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Ein Mamablog aus Berlin – FAMILIE / LIFESTYLE / DIY / REZEPTE

Rezept: Leckere Apfelküchlein im Glas

Liebt ihr es auch so, wenn der Duft von frisch gebackenem Kuchen durch das ganze Haus strömt?! Gerade an Wochenenden, zu Geburtstage oder wenn man zu einer gemütlichen Kuchenrunde zusammen kommt, ist dieser Duft nicht wegzudenken, oder?       So ein frisch gebackener Kuchen ist etwas feines und wie der eine oder andere von euch schon mitbekommen hat, backe ich recht gerne, weshalb es hier auch öfter mal so riecht 🙂 Dabei probiere ich gerne neue Rezepte aus, experimentiere etwas, tausche Zutaten oder denke mir ein komplett neues Rezept aus. Die Kinder helfen mir dabei eigentlich immer, und übernehmen viele Aufgaben schon ganz selbstständig. Sie wissen genau wo etwas zu finden ist, wie die Waage funktioniert und welche Grundzutaten gebraucht werden. Außerdem naschen sie gerne den Teig, das ist wohl einer der Hauptgründe, warum sie mir so gerne beim Backen helfen. 😉

Apfelkuchen mal anders: Apfelküchlein im Glas

Ich und meine kleinen Helferlein haben also mal wieder gebacken und dabei sind leckere Apfelküchlein im Glas entstanden. Wir haben dafür normale Einmachgläser (140 ml), also Weckgläser, benutzt, die sind nämlich auch ofenfest.

Zutaten für Apfelküchlein im Glas: ( 6 Gläser)
  • 140 g geschmolzene Butter
  • 140 g Zucker
  • 3 Eier (Größe M)
  • 180 g Mehl 
  • 2 kleine leicht säuerliche Äpfel ( z.B. Elstar)
  • 1 Messerspitze Backpulver
  • 1 EL Apfelsaft
  • Puderzucker
  • 6 Weckgläser ( 140 ml)

Die Einmachgläser haben wir zunächst eingefettet und dann nochmal mit etwas Mehl bestäubt.leckere-apfelkuechlein-im-glas-mehl-im-glas                                                Dadurch klebt der Kuchen danach nicht so im Glas und man kann das Glas dann entweder stürzen oder das Apfelküchlein auch einfach aus dem Glas löffeln.

leckere-apfelkuechlein-im-glas-teig-zubereitung

Die Butter wird mit dem Zucker und den Eiern vermengt und alles wird schaumig gerührt, danach kommt der Apfelsaft hinzu. Das Mehl wird mit dem Backpulver gemischt und unter den Teig gerührt.leckere-apfelkuechlein-im-glas-teig-mit-loeffel-in-glas                                                           Die Gläser werden dann zur Hälfte mit dem Teig gefüllt.leckere-apfelkuechlein-im-glas-aepfel-und-teig-im-glas                                                            Nun werden die Äpfel gewaschen, geschält, und geviertelt. Die Apfelviertel habe ich nochmals halbiert und die Apfelstücke dann aufrecht in den Teig gesteckt.

leckere-apfelkuechlein-im-glas-viertel-in-teig                                                          Die leckeren Apfelküchlein im Glas landen dann bei 180 Grad Ober/Unterhitze für 30 Minuten im Backofen. Ich habe sie auf ein Backblech gestellt, das ich mit etwas Wasser aufgefüllt habe. Ich hatte den Eindruck, dass der Kuchen dadurch noch etwas saftiger wurde als sonst.

Nach der Backzeit habe ich den Kuchen abkühlen lassen und ihn dann vor dem Servieren mit etwas Puderzucker bestäubt. leckere-apfelkuechlein-im-glas-beitragjpg                                                    Wenn der Kuchen noch leicht lauwarm ist, schmeckt er am besten. Wer mag, kann dazu auch gerne noch eine Kugel Vanilleeis servieren oder etwas Schlagsahne. Egal für welche Variante ihr euch entscheidet, auch “nur” mit etwas Puderzucker schmecken die Apfelküchlein sehr lecker und machen im Glas noch richtig was her.

