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Unser Besuch im Legoland Discovery Centre Berlin

Ich würde ja behaupten, dass wir im Verhältnis gesehen gar nicht so viel Spielzeug haben. Also im Verhältnis heißt, was ich da schon so in anderen Kinderzimmern gesehen habe. Ich sortiere auch immer wieder mal was aus, stelle es weg und hole es dann nach einiger Zeit wieder raus, das ist dann fast wie neu gekauft ;-). Wovon man aber definitiv nie genug haben kann, und davon haben wir auch eine ganze Menge, sind Bücher, Spiele und Lego-Duplosteine. Also so geht es uns zumindest. Bei Büchern und Spielen kann ich irgendwie einfach nie nein sagen. Und was die Kinder schon an Türmen, Tierparks, Baustellen, Häusern und Tankstellen mit ihren Lego_Duplosteinen gebaut haben… da braucht man einfach eine ganze Menge Steine. Aber Lego bedeutet ja nicht nur Legosteine, Lego ist eine ganze Welt, die man wunderbar im Legoland Discovery Centre Berlin bestaunen kann. Neben vielen Attraktionen wie der Drachenbahn oder dem Miniland, kann man in der Fabrik lernen wie Legosteine hergestellt werden oder sich einen Legofilm in 4D im hauseigenen Kino ansehen. Am vergangenen Wochenende haben wir uns also mal wieder auf den Weg gemacht, um dem Legoland einen Besuch abzustatten.

Dank des Halbmarathons und den gesperrten Strassen, war das Legoland auch an einem Sonntag nicht überfüllt. Wir starteten unsere Tour durch das Miniland, das viele Orte in Berlin und deren Sehenswürdigkeiten im Miniformat nachgebaut hat. Die Drachenbahn haben wir ausgelassen, die Kinder fanden es dort nämlich  zu dunkel und sind gleich runter zu den ganzen Legostationen. Eine davon, nämlich die Lego Dino-Explorer Station, wurde gerade ganz neu eröffnet und lässt seine Besucher in die Welt der Dinosaurier abtauchen. Man kann dort sogar seinen eigenen Legofilm drehen. Das war gerade für meine große Tochter das Highlight und wir haben dort einige Zeit verbracht und lustige Filme gedreht.

 Gebaut haben wir natürlich auch eine Menge, haben den Indoorspielplatz besucht und sind beim Laserlabyrinth und dem Geschicklichkeitstest auf unsere Ninjafähigkeiten geprüft worden.Ein Besuch im 4D Kino durfte auch nicht fehlen auch wenn den Kindern die eine oder andere Legofigur dann doch etwas zu nah kam und sie die Brille zwischendurch immer wieder mal abgesetzt haben.Kurz bevor es dann wieder in Richtung Heimat ging, waren wir noch in der Lego Fabrik und haben uns erklären lassen, wie so ein Legostein hergestellt wird.  Am Ende des Vorgangs bekommt man seinen eigenen Legostein, den man im Shop noch mit seinem Namen gravieren lassen kann ( gegen ein kleines Entgelt).  Das fanden die Kinder ziemlich cool! Insgesamt waren wir gut drei Stunden im Legoland und ich glaube wir hätten auch noch eine Weile bleiben können!

Es gibt also einiges zu sehen und zu erleben im Legoland Discovery Centre Berlin!  Das war hier nur ein kleiner Ausschnitt Ein kleiner Tipp noch zum Schluss: Falls ihr auch mal vorhabt ins Legoland zu gehen, dann kauft eure Tickets unbedingt vorab online. Das spart nicht nur Geld, sondern auch eine Menge Wartezeit in der Schlange, die es ganz oft vor dem Einlass gibt! 😉 

War jemand von euch auch schon im Legoland? Kennt ihr das Legoland in Bayern? Da überlege ich nämlich noch, ob sich die lange Fahrt lohnt? Erzählt doch mal!

Alles Liebe

Eure Anita

 

 

 

 

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Kommentare
2Kommentare

2 comments

  1. Anja

    4. April 2017 at 21:04

    Danke für den Bericht! Wir möchten auch unbedingt noch ins Lego Discovery Centre. Bisher waren wir immer nur im Legoland Günzburg, welches ich aber auch sehr empfehlen kann! Es ist halt zum einen wie ein Freizeitpark mit vielen Fahrgeschäften aufgebaut, es gibt dort aber auch viele Miniaturen oder eine eine kleine Lehofabrik. Dort bekommt man dann einen Legostein mit der Jahreszahl des Besuchs.
    Viele Grüße,
    Anja

    1. Anita

      4. April 2017 at 23:06

      Hallo Anja, das ist ja auch cool mit der Jahreszahl! Ich guck mir den Park mal genauer an, ist bestimmt eine Reise wert! Danke. Liebe Grüße Anita

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