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HIPP Eiszapfen

Eine schnelle Erfrischung im Sommer: Die HiPP Eiszapfen

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Der Sommer hat sich in diesem Jahr recht früh zu uns gesellt und ich möchte ihn nicht mehr missen. Temperaturen um die 30 Grad, viele Sonnenstunden und ganz viel Zeit im Garten, im Park oder am See sind nun inklusive. Yeah und Daumen hoch für dieses Wetter. Zeit also sich bei einem Picknick am See oder beim Toben im Garten eine schnelle Erfrischung zu gönnen, oder? Wir haben dafür die neuen HiPP Eiszapfen entdeckt und sind ganz angetan von den kleinen handlichen Eiszapfen, die es in den Geschmacksrichtungen Rote Früchtchen und Pfirsich-Mango gibt.

HiPP Eiszapfen

Ein Bio-Eis zum selber einfrieren mit über 90% Frucht aus Fruchtpüree und Saft. Und ganz wunderbar für zwischendurch geeignet.

Unser kleiner Vorrat ist mittlerweile fast aufgebraucht, was auch darin liegen könnte, dass ich mich hin und wieder auch an den HiPP Eiszapfen bediene 😉 . Aber die sind halt klein und handlich und mit dem Fruchtpüree auch eine gesunde Alternative zu “normalen” Eis, das dann doch oft viel zusätzlichen Zucker enthält.

Und so eine schnelle Erfrischung für zwischendurch ist bei den momentan Temperaturen auch unbedingt zu empfehlen.

HiPP Eiszapfen

Neben den Eiszapfen gibt es von HiPP gerade allerlei neue Snackideen zu entdecken, wie die Krachmacher, Käsefüsschen, Apfelschnitz oder Erdbeerschnitz. Habt ihr die Sachen schon probiert? Sie sind echt lecker und gerade für ein spontanes Picknick super geeignet und auf die Ernährungsbedürfnisse von Kindern ab 3 Jahren abgestimmt. Meine Kinder mögen besonders gern die Käsefüsschen, die eigenen sich toll als kleine knackige Einlage in Suppen oder Salaten oder auf einem Rohkostteller, der mit Dip verspeist wird. Wenn ihr auch gerne die neuen Kinderprodukte von HiPP esst, dann macht doch auch bei der Treuprogramm mit, da könnt ihr je nach Einkaufswert aus tollen Prämien auswählen, wenn ihr die Kassenbons fotografiert und hochladet. Schaut euch das gerne mal an!

HiPP Eiszapfen

Natürlich bleiben frisches Obst und Gemüse bei uns der Hauptbestandteil bei einem Picknick, aber die Kinderprodukte von HiPP sind eine gute Ergänzung wie ich finde. Gerade weil darauf geachtet wurde, die Produkte auf die Ernährungsbedürfnisse von Kindern ab 3 Jahren abzustimmen.

Übrigens gibt es von Hipp auch eine Kinderapp, die gerade mit drei neuen Spielen ergänzt wurde. Mit den Spielen Krachmacher, Käsefüsschen und Apfelschnitz können bereits Kitakinder kurze altersgerechte Lernspiele spielen, bei der sie Rhythmen mit einem Schlagzeug nachspielen (Krachmacher), durch ein Labyrinth den Weg zum Käse finden müssen (Käsefüsschen) oder Hindernisse mit dem Apfelschnitz überwinden müssen. Ein Spielspaß für die ganze Familie, denn die Kinderapp kann wunderbar gemeinsam mit den Kindern gespielt werden.

Und nach ein paar Minuten mit der Kinderapp wird es auch wieder Zeit das tolle Wetter zu genießen und Zeit draußen zu verbringen. Und falls ihr auch Lust auf eine kleine Erfrischung habt, dann probiert doch mal die HiPP Eiszapfen aus, vielleicht gehören sie bald auch fest zu eurer Sommerausstattung 🙂 .

Erzählt mir gerne mal, wie ihr euch und eure Kinder im Sommer am liebsten erfrischt und abkühlt!

HiPP Eiszapfen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Alles Liebe

Eure Anita

Ideen zum Abendessen für Kinder

3 schnelle Ideen zum Abendessen für Kinder und die ganze Familie

Ihr Lieben,

heute möchte ich euch endlich mal wieder ein paar Rezeptideen für euch, eure Kinder und die ganze Familie zum Abendessen vorstellen. Diese Ideen sind super schnell umgesetzt, können variiert werden und sind so abwechslungsreich und lecker, dass für jeden Geschmack etwas dabei ist. Wenn es schnell gehen soll oder muss, oder auch wenn ihr ein paar Kleinigkeiten für eine Geburtstagsfeier vorbereiten wollt, dann eignen sich die Rezepte hier sehr gut.