 

 

Ich hoffe, die Apfelküchlein im Glas schmecken euch auch so gut wie uns und ihr habt noch eine wundervolle Herbstzeit zusammen!

Alles Liebe

Eure Anita

 

Rezept: Schokoladiger Hefezopf für die ganze Familie

Endlich möchte ich nun das Rezept für den schokoladigen Hefezopf mit euch teilen, den ich schon vor einiger Zeit gebacken habe. Er ist riesig und ziemlich lecker geworden und wir haben ihn über mehrere Tage gegessen. Außerdem habe ich auch einen kleinen Tipp für euch, wie der Hefezopf schön saftig bleibt und nicht so austrocknet beim Backen. Was ich nämlich überhaupt nicht leiden kann, sind zu trocken gewordene Kuchen.

Kommen wir aber zunächst zu den Zutaten, die ihr für den schokoladigen Hefezopf benötigt:

  • 550 g Mehl
  • 1 Würfel Hefe ( 42 g )
  • 250 ml lauwarme Milch 
  • 80 g weiche Butter
  • 80 g Zucker
  • 1 Prise Salz 
  • 1 Eigelb
  • 100 g Schokostückchen ( backstabil)

Hefezopf Zutaten

Um einen schön lockeren Hefeteig zu bekommen, füllt ihr zunächst das Mehl in eine Schüssel und bröselt die Hefe in eine kleine Mulde ins Mehl. Danach übergießt ihr die Hefe mit der lauwarmen Milch und gebt Butter, Zucker, Salz und das Eigelb hinzu.

Hefeteig vorbereiten

Hefeteig

Ich warte immer zunächst einen Moment, bevor ich den Teig vermenge, damit sich die Hefe erstmal etwas auflösen kann.

Mit der Küchenmaschine eurer Wahl knetet ihr dann den Teig so um die 5 Minuten, bis er nicht mehr an der Schüssel klebt. Sollte der Teig noch etwas klebrig sein, könnt ihr auch noch ein wenig Mehl hinzufügen.

Der Teig sollte danach abgedeckt an einem warmen Ort ruhen. Ich bestreiche ich davor noch mit etwas Milch bevor ich ihn abdecke und lasse ihn dann 60 Minuten ruhen.

So trocknet er nicht so schnell aus. Und wie oben schon beschrieben, benutze ich nur das Eigelb und nicht das Eiweiß, damit trocknet der Teig beim Backen nicht so schnell aus .

Nach den 60 Minuten teilt ihr den Teig in drei ungefähr gleich große Teigstücke und knetet die Schokoladenstückchen von Hand in den Teig.

Aus den drei Teigteilen formt ihr dann Stränge und flechtet sie zu einem Zopf, wobei ihr den oberen und den unteren Teil des Zopfes etwas zusammendrückt.

Den Teig legt ihr dann auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech und lasst den Teig so nochmal für ca. 30 Minuten ruhen, bevor ihr ihn für ca. 30- 35 Minuten bei 180 Grad Ober/ Unterhitze im Backofen backt.

Wenn ihr mögt, dann könnt ihr ihn vorab nochmal mit einem Gemisch aus einem Eigelb und etwas Milch bestreichen, dann wird der Teig schön braun.

Nach etwas Zeit zum Abkühlen könnt ihr den schokoladigen Hefezopf auch schon essen. Wer es extra schokoladig mag, kann ihn nochmal mit etwas Raspelschokolade dekorieren. Eingewickelt hält sich der Hefezopf über ein paar Tage und schmeckt auch dann noch sehr lecker und saftig.

Viel Spaß beim Nachbacken!

Alles Liebe

Eure Anita

Süße Häschen für das Osterbuffet

Heute möchte ich euch eine leckere Kleinigkeit für das Osterbuffet zeigen und hoffe, dass euch die süßen Häschen gefallen!

