Rezept: Whoopies mit Quark und frischen Himbeeren
Endlich habe ich mal wieder ein paar leckere Whoopies gebacken. Dieses Mal habe ich sie mit einer leckeren Quarkcreme und Himbeeren gefüllt.s
Neben Erdbeeren sind Himbeeren meine absoluten Lieblingsbeeren und passten so ganz wunderbar zu den Whoopies.
Wer von euch Whoopies noch nicht kennt, darf gerne nochmal hier nachlesen, dort findet ihr mein erstes Whoopies-Rezept.
Whoopies sind weiche Kekse, die als Doppeldecker mit einer dazwischenliegenden Füllung einfach absolut lecker sind.
Das Grundrezept bleibt wie auch schon bei meinem ersten Whoopies-Rezept gleich, lediglich die Füllung ändert sich.
Außerdem habe ich die Whoopies in zwei verschiedenen Variationen angerichtet, schaut mal welche euch besser gefällt.
Die Grundzutaten: ( reicht für ca. 10 Whoopies, also 20 Whoopiehälften) 😉
180 g Mehl, 1TL Backpulver, 80 g weiche Butter, 80 g Puderzucker, 1 Ei und 80 ml Buttermilch.
Zunächst müsst ihr die weiche Butter und den Puderzucker miteinander vermengen und schaumig rühren. Das könnt ihr mit der Hand machen oder es von der Küchenmaschine eures Vertrauens erledigen lassen ? , dann gebt ihr das Ei und die Buttermilch dazu und verrührt alles. Zum Schluss kommt noch das Mehl dazu, in das vorab das Backpulver gegeben wurde, und wird in die Masse gerührt.

Um die Whoopies gut portionieren zu können, benutzt ihr am besten einen Spritzbeutel. Die gibt es für wenige Cent auch als Einwegvariante im Supermarkt.
Damit spritzt ihr dann kleine Kugeln auf ein mit Backpapier belegtes Backblech ( immer genug Abstand lassen!), oder nutzt eine Whoopies-Backform, die gibt es zum Beispiel *hier*, und befüllt jede Form zu ca. 3/4 mit Teig.
Die Backform bitte unbedingt vorher einfetten, damit die Kekse nicht kleben bleiben.


Ich finde die Backform ganz nützlich, so kann ich sicherstellen, dass alle Kekse die gleiche Größe erreichen.
Die Kekse werden dann für 15 Minuten bei 160 Grad Ober/Unterhitze im Backofen gebacken.
In der Zwischenzeit könnt ihr euch um die Füllung kümmern. Und die ist ganz easy-peasy und schnell zusammengerührt.
Einfach etwas Quark (ca.250 g) mit einer guten Prise Puderzucker (je nachdem wie süß ihr es mögt ) vermengen und noch einen Schuss Milch unterrühren, damit der Quark etwas geschmeidiger wird.
Die Himbeeren waschen.

Nachdem die Kekse aus dem Ofen und gut abgekühlt sind, bestreicht ihr sie mit der Füllung. Dafür könnt ihr entweder die Doppelvariante wählen, also einen Whoopie mit Creme bestreichen, Himbeeren drauf und einen erneuten Whoopie oben aufsetzen, oder belegt lediglich einen Whoopie mit Creme und Himbeeren und dafür noch mit bunten Streuseln.


Ok, bei der ersten Variante konnte ich mir die Streusel auch nicht verkneifen, allerdings sind sie da dann auf dem Keks und nicht in der Creme gelandet 😉 .

Als “Klebstoff” habe ich ein wenig Puderzucker mit Wasser vermischt und damit den oberen Keks bestrichen.
Und schon gab es für uns alle eine kleine Keksauszeit oder auch zwei, ihr wisst schon 😉 .
Mit frischen Himbeeren sind diese Whoopies eine absolute Köstlichkeit und eignen sich auch wunderbar für das Faschingsbuffet im Kindergarten oder der Schule.
Wer von euch auch auf Pinterest unterwegs ist, kann gerne diese Vorlage zum Pinnen nehmen:

Erzählt doch mal: Was sind eure liebsten Kekse? Mögt ihr lieber harte oder weiche Kekse?
Alles Liebe
Eure Anita
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Danach wird das Ei und die Buttermilch in den Teig gerührt. Das Mehl wird mit dem Backpulver, dem Kakao und dem Lebkuchengewürz vermischt und unter den Teig gehoben.
Der fertige Teig wird dann in den Spritzbeutel gefüllt und entweder auf einem vorbereiteten Backblech oder in der Backform portioniert. Auf dem Backblech werden kleine Teigportionen verteilt, die etwas Abstand haben sollten. Bei der Teigmenge bekommt man ca. 16-20 Whoopiehälften heraus, es sei denn, man nascht vorher schon zu viel Teig 😉
Wenn die Whoopies dann fertig gebacken und vollständig abgekühlt sind, werden sie mit der Creme bestrichen, allerdings immer nur eine der beiden Kekshälften.
Danach kommt der Deckel oben drauf, der noch ordentlich mit Puderzucker bestäubt und abschließend mit ein paar weiteren Streuseln verziert wird.




Die Whoopiehälften werden recht dünn und können dann, je nach Belieben, schön dick mit der Creme bestrichen und zusammengesetzt werden.
Zum guten Schluss folgt dann noch die Verzierung. Ich habe dazu Puderzucker mit einem Schuss Wasser verrührt und ein paar bunte Streusel benutzt.
Wer sich von euch jetzt fragt, was das komische Einhorn da bei den Whoopies macht: Aus dem Einhorn kommen Streusel raus, ja (!) ich besitze so etwas wirklich 🙂 .
Außerdem habe ich noch die Wilton-Streusel benutzt, die ich aus den USA mitgebracht habe. Die sind einfach so wunderbar bunt! 
Ich kann euch verraten, dass die Whoopies nicht lang auf dem Teller lagen, woran das genau lag, dürft ihr jetzt alle mal raten 😉 Unsere Whoopies sind wunderbar weich geworden und haben uns sehr gut geschmeckt. Ich kann sie also absolut empfehlen, ob als Kleinigkeit auf dem Geburtstag, als Küchlein für das Wochenende oder als süßen Snack für zwischendurch. Da man sie auch toll variieren kann, ist bestimmt für jeden Geschmack etwas dabei.