Ich hoffe, für euch ist auch etwas dabei und ihr setzt die eine oder andere Idee vielleicht bald mal um.

Die erste schnelle Rezeptidee habe ich Hackfleischpizza getauft. Dafür benötigt ihr Tortilla Fladen als “Pizzateig” und belegt diesen Boden mit Hackfleisch (Das Hackfleisch bratet ihr vorher an)und allerlei weiteren Zutaten, die ihr gerne mögt. Oder auch mit den Dingen, die ihr noch im Kühlschrank habt. Das funktioniert recht unkompliziert und ist schnell vorbereitet. Wir haben dafür zum Beispiel Mais, Tomaten und Fetakäse genommen. Lecker sind auch Champignons oder Paprika

Ideen für Kinder zum Abendessen

Der belegte Tortilla Fladen landet dann für ca. 10 Minuten bei 180 Grad Ober/Unterhitze im Backofen. Ich habe die Hackfleischpizza dann in 4 Stücke geschnitten und direkt serviert. Sehr lecker und sehr schnell gemacht.

3 schnelle Ideen zum Abendessen mit Kindern

Die zweite schnelle Idee für das Abendessen sind Toastbrotmuffins, die mit allerlei Gemüse gefüllt sind. Dafür könnt ihr einfach das Gemüse benutzen, was ihr noch im Kühlschrank habt. Gut eignen sich vor allem Möhren, Brokkoli, Paprika und Mais. Alles sollte bissfest gegart und in kleine Würfel geschnitten sein.

Zunächst müsst ihr das Toastbrot für die Muffins vorbereiten. Dafür schneidet ihr den Rand vom Toastbrot ab und rollt das Toastbrot mit einem Nudelholz etwas flacher aus. Dann legt ihr es mittig in eine feste Muffinform, so dass eine Mulde entsteht, die ihr befüllen könnt. Zum Schluß übergießt ihr die Muffins mit einer Maße aus Ei, Kräutern und  Milch und gebt noch etwas geriebenen Käse darüber. ( 3 Eier, 350 ml Milch, Salz, Pfeffer und Kräuter nach Belieben).

Die Muffins laden dann im Backofen und verbringen dort bei 160 Grad Ober/Unterhitze ca. 20-25 Minuten. Die Toastbrotmuffins eignen sich übrigens super, um euren Kindern die eine oder andere Gemüsesorte unter der Eimaße und dem Käse versteckt, schmackhaft zu machen 😉 . Oder auch super als abgekühlter Pausensnack für die Brotdose. Mehr Ideen für die Brotdose habe ich HIER schonmal aufgeschrieben.

Ideen zum Abendessen für Kinder

Als letzte schnelle Idee möchte ich euch meine Pizzabrötchen vorstellen. Die habe ich gerade wieder zur Geburtstagsfeier meiner Tochter gemacht und sie sind einfach super schnell gemacht und schmecken so ziemlich allen Kindern ( und auch Erwachsenen 😉 ).

Dafür braucht ihr nur ein paar Brötchen, Creme Fraiche mit Kräutern, Salami, Mais, Schinkenwürfel, Paprikawürfel, geriebenen Käse, etwas Milch und Salz und Pfeffer.

Die Brötchen schneidet ihr in zwei Hälften und vermengt die restlichen Zutaten zu einer cremigen Masse. Fügt die Zutaten einfach nach Belieben hinzu.

Dann streicht ihr die Masse auf die Brötchen und lasst sie für ca. 10 Minuten bei 180 Grad Ober/Unterhitze im Backofen backen. Schon sind eure Pizzabrötchen fertig, dazu noch ein knackiger Salat und ihr habt ein schnelles und leckeres Abendessen für euch, eure Kinder und die ganze Familie.

Pizzabrötchen Abendessen für Kinder

Erzählt mir gerne, ob euch die Ideen gefallen!

Schnelle Ideen zum Abendessen für Kinder

 

Alles Liebe

Eure Anita

 

 

 

Mamaskiste feiert Geburtstag – über das Bloggen und was es mit mir macht (inkl. Verlosung)

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Ihr Lieben,

vor ziemlich genau 2 Jahren, ging dieser Blog online und das Abenteuer Mamaskiste begann. Ich habe damals mit dem Bloggen begonnen, weil ich gerne unser Familienleben, Rezepte und Bastelideen mit euch teilen wollte. Geschichten aus unserem Alltag, Dinge, die mich als Mama bewegen und Einblicke in unser Leben mit Kindern gewähren.