Wir versuchen zu Ostern immer ein besonderes Frühstück zusammenzustellen, oft wird es auch ein kleines Buffet mit allerlei Leckereien. Als Familie gemeinsam zu frühstücken genießen wir immer sehr! In diesem Jahr werden auch diese süßen Häschen auf unserem Buffet landen, die wir gebacken und für lecker befunden haben. Die Basis dieser Häschen ist ein einfacher Hefeteig. Man kann auch einen fertigen Hefeteig aus dem Kühlregal benutzen, damit spart man sich etwas Zeit.

Für den Teig habe ich also 250 g Mehl in eine Schüssel gegeben, eine Mulde in der Mitte geformt und dort hinein 10 g frische Hefe zerbröselt, die ich dann mit 125 ml lauwarmer Milch übergossen habe. 40 g Zucker und eine Prise Salz kamen außerdem dazu, sowie 40 g Butter. Den Teig habe ich dann mit der Hand vermengt und für eine halbe Stunde an einen warmen Ort gestellt.

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Aus dieser Teigmenge bekommt ihr ca. 5-10 der Häschen, je nachdem wie groß ihr sie formt und welche der Häschen ihr dann genau macht. Ich habe nämlich zwei Varianten für euch, die beide ganz schnell geformt sind.

Für die erste Variante formt ihr aus einen Stück Teig eine lange Schlange, die ihr dann als ein U legt.Danach überkreuzt ihr die beide Seiten zweimal miteinander, so dass oben noch kleine Öhrchen zu erkennen sind.Damit habt ihr Variante Nummer eins schon fertig. Für Variante Nummer zwei braucht ihr auch eine lange Teigschlange, die ihr allerdings wie eine Schnecke einrollt.Außerdem müsst ihr ein kleines Dreieck aus einem weiteren Stück Teig formen, das den Kopf und die Ohren darstellt.Aus diesem Dreieck habe ich eine weiteres Dreieck ausgeschnitten. Allerdings könnt ihr das Dreieck auch einfach nur kurz einschneiden und dann den Hasenkörper legen, sowie einen kleinen Schwanz formen und anlegen. Das könnt ihr dann beliebig oft wiederholen bis der Teig aufgebraucht ist. Als Auge für die Häschen habe ich ein Stück backfeste Schokolade genommen, eine Rosine macht es aber auch, wenn ihr wollt. Bevor ihr die süßen Häschen in den Ofen schiebt, pinselt ihr sie noch mit einem Ei gleichmäßig ein und lasst sie noch einen Moment stehen.

Die Häschen kommen dann für ca.15 Minuten bei 175 Grad in den Ofen. Ihr solltet aber die ganze Zeit ein Auge drauf haben, damit sie nicht zu dunkel werden.

Wir haben die Häschen natürlich schon gekostet und danach direkt aufgegessen und ich kann euch sagen, dass sie wirklich lecker und dabei noch hübsch anzuschauen sind.

Mit dieser kleinen Leckerei endet nun die Ostern-DIY Woche und ich hoffe, dass für viele von euch eine Idee dabei war, die ihr mal ausprobieren wollt!

In der nächsten Woche habe ich einen Artikel für euch, der mir sehr am Herzen liegt! Es geht dabei um Hebammen und den unersetzlichen Wert ihrer Arbeit, sowie die Vorstellung was gewesen wäre, wenn die Geburt und auch die Nachsorge ohne eine Hebamme hätten stattfinden müssen.

Nun wünsche ich euch ein tolles und sonniges Frühlingswochenende!

Alles Liebe

Eure Anita

 

 

 

 

 

 

 

Leckere Geschenke aus dem Glas: Brownie-Mix

Ihr kennt doch bestimmt alle die Weckgläser, die man schon fertig gefüllt kaufen kann, oder? Dort sind die trockenen Zutaten von verschiedenen Backmischungen drin, mittlerweile gibt es davon Brotbackmischungen, Mischungen für Plätzchen und Mischungen für Kuchen. Ich finde, dass diese Gläser wirklich hübsch aussehen und sich gut zum Verschenken eignen. Allerdings finde ich aber auch, dass die Gläser so recht teuer sind und deswegen habe ich so ein Glas einfach mal selbst befüllt. Dabei habe ich mich an einem normalen Brownie-Mix Rezept orientiert und es noch etwas weihnachtlich verfeinert. Es müssen natürlich auch keine Original Weckgläser sein, es gibt ja noch etliche weitere Firmen, die solche Gläser anbieten. Online findet man eine ziemlich große Auswahl.

