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Ein Mamablog aus Berlin – FAMILIE / LIFESTYLE / DIY / REZEPTE
Saftigster Möhrenkuchen

Rezept: Der saftigste Möhrenkuchen zu Ostern

Am kommenden Wochenende hoppelt der Osterhase durch das Land und verteilt seine Ostergeschenke. Momentan sieht das Wetter für die Feiertage zu Ostern wirklich gut aus und wir sind jeden Tag dankbar für unseren Garten und die Möglichkeit, Zeit draußen verbringen zu können. Wir geben unser Bestes, um den Osterhasen zu uns zu locken und haben dafür nämlich schon den saftigsten Möhrenkuchen gebacken, den wir je gegessen haben.

Wenn da der Osterhase nicht den Weg zu uns finde, dann weiß ich auch nicht 😉 . Wir haben nämlich extra noch ein Stück für ihn übrig gelassen 🙂 .

Der Möhrenkuchen eignet sich wunderbar für das Osterbuffet oder die Kuchentafel am Nachmittag und schmeckt der ganzen Familie.

Wer also noch ein Rezept für einen leckeren Kuchen sucht, dem kann ich den saftigsten Möhrenkuchen ans Herz legen:

 

Ihr benötigt folgende Zutaten:

  • 250 g weiche Butter
  • 200 g Zucker
  • 1 Pkg. Vanillezucker
  • 4 Eier
  • 1 Prise Salz
  • 300 g Möhren
  • 1 Banane
  • 1 Orange
  • 150 g Joghurt
  • 100 g Haferflocken
  • 200 g Mehl
  • 100 g Walnüsse
  • 1 Pkg. Backpulver
  • 200 g Frischkäse
  • Puderzucker
  • kleine Marzipanmöhren

Eine Kastenform ca. 30 cm lang

 

Ihr gebt zunächst die weiche Butter mir den Eiern, dem Zucker, dem Vanillezucker und der Prise Salz in die Schüssel und verrührt alles bis es schaumig ist.

Die Möhren schält ihr und reibt sie fein ( oder lasst die Arbeit von eurer Küchenmaschine erledigen) und vermischt sie mit dem Saft der Orange.

Die Banane zerstampft ihr und gebt sie in den Joghurt, die Nüsse hackt ihr möglichst klein (Küchenmaschine 😉 ) oder ihr gebt sie in eine Tüte und klopf die klein.

Alle Zutaten ( außer den Puderzucker, den Frischkäse und die Marzipanmöhren)  gebt ihr nun in die große Schüssel, in der die Butter-Eier-Zucker-Masse wartet und vermengt alles gut miteinander.

Möhrenkuchen

Die Kastenform solltet ihr gut einfetten und danach die Teigmasse einfüllen.

Meine Kastenform war leider zu klein, deswegen hatte ich noch etwas Teig übrig und habe noch kleine Möhrenmuffins daraus gebacken.

Möhrenkuchen Muffins

Der Kuchen kommt ca. 50-60 Minuten bei 180 Grad Ober/Unterhitze in den Ofen, die kleinen Muffins nur etwa für 30 Minuten.

Nehmt zwischendrin gerne eine Probe, ob der Kuchen/die Muffins schon gar sind, indem ihr mit einem Holzspieß in den Kuchen/Muffin stecht. Bleibt der Teig kleben, dann ist der Kuchen noch nicht gar.

Möhrenkuchen

Den abgekühlten Kuchen habe ich abschließend mit einer Frischkäse-Puderzuckercreme bestrichen. Dabei müsst ihr einfachen schauen, wie süß ihr die Creme gerne haben wollt und je nachdem den Puderzucker einsetzen.

Falls ihr allerdings keine Creme mögt, dann geht auch Puderzucker wunderbar als Dekoration mit den Marzipanmöhren.

Möhrenkuchen

Saftigster Möhrenkuchen

Wer mag, kann diesen Pin gerne auf Pinterest pinnen:

 

Der saftigste Möhrenkuchen zu Ostern

 

 

Ich wünsche euch nun allen tolle Osterfeiertage, einen fleißigen Osterhasen und eine schöne Zeit Zuhause! Falls ihr den Möhrenkuchen backt, gebt mit gerne Bescheid, wie er euch geschmeckt hat, ja?

