupfen” kann. Ein tolles Fingerfoot, das auch immer wieder unterschiedlich belegt werden kann und so nie langweilig wird. Ob nun für den Grillabend oder das Partybuffet, meine Kinder sind ganz verrückt danach. 😉

Bei dieser Variante habe ich das Zupfbrot mit Kräuterbutter bestrichen, die ich zuvor selbst gemacht habe. Das geht nämlich ganz fix und gelingt, indem ihr einfach ein paar frische Kräuter hakt ( es tun natürlich auch die Kräuter aus der Tiefkühltruhe), und sie mit weicher Butter vermengt. Dazu kommt noch etwas Salz und Pfeffer und wer mag auch gerne Knoblauch. Ich liebe Knoblauch ja 😉 Und fertig ist die Kräuterbutter.

Für das Kräuterzupfbrot müsst ihr allerdings vorab erstmal den Teig zubereiten. Dafür braucht ihr folgende Zutaten:

550 g Mehl, 1 Würfel frische Hefe, 250 ml lauwarmes Wasser, 1 1/2 TL Salz, 1 TL Zucker und 20 g Olivenöl.

Das Mehl gebt ihr in eine Schüssel, bröselt die Hefe in eine kleine Mulde und füllt diese mit ca. 125 ml des lauwarmen Wassers auf. Dazu kommt noch der Teelöffel Zucker und der Teig sollte dann für 10 Minuten an einem warmen Ort abgedeckt ruhen.

Danach vermengt ihr den Rest der Zutaten miteinander und knetet den Teig noch einmal gut durch, bevor er dann nochmal für ca. 40 Minuten ruht.

Nach den 40 Minuten wird der Teig zu einem Rechteck ausgerollt, mit der Kräuterbutter bestrichen und dann einmal mittig durchgeschnitten.

Kräuterzupfbrot

Danach schneidet ihr rechteckige Streifen zurecht, am besten funktioniert das übrigens mit einem Pizzaschneider.

Diese Streifen werden dann wie ein W gefaltet und nacheinander in eine Auflauf- oder Tarteform gestellt.

Wenn ihr den ganzen Teig “verbaut” habt, dann landet das Kräuterzupfbrot für 20 Minuten bei 200 Grad Ober/Unterhitze im Backofen.

Ich habe nach dem Backen noch etwas Kräuterquark mittig in die Tarteform gegeben, als Dip sozusagen.

Wenn das Brot einen Moment abgekühlt ist, dann können auch die Kinder wunderbar “mitzupfen” . Toll schmeckt das Zopfbrot übrigens auch noch mit rotem Pesto und einem Fetadip in der Mitte!

Ich hoffe, ihr habt jetzt auch alle Lust auf ein leckeres Kräuterzupfbrot bekommen und probiert das Rezept mal aus! Als echte Brotliebhaber ist ja vielleicht auch mein Dinkelbrot eine Idee für euch?!

Falls ihr das Rezept bei Pinterest pinnen wollt, könnt ihr gerne diese Vorlage verwenden:

Kräuterzupfbrot

 

Habt alle ein tolles und leckeres Wochenende!

Alles Liebe

Eure Anita

 

Pferdekuchen

Ein saftiger Pferdekuchen zum Kindergeburtstag

Sooooo viele von euch haben sich nach dem Pferdekuchen vom letzten Geburtstag erkundigt,  dass ich dachte ich schreib euch mal schnell das Rezept und die Idee auf. Bei meinem Pferdekuchen handelt es sich eigentlich nur um einen ganz normalen Schokoladenkuchen, den ich im Anschluß noch etwas aufgepimpt und für meine Zwecke zurecht geschnitten habe.

Eine kleine Besonderheit gibt es allerdings noch, denn der Kuchen ist nicht nur super schokoladig und saftig, sondern auch noch vegan. Er kommt also komplett ohne tierische Produkte wie Eier, Butter und Milch aus.

Wer von euch also Veganer ist, oder meint, dass veganer Kuchen nicht schmecken kann, der sollte diesen Kuchen unbedingt mal ausprobieren, denn er schmeckt wirklich sehr lecker und schokoladig!

Für den Pferdekuchen benötigt ihr folgende Zutaten:

250 g Mehl, 50 g Kakao (Backkakao), 200 g Zucker, 1Pkg. Vanillezucker, 1/2 Pkg. Backpulver, 180ml Wasser, 50ml Pflanzenmilch (z.B. Hafermilch), 100 ml Öl ( ich benutze immer Keimöl).

Außerdem braucht ihr essbare Mikadostäbchen und mindestens 8 Kinderschokoriegel, sowie etwas geschmolzene Schokolade ( ich kaufe da immer diese kleinen Töpfchen für die Mikrowelle 😉 )

Die Zutaten mixt ihr einfach hintereinander zusammen, das dauert keine 2 Minuten und euer Kuchenteig ist fertig.