Ich habe ein Glas mit der Füllmenge von 475 ml benutzt und es mit trockenen Zutaten befüllt. Wenn man das Glas dann anschließend fest verschließt, sind die Zutaten so bis zu 6 Monate an einem kühlen und trockenen Ort haltbar. Für den Brownie-Mix habe ich folgende Zutaten verwendet:

120 g Mehl, 80 g brauner Zucker, 100 g weißer Zucker, 40 g Kakaopulver, 40 g gehackte Walnüsse, 40 g getrocknete Cranberries, eine Prise Salz, 1 TL Zimt und Schokoraspel (bis das Glas voll ist)leckere-geschenke-aus-dem-glas-zutaten

Ich habe das Glas genau in dieser Reihenfolge befüllt und die einzelnen Zutaten immer mit einem Löffel gut festgedrückt. So ” spart ” man sich etwas Platz und die Zutaten verlaufen nicht so unschön, schließlich sollen die Brownies ja nicht nur gut schmecken, sondern vorher auch im Glas hübsch anzusehen sein 🙂 .leckere-geschenke-aus-dem-glas-kakao

Wenn alle Zutaten im Glas sind, muss das Glas fest verschlossen werden. So bleiben die Zutaten länger haltbar.

Damit der Beschenkte dann auch weiß, was das für eine Mischung ist und wie sie zubereitet werden muss, habe ich noch einen kleinen Anhänger für das Glas vorbereitet, und mit einer Schnur und etwas Deko befestigt.leckere-geschene-aus-dem-glas-brownie-mix-stempelleckere-geschenke-aus-dem-glas-brownie-mix

Auf der Rückseite des Anhängers habe ich kurz beschrieben wie der Brownie-Mix zubereitet wird und welche Zutaten noch fehlen: 2 Eier, 2 EL Milch und 120 g zerlassene Butter. Die Eier werden mit der Milch verrührt und zu den trockenen Zutaten in eine große Rührschüssel gegeben. Dann wird die zerlassenen Butter dazugegeben und alles wird gut vermischt. Danach wird alles in eine gefettete Backform gegeben ( ca. 23 cm x 33 cm) und bei 180 Grad für 20 Minuten im Backofen gebacken.

Brownie-Mix

Ich hoffe, ich konnte euch eine kleine Geschenkidee zeigen, die schnell gemacht und hübsch anzusehen ist. Verschenkt ihr auch Essbares in Gläsern?

Alles Liebe

Eure Anita

 

Rezept: Leckere Whoopies

Kennt von euch jemand Whoopies? Das sind unglaublich leckere und weiche Kekse, die als Doppeldecker mit einer Cremefüllung versehen werden und dann nach Belieben verziert werden können. Whoopies gibt es in unendlich vielen Variationen, sei es dass man die Füllung immer wieder variiert oder das Aussehen oder den Geschmack der Kekse verändert. Mal mischt man etwas Kakaopulver dazu und hat dunkle Kekse oder man gibt der Creme noch einen besonderen Farbtupfer. Über die Verzierungsmöglichkeiten der Kekse brauchen wir gar nicht anzufangen zu reden 😉  Ich kann euch also sagen, dass diese Kekse bzw. Küchlein wirklich ein Blickfang sind und zudem noch recht schnell gebacken sind. Ich habe mir dafür eine Whoopies Backform besorgt, allerdings ist das absolut kein Muss, da man die Kekse auch wunderbar so auf das Backblech zaubern kann.

Für ca. 10 Whoopies, also 20 Whoopiehälften, die dann zusammengesetzt werden, benötigt ihr folgende Zutaten:

180 g Mehl, 1 Teelöffel Backpulver, 80 g weiche Butter, 80 g Puderzucker, 1 Ei und 80 ml Buttermilch

Außerdem ist ein Einwegspritzbeutel von Vorteil, damit ihr die Whoopiehälften besser portionieren könnt. Einwegspritzbeutel gibt es im Supermarkt in der Backabteilung, ich habe meine bei Edeka gekauft.