 

Alles Liebe

Eure Anita

 

Erdbeerkuchen ohne Backen

Rezept: Erdbeerkuchen ohne Backen- ein sommerliches Rezept

Die Tage sind gerade wunderbar warm und bei uns im Garten wurden die ersten Erdbeeren reif. Die Kinder naschen immer wieder davon und pflücken täglich neue Erdbeeren. Allerdings sind es schon so viele, dass sie dringend weiterverarbeitet werden müssen. Ich liebe es ja Kuchen zu backen, allerdings möchte ich bei den momentanen Temperaturen nicht noch den Backofen anwerfen. Man schwitzt ja schon so genug, oder? 😉  Also werden die Erdbeeren nun zu einem Kuchen verarbeitet, der ganz ohne Backen auskommt. Und fix geht er auch noch. Eine perfekte Kombination für heiße Sommertage, an denen man den Sommer auch auf dem Teller so richtig genießen möchte

Erdbeerkuchen ohne Backen

Erdbeerkuchen ohne Backen: Die Zutaten

Für den Erdbeerkuchen ohne Backen benötigt ihr als Basis für den Boden Butterkekse und Butter.

Ich habe 200g Butterkekse in einer Tüte zerbröselt und sie mit 100g flüssiger Butter vermengt. Daraus habe ich dann in einer gefetteten Springform (Durchmesser 24cm) den Boden gezaubert. Obwohl das mit zaubern nicht viel zu tun hat, denn diesen Kuchen kann wirklich jeder nachmachen.

Der Boden wird gut festgedrückt und verweilt dann eine Weile im Kühlschrank bis die Creme fertig ist.

Für die Creme mischt ihr 500g Speisequark und 175g Frischkäse ( Doppelrahmstufe) in einer Schüssel mit 2 Päckchen Vanillezucker und einem halben Tütchen Gelantinepulver. Ich habe nur zwei Päckchen Vanillezucker benutzt und keinen weiteren Zucker, probiert einfach mal aus, ob euch das süß genug ist, oder ob ihr lieber noch etwas nachsüßen wollt.

Erdbeerkuchen ohne Backen

Die fertige Creme wird dann auf dem Boden verteilt und glatt gestrichen. Danach kommt alles wieder in den Kühlschrank und ihr wascht die Erdbeeren und schneidet sie zurecht.

Erdbeerkuchen ohne Backen

Die Erdbeeren werden dann auf der Creme verteilt und abschließend noch mit etwas flüssiger Schokolade dekoriert. Dafür habe ich ein Stück Backpapier als kleine Tüte zusammengerollt und darin die Schokolade dann auf den Erdbeeren verteilt.

Erdebberkuchen ohne Backen

Der Erdbeerkuchen bleibt dann noch für eine gute Stunde im Kühlschrank. So kann die Creme schön fest werden.

Und danach müsst ihr unbedingt ein Stück probieren! Ich finde den Kuchen herrlich frisch und nicht so schwer, wunderbar für einen sommerlichen Nachmittag im Garten!  Ich hoffe, wir bekommen noch viele sommerliche Tage und können die Wärme noch ganz lange und ausgiebig genießen. Ich mag den Sommer ja sehr und freue mich über die Wärme.

Und wer von euch noch mehr Lust auf Kuchen hat, findet hier ein weiteres sommerliches Kuchenrezept ! Ich wünsche euch ganz viel Spaß beim Nachbacken.

Was ist denn so euer liebster Kuchen im Sommer?

 

Alles Liebe

Eure Anita

Hier noch ein Pin für Pinterest:

Erdbeerkuchen ohne Backen Rezept

 

 

 

 

 

 

Pferdekuchen

Ein saftiger Pferdekuchen zum Kindergeburtstag

Sooooo viele von euch haben sich nach dem Pferdekuchen vom letzten Geburtstag erkundigt,  dass ich dachte ich schreib euch mal schnell das Rezept und die Idee auf. Bei meinem Pferdekuchen handelt es sich eigentlich nur um einen ganz normalen Schokoladenkuchen, den ich im Anschluß noch etwas aufgepimpt und für meine Zwecke zurecht geschnitten habe.

Eine kleine Besonderheit gibt es allerdings noch, denn der Kuchen ist nicht nur super schokoladig und saftig, sondern auch noch vegan. Er kommt also komplett ohne tierische Produkte wie Eier, Butter und Milch aus.