Teig Pferdekuchen

Der Teig landet dann in einer Springform ( Durchmesser ca.26 cm) und wird bei 180 Grad Ober/Unterhitze für ca. 35 Minuten im Ofen gebacken. Allerdings solltet ihr den Kuchen schon nach 30 Minuten mal mit einem Holzstäbchen pieksen und überprüfen, ob er vielleicht sogar schon fertig ist.

Nach dem Backen muss der Kuchen gut abkühlen. Währenddessen habt ihr Zeit um euch um den “Zaun” zu kümmern, schließlich sollen die Pferde ja später nicht weglaufen. 😉

Dafür benötigt ihr die Mikado-Stäbchen und die Schokoriegel und schneidet die Schokoriegel zunächst etwas zurecht.

Keine Sorge, die übrig gebliebenen Stückchen wurden direkt von umherlaufenden Kindern verspeist 😉

Die Mikadostäbchen habe ich dann in Schokolade getaucht und jeweils an zwei Enden am Schokoriegel “festgeklebt”.

So kann die Konstruktion ein paar Minuten lang fest werden, bevor sie verbaut wird.

Den Kuchen pinselt ihr noch mit etwas Schokolade ein, schneidet ihr dann zu einem Quadrat, und baut den Zaun mit Hilfe von etwas flüssiger Schokolade am Kuchen an.

Dekorativ habe ich noch zwei Pferchen oben drauf gestellt. Wer jetzt dachte, dass ich die guten Pferden aus Marzipan geformt hätte oder so, dem danke ich sehr für sein Vertrauen in meine Bastelkünste, allerdings muss ich zugeben, dass ich einfach zwei Schleichpferde aus dem Kinderzimmer  gemopst und auf den Kuchen gestellt habe 😉 .

Zum Schluss kommen noch ein paar bunte Kerzen und Smarties oben drauf und schon habt ihr einen super schokoladigen und leckeren Pferdekuchen gezaubert.

Das was ihr wegschneidet vom Kuchen könnt ihr übrigens wunderbar weiter verarbeiten, um ein paar Küchlein aus der Waffel herzustellen!

Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachbacken!

Alles Liebe

Eure Anita

 

 

 

 

 

Schnelle Pizza-Lollies

Wie viele von euch ja wissen, bin ich immer wieder auf der Suche nach leckeren Ideen zum Abendessen. Außerdem stehen ganz bald wieder die Geburtstage der Kinder vor der Tür und auch da dürfen gerne ein paar solcher Leckereien auf den Tisch kommen, oder? Es sollte also lecker sein, möglichst schnell gehen, nicht zu viel Arbeit machen und noch nett aussehen.Und ich behaupte jetzt mal, dass die schnellen Pizza-Lollies, die ich euch heute mitbringe, diese Kriterien wunderbar erfüllen.

Pizza geht ja schließlich immer, oder? Und weil man sie ja ganz individuell belegen kann, ist auch für jeden Geschmack etwas dabei. Bei diesen Pizza-Lollies habe ich mich allerdings an einen “klassischen” Belag gehalten, gerne dürft und sollt ihr ihn aber nach euren Vorstellungen abwandeln und ergänzen.

Um mit den Pizza-Lollies zu starten, benötigt ihr einen normalen Pizzateig. Dabei bleibt es natürlich euch überlassen, ob ihr den Teig vorher selbst macht oder einen Fertigteig aus dem Kühlregal kauft. Der Fertigteig ist dabei allerdings die schnellere Variante 😉 Ihr wisst ja, die Sache mit der Zeit und so.

Meine Basiszutaten für die Pizza-Lollies sind also folgende:

Ein frischer (und/oder fertiger) Pizzateig, Käse, Mais, Paprika, Schinken und Salami. Sowie eine Tomatensoße, die ich aus passierten Tomaten, etwas Oregano, Pfeffer und Salz angerührt habe. (Die Soße hat es leider nicht aufs Bild geschafft 😉 )

Den Teig habe ich dann ausgerollt und mit der Tomatensoße belegt. Merke: Versucht nicht einen Fertigteig nochmal zu kneten und ihn erneut auszurollen, das klappt nicht so wirklich gut. Jetzt bin ich also auch um diese Erfahrung reicher 😉

Nach der Soße folgt der Käse und dann der Belag eurer Wahl.

Danach rollt ihr den Teig ein, also wenn ihr den Teig in einem Rechteck vor euch zu liegen habt, dann beginnt ihr den Teig von der längeren Seite nach oben zusammenzurollen, so dass ihr eine lange Pizzaschlange bekommt.

Diese schneidet ihr dann in ca.2 cm dicke Scheiben und legt alle Scheiben auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech.

Ab damit für 10-15 Minuten bei 220 Grad in den Backofen.

Zum guten Schluß kommen noch die Lollisticks in die Pizzateilchen, um sie zu echten Pizza-Lollies zu machen.

 

Gestern gab es die ersten Pizza-Lollies, am Geburtstag folgt der nächste Schwung. Vielleicht mögt ihr diesen kleinen Pizzasnack ja auch mal ausprobieren, der nächste Kindergeburtstag kommt bestimmt! 😉

Alles Liebe

Eure Anita