Fangen wir also an:

Zunächst müsst ihr die weiche Butter und den Puderzucker miteinander vermengen und schaumig rühren. Das könnt ihr mit der Hand machen oder es von der Küchenmaschine eures Vertrauens erledigen lassen 😉 , Dann gebt ihr das Ei und die Buttermilch dazu und verrührt alles. Zum Schluss kommt noch das Mehl dazu, in das vorab das Backpulver gegeben wurde, und wird in die Masse gerührt. Fertig.rezept-leckere-whoopies-teig

Dann gebt ihr den gesamten Teig in den Einwegspritzbeutel. Falls ihr auch eine Backform benutzt, fettet sie vorher gründlich ein und füllt dann den Teig mit Hilfe des Spritzbeutels in die Form. Ungefähr immer so viel Teig, das die Form zu 3/4 befüllt ist.rezept-leckere-whoopies-teig-in-form

Wenn ihr aber ein Backblech benutzt, dann legt es mit Backpapier aus und gebt kleine Teigportionen mit ca. 4 cm Durchmesser auf das Backpapier. Mit einem feuchten Löffel werden die Teigportionen dann etwas flacher gedrückt.

Der Teig landet dann für 15 Minuten bei 160 Grad Ober/Unterhitze in der Mitte des Backofens.

Die Whoopiehälten müssen danach gut abkühlen und können anschließend mit der Creme bestrichen werden.

Für die Creme habe ich Mascarponecreme mit etwas Schokocreme vermischt, dabei benutzt ihr einfach irgendeine Schokocreme 😉 .Ich habe beides nach Gefühl gemischt und nach Geschmack. Da die Kekse so schon recht süß sind und auch die Verzierung ziemlich süß wurde, habe ich die Creme nicht ganz so süß werden lassen.rezept-leckere-whoopies-cremerezept-leckere-whoopies-ansichtDie Whoopiehälften werden recht dünn und können dann, je nach Belieben, schön dick mit der Creme bestrichen und zusammengesetzt werden.rezept-leckere-whoopies-creme-streichenrezept-leckere-whoopies-keks-draufZum guten Schluss folgt dann noch die Verzierung. Ich habe dazu Puderzucker mit einem Schuss Wasser verrührt und ein paar bunte Streusel benutzt.rezept-leckere-whoopies-zuckergussjpgrezept-leckere-whoopies-einhorn-streusel Wer sich von euch jetzt fragt, was das komische Einhorn da bei den Whoopies macht: Aus dem Einhorn kommen Streusel raus, ja (!) ich besitze so etwas wirklich 🙂 .rezept-leckere-whoopies-einhorn Außerdem habe ich noch die Wilton-Streusel benutzt, die ich aus den USA mitgebracht habe. Die sind einfach so wunderbar bunt! rezept-leckere-whoopies-nahaufnahmerezept-leckere-whoopies-alleIch kann euch verraten, dass die Whoopies nicht lang auf dem Teller lagen, woran das genau lag, dürft ihr jetzt alle mal raten 😉 Unsere Whoopies sind wunderbar weich geworden und haben uns sehr gut geschmeckt. Ich kann sie also absolut empfehlen, ob als Kleinigkeit auf dem Geburtstag, als Küchlein für das Wochenende oder als süßen Snack für zwischendurch. Da man sie auch toll variieren kann, ist bestimmt für jeden Geschmack etwas dabei.

Ich freue mich also, wenn ihr nun auch unbändigen Whoopies-Appetit verspürt und  sofort  in die Küche lauft, um diese leckeren Küchlein nachzubacken 😉 . Falls das nicht der Fall ist, freue ich mich aber auf jeden Fall über euer Kommentar und eure Whoopies-Idee!