Wer von euch also Veganer ist, oder meint, dass veganer Kuchen nicht schmecken kann, der sollte diesen Kuchen unbedingt mal ausprobieren, denn er schmeckt wirklich sehr lecker und schokoladig!

Für den Pferdekuchen benötigt ihr folgende Zutaten:

250 g Mehl, 50 g Kakao (Backkakao), 200 g Zucker, 1Pkg. Vanillezucker, 1/2 Pkg. Backpulver, 180ml Wasser, 50ml Pflanzenmilch (z.B. Hafermilch), 100 ml Öl ( ich benutze immer Keimöl).

Außerdem braucht ihr essbare Mikadostäbchen und mindestens 8 Kinderschokoriegel, sowie etwas geschmolzene Schokolade ( ich kaufe da immer diese kleinen Töpfchen für die Mikrowelle 😉 )

Die Zutaten mixt ihr einfach hintereinander zusammen, das dauert keine 2 Minuten und euer Kuchenteig ist fertig.

Teig Pferdekuchen

Der Teig landet dann in einer Springform ( Durchmesser ca.26 cm) und wird bei 180 Grad Ober/Unterhitze für ca. 35 Minuten im Ofen gebacken. Allerdings solltet ihr den Kuchen schon nach 30 Minuten mal mit einem Holzstäbchen pieksen und überprüfen, ob er vielleicht sogar schon fertig ist.

Nach dem Backen muss der Kuchen gut abkühlen. Währenddessen habt ihr Zeit um euch um den “Zaun” zu kümmern, schließlich sollen die Pferde ja später nicht weglaufen. 😉

Dafür benötigt ihr die Mikado-Stäbchen und die Schokoriegel und schneidet die Schokoriegel zunächst etwas zurecht.

Keine Sorge, die übrig gebliebenen Stückchen wurden direkt von umherlaufenden Kindern verspeist 😉

Die Mikadostäbchen habe ich dann in Schokolade getaucht und jeweils an zwei Enden am Schokoriegel “festgeklebt”.

So kann die Konstruktion ein paar Minuten lang fest werden, bevor sie verbaut wird.

Den Kuchen pinselt ihr noch mit etwas Schokolade ein, schneidet ihr dann zu einem Quadrat, und baut den Zaun mit Hilfe von etwas flüssiger Schokolade am Kuchen an.

Dekorativ habe ich noch zwei Pferchen oben drauf gestellt. Wer jetzt dachte, dass ich die guten Pferden aus Marzipan geformt hätte oder so, dem danke ich sehr für sein Vertrauen in meine Bastelkünste, allerdings muss ich zugeben, dass ich einfach zwei Schleichpferde aus dem Kinderzimmer  gemopst und auf den Kuchen gestellt habe 😉 .

Zum Schluss kommen noch ein paar bunte Kerzen und Smarties oben drauf und schon habt ihr einen super schokoladigen und leckeren Pferdekuchen gezaubert.

Das was ihr wegschneidet vom Kuchen könnt ihr übrigens wunderbar weiter verarbeiten, um ein paar Küchlein aus der Waffel herzustellen!

Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachbacken!

Alles Liebe

Eure Anita

 

 

 

 

 

Bunte Küchlein aus der Waffel

Es wird Zeit, sich mal wieder den Tag ein wenig zu versüßen. Mit einer süßen Kleinigkeit, dem optimalen Kuchen-Fingerfood auch für kleine Hände. Bei diesem Schneesturm heute blieb einem ja auch nichts anderes übrig als die Zeit drinnen zu verbringen, also habe ich neben einer Runde “Spinderella” spielen, auch diese bunten Küchlein aus der Waffel gebacken und bringe euch nun das Rezept mit.

Bei dem Kuchen handelt es sich um einen normalen Blechkuchen, den ich einfach noch mit Lebensmittelfarbe eingefärbt habe.Für den Teig benötigt ihr 350 g Mehl, 350 g Zucker, 6 Eier, 125 ml Speiseöl, 125 ml Wasser, 1 Päckchen Backpulver, 1 Päckchen Vanillezucker und Lebensmittelfarbe.

Außerdem braucht ihr für die Creme 1 Packung Frischkäse , 80 g weiche Butter und Puderzucker ( den habe ich nach Gefühl dazugegeben, aber es war so ca. eine halbe Packung)

Dann braucht ihr noch einen Block weiße Schokolade, bunte Streusel und diese Waffelbecher, die man ehrlich gesagt gar nicht so leicht zu kaufen bekommt. Zwar gibt es überall  Schokobecher für die nächste Eierlikörparty, aber die Waffelbecher mit Schokorand habe ich nur bei Edeka gefunden! Also habe ich gleich drei Packungen gekauft, man weiß ja nie 😉 .

Um nun den Teig zu machen, schmeißt ihr einfach alle Zutaten in eine Schüssel und rührt fleißig um, bis der Teig gut vermengt ist.Danach teilt ihr ihn in so viele Schüsseln auf, wie ihr verschiedene Farben haben wollt. Ich habe mich für vier Farben entschieden.

 

Eigentlich sollte das rosa, blau, grün und lila werden. Bei dem Lila habe ich wohl etwas zu viel Farbe rein gemischt, das wurde dann nämlich eher grau als lila, von daher Memo an mich: nächstes Mal wirklich nur eine Messerspitze verwenden!

Den Teig habe ich dann nacheinander auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech verteilt. Ich hatte noch etwas Teig übrig und habe den einfach in meinen Mini- Gugelhupf Förmchen gebacken. Das Backblech sollte nämlich nicht zu voll werden, sonst verlaufen die verschiedenen Farben und gehen ineinander über.

Den Teig parkt ihr dann für 35-40 Minuten bei 175 Grad in der Mitte des Backofens.

Anschließend muss der Kuchen gut abkühlen, damit ihr ihn weiter verarbeiten könnt. In der Zwischenzeit könnt ihr die Creme zubereiten, dazu vermengt ihr einfach die oben aufgelisteten Zutaten ( Frischkäse, Butter und Puderzucker ) bis eine dicke Creme entsteht. Die hebt ihr dann einfach Löffel für Löffel unter die Brösel, die ihr aus dem jeweiligen Kuchenteig gemacht habt.

Ihr vermengt die Creme am besten mit der Hand mit den Bröseln, damit ihr merkt, wann es genug Creme ist. Der Teig sollte feucht und leicht klebrig sein, aber nicht zu klebrig, sonst fällt er wieder auseinander.

Ihr formt aus der Masse dann Kugeln, die vom Durchmesser gut in die Waffeln passen. Jede Farbe einzeln. Wenn ihr damit fertig seid, muss die Schokolade über dem Wasserbad geschmolzen werden. Ich gebe da dann immer noch einen Teelöffel Kokosöl dazu, so bleibt die Schokolade länger flüssig und lässt sich besser verarbeiten. Damit die Teigkugeln dann auch gut an den Waffeln haften, habe ich sie zuerst zur Hälfte in die Schokolade getaucht, auf die Waffel gesteckt und für 10 Minuten vor die Tür gestellt, Kühlschränke sind bei diesem Wetter ja eh überbewertet! 😉

Nach den besagten 10 Minuten habe ich die Waffel dann kopfüber in die weiße Schokolade getaucht, die ich vorher in ein Glas umgefüllt habe.

Schnell noch ein paar bunte Streusel oben drüber und nochmal kurz vor die Tür, so zum Schockfrosten sozusagen ;-). Und fertig sind die bunten Küchlein aus der Waffel. 

Ich kann euch verraten, dass sie schon alle aufgegessen sind, und ich habe 18 Waffeln dabei rausbekommen plus 4 Mini-Gugelhupf Kuchen. Hihi, scheinen also geschmeckt zu haben!

Kann man übrigens auch wunderbar für den nächsten Kindergeburtstag vorbereiten! Vielleicht hat ja der eine oder andere Lust von euch, sie am Wochenende mal auszuprobieren?