Alles Liebe

Eure Anita

 

Leckere Regenbogenpäckchen zum Befüllen

Es dauert gar nicht mehr lang, dann werden beide Kinder wieder ein Jahr älter und wir feiern Geburtstag. Unglaublich aber wahr, schon wieder ein Jahr älter und dabei hatten sie doch gerade erst Geburtstag, oder? Die Zeit vergeht wie im Flug und deshalb bin ich schon seit ein paar Tagen damit beschäftigt, erste Geburtstagsküchlein oder Ideen für Kuchen und Co. auszuprobieren. Schließlich sollen die Sachen ja dann zum Geburtstag auch wirklich gelingen.

Ich hatte vor einiger Zeit schon ein Bild auf Instagram gepostet, das die bunten Teigkugeln zeigt. Teig bunt

Endlich kommt nun auch das Ergebnis hinterher, nämlich die Regenbogenpäckchen zum Befüllen. Ich habe sie mal so genannt, ein besserer Name ist mir noch nicht eingefallen 😉

Das Gute an den Regenbogenpäckchen ist, dass sie nicht nur toll aussehen, sondern dass man sie auch noch komplett essen kann, samt Inhalt und Verpackungsschnur, wenn man möchte. Bei der Befüllung der Päckchen kann man seiner Fantasie freien Lauf lassen, ob nun Gummibärchen, Smarties oder Kaubonbons, am Ende freuen sich die Kinder bestimmt über jede Kleinigkeit. Oder man nimmt kleine Murmeln oder Haarspangen, dann nur bitte nicht Essen 😉

Ich habe mich erstmal auf Smarties beschränkt, aber vielleicht mische ich die Befüllung noch zum Kindergeburtstag.

Plätzchenpäckchen gefüllt

Aber nun weiter zum eigentlichen Rezept, es ist nämlich recht schnell gemacht. Basis ist ein einfacher Mürbeteig, also ein Plätzchenteig sozusagen. Dabei habe ich 100g Zucker, 100g weiche Butter mit einem Ei und 200g Mehl vermengt. Aus diesem Teig bekommt man dann ca. 2 der Regenbogenpäckchen ausgestochen.

Nachdem ich den Teig nun mit meinen Händen fertig zu einer glatten Teigkugel vermengt hatte, habe ich ihn für 45 Minuten im Kühlschrank kalt gestellt, damit er nicht mehr ganz so weich und klebrig ist.

Teig

Die 45 Minuten waren ganz praktisch, in der Zeit konnte ich nämlich die Küche gleich etwas aufräumen 😉

Danach habe ich den Teig in sechs etwa gleich große Teigportionen unterteilt und in Schüsseln gelegt. Ich wollte sechs verschiedene Plätzchen schichten, aber natürlich dürfen es auch mehr oder weniger Farben und Plätzchen sein, je nachdem wie ihr es gerne mögt. Zum Färben des Teiges habe ich mir Handschuhe angezogen, das ist ganz praktisch damit man die Farben nicht aus Versehen mischt. Anschließend habe ich die Farbe dann in den Teig gearbeitet…Teig färben

Nach ein bißchen kneten war es dann vollbracht und ich hatte meine bunten Teigkugeln fertig. Danach habe ich sie auf meiner bemehlten Arbeitsplatte mit dem Nudelholz ausgerollt und mit einem Glas die Plätzchen ausgestochen. Lediglich das oberste und das unterste Plätzchen bleiben dabei im ursprünglichen Zustand, die Plätzchen zwischendrin werden in der Mitte für die Befüllung erneut ausgestochen. Dabei habe ich eine Blumen-Plätzchenform genommen, die Form darf nicht zu groß sein, damit am Ende genug vom Plätzchen übrig bleibt.

Die Plätzchen wurden dann bei 160 Grad Umluft für ca. 10 Minuten im Ofen gebacken.

Teig ausgestochen

Nachdem die Plätzchen dann fertig abgekühlt waren, habe ich mit dem Schichten begonnen. Damit das Regenbogenpäckchen anschließend auch hält, habe ich zwischen den einzelnen Plätzchen immer eine Schicht Zuckerguss verarbeitet. Den habe ich einfach aus Puderzucker und etwas Wasser zusammengemischt.