Alles Liebe

Eure Anita

 

 

 

 

Rezept: Leckere Whoopies

Kennt von euch jemand Whoopies? Das sind unglaublich leckere und weiche Kekse, die als Doppeldecker mit einer Cremefüllung versehen werden und dann nach Belieben verziert werden können. Whoopies gibt es in unendlich vielen Variationen, sei es dass man die Füllung immer wieder variiert oder das Aussehen oder den Geschmack der Kekse verändert. Mal mischt man etwas Kakaopulver dazu und hat dunkle Kekse oder man gibt der Creme noch einen besonderen Farbtupfer. Über die Verzierungsmöglichkeiten der Kekse brauchen wir gar nicht anzufangen zu reden 😉  Ich kann euch also sagen, dass diese Kekse bzw. Küchlein wirklich ein Blickfang sind und zudem noch recht schnell gebacken sind. Ich habe mir dafür eine Whoopies Backform besorgt, allerdings ist das absolut kein Muss, da man die Kekse auch wunderbar so auf das Backblech zaubern kann.

Für ca. 10 Whoopies, also 20 Whoopiehälften, die dann zusammengesetzt werden, benötigt ihr folgende Zutaten:

180 g Mehl, 1 Teelöffel Backpulver, 80 g weiche Butter, 80 g Puderzucker, 1 Ei und 80 ml Buttermilch

Außerdem ist ein Einwegspritzbeutel von Vorteil, damit ihr die Whoopiehälften besser portionieren könnt. Einwegspritzbeutel gibt es im Supermarkt in der Backabteilung, ich habe meine bei Edeka gekauft.

Fangen wir also an:

Zunächst müsst ihr die weiche Butter und den Puderzucker miteinander vermengen und schaumig rühren. Das könnt ihr mit der Hand machen oder es von der Küchenmaschine eures Vertrauens erledigen lassen 😉 , Dann gebt ihr das Ei und die Buttermilch dazu und verrührt alles. Zum Schluss kommt noch das Mehl dazu, in das vorab das Backpulver gegeben wurde, und wird in die Masse gerührt. Fertig.rezept-leckere-whoopies-teig

Dann gebt ihr den gesamten Teig in den Einwegspritzbeutel. Falls ihr auch eine Backform benutzt, fettet sie vorher gründlich ein und füllt dann den Teig mit Hilfe des Spritzbeutels in die Form. Ungefähr immer so viel Teig, das die Form zu 3/4 befüllt ist.rezept-leckere-whoopies-teig-in-form

Wenn ihr aber ein Backblech benutzt, dann legt es mit Backpapier aus und gebt kleine Teigportionen mit ca. 4 cm Durchmesser auf das Backpapier. Mit einem feuchten Löffel werden die Teigportionen dann etwas flacher gedrückt.

Der Teig landet dann für 15 Minuten bei 160 Grad Ober/Unterhitze in der Mitte des Backofens.

Die Whoopiehälten müssen danach gut abkühlen und können anschließend mit der Creme bestrichen werden.

Für die Creme habe ich Mascarponecreme mit etwas Schokocreme vermischt, dabei benutzt ihr einfach irgendeine Schokocreme 😉 .Ich habe beides nach Gefühl gemischt und nach Geschmack. Da die Kekse so schon recht süß sind und auch die Verzierung ziemlich süß wurde, habe ich die Creme nicht ganz so süß werden lassen.rezept-leckere-whoopies-cremerezept-leckere-whoopies-ansichtDie Whoopiehälften werden recht dünn und können dann, je nach Belieben, schön dick mit der Creme bestrichen und zusammengesetzt werden.rezept-leckere-whoopies-creme-streichenrezept-leckere-whoopies-keks-draufZum guten Schluss folgt dann noch die Verzierung. Ich habe dazu Puderzucker mit einem Schuss Wasser verrührt und ein paar bunte Streusel benutzt.rezept-leckere-whoopies-zuckergussjpgrezept-leckere-whoopies-einhorn-streusel Wer sich von euch jetzt fragt, was das komische Einhorn da bei den Whoopies macht: Aus dem Einhorn kommen Streusel raus, ja (!) ich besitze so etwas wirklich 🙂 .rezept-leckere-whoopies-einhorn Außerdem habe ich noch die Wilton-Streusel benutzt, die ich aus den USA mitgebracht habe. Die sind einfach so wunderbar bunt! rezept-leckere-whoopies-nahaufnahmerezept-leckere-whoopies-alleIch kann euch verraten, dass die Whoopies nicht lang auf dem Teller lagen, woran das genau lag, dürft ihr jetzt alle mal raten 😉 Unsere Whoopies sind wunderbar weich geworden und haben uns sehr gut geschmeckt. Ich kann sie also absolut empfehlen, ob als Kleinigkeit auf dem Geburtstag, als Küchlein für das Wochenende oder als süßen Snack für zwischendurch. Da man sie auch toll variieren kann, ist bestimmt für jeden Geschmack etwas dabei.

Ich freue mich also, wenn ihr nun auch unbändigen Whoopies-Appetit verspürt und  sofort  in die Küche lauft, um diese leckeren Küchlein nachzubacken 😉 . Falls das nicht der Fall ist, freue ich mich aber auf jeden Fall über euer Kommentar und eure Whoopies-Idee!

Alles Liebe

Eure Anita

 

Pinata Kuchen zum Geburtstag

In diesem Jahr habe ich zum Geburtstag meiner großen Tochter, die nun unglaubliche 7(!!!) Jahre alt geworden ist, einen Pinata Kuchen gebacken. Sie wollte einen bunten Kuchen und da wir Pinatas schon seit drei Jahren immer zum Geburtstag aufhängen, dachte ich mir: Warum also nicht einen Pinata Kuchen backen?!  Pinatas sind übrigens diese bunten aus Pappmaché gemachten Figuren, die mit Süßigkeiten gefüllt werden können und anschließend zerschlagen werden müssen, um an die Süßigkeiten zu gelangen. Durch den Tipp meiner liebsten Freundin ( Danke Schätzelein 😉 ) habe ich, auf der Suche nach Deko zum Geburtstag,bei blueboxtree eine Pinata Kuchenform gefunden, die mir das Backen etwas erleichtern sollte. Pinata Kuchen FormDie Kuchenform ist von Nordic Ware und hat einen Durchmesser von 25 cm. Das silberne Schüsselchen in der Mitte der Form sorgt später für den Platz in der Mitte des Kuchens.Die Form muss man unbedingt gut einfetten, damit nichts von dem Kuchen in der Form kleben bleibt! Ich habe mich bei dem Rezept für den Kuchen an die Eischwerteig-Variante gehalten. Dabei wiegt man die Eier und gibt dem Gewicht entsprechend auch die anderen Zutaten hinzu. Ich habe also 5 Eier gewogen, die dann 275g gewogen haben (Größe M). Dann habe ich entsprechend die weiteren Zutaten ergänzt:

275 g Zucker

275 g Butter

275 g Mehl

außerdem noch ein Päckchen Backpulver, bei Bedarf noch Lebensmittelfarbe.

Zunächst habe ich den Zucker mit der weichen Butter schaumig gerührt, dann die Eier dazugegeben und nach und nach das Mehl untergerührt. Dann folgte das Backpulver.Pinata Kuchen Teig eingefärbtSchließlich habe ich den Teig noch mit Lebensmittelfarbe eingefärbt. Da wir zwei Hälften für den Kuchen benötigen, muss der Teig doppelt gemacht werden. Ich habe zuerst die blaue Hälfte gebacken. Der glattgestrichene Kuchen wird dabei für ca. 45 Minuten bei 165 Grad Ober/Unterhitze gebacken. Das silberne Schüsselchen in der Mitte muss fest eingerastet sein, damit sie während des Backvorgangs nicht verrutscht. Nach 45 Minuten habe ich den Kuchen dann aus dem Ofen geholt und es passierte folgendes: Ich habe den Kuchen fallen gelassen…

Pinata Kuchen kaputt

Das Ergebnis sah dann so aus und ich war ziemlich frustriert und habe nochmal von vorne angefangen. Dabei habe ich dann den neuen Teig grün gefärbt, die gelbe Variante kam  in der Zwischenzeit in den Ofen. Die erste fertige Hälfte sah dann so aus:Pinata Kuchen HälftejpgDer Kuchen muss man dabei erstmal vollständig auskühlen lassen, bevor man ihn aus der Form lösen kann.

Nachdem die zweite Hälfte fertig war und ich auch diese komplett aus der Form bekommen habe,habe ich das Loch in der Mitte mit Smarties befüllt.Pinata Kuchen gefülltAnschließend habe ich das Frosting aufgetragen, das zwischen den Hälften als “Kleber” fungiert. Für das Frosting habe ich:

400g Frischkäse

50g weiche Butter und

50g Puderzucker vermengt.