Plätzchen Zuckerguss

Die ausgestochenen Blümchen habe ich mit etwas Zuckerguss auf das oberste Plätzchen als Verzierung gesetzt. Nach einigem Schichten war ich dann fertig und habe die noch leeren Regenbogenpäckchen mit Smarties befüllt. Anschließend habe ich das Blümchenplätzchen als Verschluss aufgesetzt und das Päckchen mit essbaren Schnüren zugeschnürt.

Nach dem Abendessen habe ich die Regenbogenpäckchen dann meinen Kindern serviert, so zur Probe sozusagen. Die Befüllung war das Highlight und nachdem ich gefragt wurde, ob ich das nicht auch zum Geburtstag machen kann, bin ich mir recht sicher, dass sie es gut und lecker fanden 😉

Die restlichen Blümchen, die nicht verarbeitet wurden, dienten dann als Keksverpflegung für die nächsten Tage, alles verwertet sozusagen.

Nun bin ich gespannt, was backt ihr für eure Kinder zum Geburtstag? Habt ihr Lust die Regenbogenpäckchen mal auszuprobieren? Ich freue mich über eure Erfahrungen und Ideen!

Alles Liebe

Eure Anita

Rezept: Mini Gugelhupf mit Möhre und Walnüssen

Ich liiiiiebe es zu backen!! Manchmal sind es einfach diese leckeren Kleinigkeiten, die einem den Tag extra versüßen. Deshalb habe ich ein bißchen experimentiert und bringe euch heute ein Rezept für ein paar feine Mini Gugelhupf mit Möhren und Walnüssen mit.

Version 2

Folgende Zutaten benötigt ihr für 6 Mini Gugelhupf:

° Ca.70 g Walnüsse

° Eine Möhre (ca.70 g)

° 50 g Zucker,

° Ein Ei ( ja ich weiß, auf dem Bild     sind es 2, aber man braucht ja ein Notfall-Ei 😉 )

° 35 g Mehl

° Einen guten Teelöffel Backpulver

° 1/2 Vanilleschote und eine Prise Salz

Außerdem 6 Mini Gugelhupf Förmchen, sowie etwas Butter und Mehl für die Förmchen.

 

Und los geht’s: Backofen auf 200 Grad vorheizen und die Förmchen einfetten und mit Mehl ausstäuben.

Anschließend den Zitronensaft auspressen. Da nur etwa 1 Esslöffel vom Saft für den Teig benötigt wird, kann der Rest für einen kleinen Vitamin-C Shot verwendet werden 😉

Das Mark aus der Vanilleschote auskratzen und die Walnüsse hacken, je nach Geschmack fein oder etwas grober. Die Möhre schälen und fein raspeln. Das Ei trennen und das Eigelb mit dem Zucker und Vanillemark und einer Prise Salz schaumig rühren, anschließend  die Möhre und die Nüsse dazugeben und vermischen.

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Das Mehl mit dem Backpulver vermengen, auf die Masse sieben und ganz zum Schluß vorsichtig den Eischnee unterheben. Anschließend den Teig in die Mini Gugelhupf Förmchen füllen.

Dann muss das Ganze für ca. 20 Minuten bei 200 Grad im Ofen backen, wobei man nach ca. 12 Minuten eine Stichprobe machen sollte.

Wenn die Küchlein fertig gebacken sind, dann sollten sie noch eine Weile abkühlen, bevor ihr sie aus der Form holt. Ich habe die Mini Gugelhupf noch mit etwas weißer Schokolade garniert und eine Marzipan Möhre geformt, dabei habe ich das Marzipan mit Lebensmittelfarbe eingefärbt ( unbedingt Handschuhe und etwas Puderzucker benutzen, damit bleiben die Finger halbwegs sauber und kleben nicht so). Lecker schmecken tun sie aber auch ohne Garnitur.

Guten Appetit, ich hoffe die Mini Gugelhupf Küchlein schmecken euch genauso gut wie mir und der Familie, vielleicht mögt ihr mir ja erzählen wie sie euch gelungen sind.

Alles Liebe

Eure Anita