Dann streicht man eine Schicht davon auf den Rand der Kuchenhälfte. Genauso geht man auch bei der anderen Hälfte vor und drückt beide Hälften aufeinander.Pinata Kuchen FrostingDanach bestreicht man den ganzen Kuchen mit dem Frosting und verziert den Kuchen noch mit Dekostreuseln. Der Pinata Kuchen muss dann noch mindestens 3 Stunden im Kühlschrank kühlen, damit das Frosting fest wird.

Zum Geburtstag kamen natürlich noch Kerzen auf den Kuchen und meine selbstgebastelte Tortendeko.

Den Kuchen haben wir dann gemeinsam mit ihren Geburtstagsgästen angeschnitten und alle haben sich über die Smarties gefreut, die gleich rausgekullert kamen.Pinata Kuchen Nahaufnahme Und geschmeckt hat der Kuchen dann zum Glück auch noch 😉

Wir hatten eine schöne Geburtstagsfeier und der Kuchen war für meine Tochter ein kleines Highlight, das freut das Mutterherz natürlich 🙂

Was backt ihr für Kuchen zum Geburtstag eurer Kinder? Gebt ihr was in die Schule/ in den Kindergarten mit? Wenn ja, was?

Alles Liebe

Eure Anita

 

Tortendeko – schnell selbstgemacht

Um einen Kuchen oder eine Torte zu verzieren,gibt es schier endlos viele Möglichkeiten. Neben den Gummibärchen oder Schokolinsen,die in vielen Variationen angerichtet werden können, kann man aber auch viel vorgefertigte Tortendeko kaufen. Wenn man sich so online umschaut,gibt es da wirklich fast alles zu kaufen. Aber wie heißt es so schön: Selbst ist die Frau! Deswegen möchte ich euch heute zeigen, wie ihr die Tortendeko auch schnell und kostengünstig selbst machen könnt.  Dafür braucht es nicht viel an Material. Ich habe für diese Variation 2 Papierstrohhalme benutzt, etwas Wolle und Masking-Tape. Wer das von euch noch nicht kennt: Masking Tape sind diese bunten und selbstklebenden Rollen aus Reispapier, die man ganz wunderbar zum Dekorieren und Basteln verwenden kann. Man bekommt sie im Bastelgeschäft und auch online zum Beispiel hier. Außerdem wird noch eine Schere benötigt, aber dann kann es auch schon losgehen 😉

Zunächst muss man sich den Faden zurecht schneiden, also ungefähr abmessen wie groß die Torte oder der Kuchen ist, damit man entsprechend die Tortendeko dort positionieren kann. Danach bindet man den Faden zwischen die beiden Strohhalme.Tortendeko SchnurIch habe mich für einen roten Faden entschieden, da ich noch rote Wolle zu Hause hatte, allerdings bleibt das ganz eurem Geschmack überlassen. Je nachdem wie viele Fähnchen man anbringen möchte, muss man nun die einzelnen Tape-Streifen in eine bestimmte Länge schneiden, ich habe mich hierbei für 9 cm entschieden, da die Streifen ja noch mittig zusammengeklebt werden. Schneidet den Streifen aber lieber etwas länger ab, kürzen könnt ihr anschließend immer noch.

Nun wird jeder Streifen mittig auf der Schnur positioniert.Tortendeko TapeAnschließend wir der Streifen zusammengeklappt.Tortendeko Fähnchen klebenDann werden nacheinander alle Streifen angebracht und abschließend in Form geschnitten. Bei mir enden die Fähnchen in einer dreieckigen Form, allerdings kann man auch viele Zacken reinschneiden oder eine Welle oder sich ganz was anderes einfallen lassen.Tortendeko FähnchenUm die Tortendeko nun richtig zur Geltung zu bringen, fehlt natürlich noch ein hübscher und leckerer Kuchen. Dann wirkt das alles nochmal um einiges besser. Allerdings verschiebe ich das Backen auf übernächste Woche, wenn der Kindergeburtstag vor der Tür steht. Das muss reichen 😉 Das hier ist nur eine Möglichkeit, wie man seinen Kuchen oder seine Torte verschönern kann, daher nun meine Fragen an euch:

Wie verziert ihr eure Geburtstagskuchen für eure Kinder? Habt ihr noch weitere Ideen oder Anregungen? Wenn ja, immer her damit! Ich freue mich über eure Kommentare!

Alles Liebe

Eure Anita