Ich habe in den letzten zwei Jahren viel positives Feedback bekommen und freue mich über jede Zeile von euch von Herzen. Vielen Dank, dass ihr diese Reise mit mir gemeinsam macht, das ist sehr wertvoll für mich!

Dennoch hat sich in den letzten Monaten einiges verändert, was den Blog anbelangt und auch davon möchte ich euch erzählen.

Nach wie vor macht mir das Bloggen großen Spaß und ich teile gerne meinen Alltag mit euch. Allerdings habe ich auch gemerkt, wie groß der Druck und Neid unter Bloggern ist, wie sehr man unter Beobachtung steht und wie wenig einem gegönnt wird. Natürlich sind nicht alle so, ganz im Gegenteil! Ich habe durch das Bloggen viele liebe Menschen kennengelernt, die ich ohne das Bloggen wohl nie getroffen hätte. Dafür bin ich sehr dankbar und ich freue mich schon sehr, viele von ihnen ganz bald wiederzusehen!

Doch leider gibt es auch diejenigen, die einen als Konkurrenz für mögliche Kooperationen sehen, die Angst haben, dass man ihnen ihre Leser “klaut” und gerne mal ihre Ellenbogen ausfahren.

Mit dieser Einstellung kann ich ehrlich gesagt nicht viel anfangen, denn ich teile gerne mein Wissen und freue mich darüber, wenn wir uns gegenseitig weiterhelfen können.

So habe ich auch gemerkt, dass ich mir oft selbst Druck gemacht habe und dachte, dass ich viel mehr schreiben muss, dass ich präsenter sein muss, dass ich mehr auf Instagram und Facebook machen muss, dass ich einfach MUSS damit ich meine Leser halten und neue dazu gewinnen kann.

Aber ganz ehrlich: Ich glaube nicht, dass ich das alles MUSS. Ich versuche mich gerade davon freizumachen daran zu denken, dass andere Blogger viel mehr bloggen, dass sie bessere Artikel schreiben und dass ich das auch schaffen muss.

Ich will, dass mir das Bloggen Spaß macht, denn nur dann kann ich gut sein. Ich möchte, dass mich das was ich tue, glücklich macht.  Nur dann kann ich überhaupt meine Gedanken aufschreiben.

Wenn also in einer Woche 3 Artikel kommen, kann es sein, dass es in der nächsten Woche vielleicht nur 2 oder gar keiner werden, weil die Kinder krank sind oder wir es einfach genießen zusammen Zeit zu verbringen ganz ohne Instagram und Co. So richtig im realen Leben. Ich denke, ihr könnt das verstehen, oder?

Natürlich möchte ich weiterhin Artikel schreiben, unsere Bastelideen und Rezepte verbloggen und euch mitnehmen durch unseren Alltag. Aber immer so, dass es sich für mich gut anfühlt. Und so wie es ist, fühlt es sich gerade gut an und ich freue mich über jeden von euch, der uns dabei begleitet.

Dieser Blog lebt davon, dass ihr mir ein Feedback gebt und mir sagt, was ihr gerne lesen möchtet. Vielleicht habt ihr ja bestimmte Themen, über die ihr gerne mehr lesen würdet? Möchtet ihr mehr Rezepte, mehr Bastelideen oder mehr private Geschichten? Schreibt es mir doch gerne mal in die Kommentare!!

Und weil es an Geburtstage auch immer Kuchen geben sollte, möchte ich nun ein digitales Stück Kuchen an euch ausgeben und verlose insgesamt 3 tolle Preise an euch. Geburtstage müssen ja schließlich gefeiert werden, oder?

Zu gewinnen gibt es:

  1. Ein Toniebox-Starterset in der Farbe Brombeere

2. Ein Tonie Benjamin Blümchen als Baggerfahrer

3. Ein Tonie von Bibi und Tina Die Wildpferde Teil 1

Um bei der Verlosung mitzumachen gelten folgende Regeln:

  1. Ihr müsst unter diesem Post hier auf dem Blog einen Kommentar hinterlassen und mir darin mitteilen, welchen Gewinn ihr gerne hättet.
  2. Die Verlosung startet am 23.4.18 und endet am 27.4.18 um 23:59 Uhr.
  3. Der oder die Gewinnerin wird hier auf dem Blog bekannt gegeben und per Email benachrichtigt.
  4. Melden sich die Gewinner nicht innerhalb von einer Woche, wird erneut ausgelost
  5. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, mitmachen dürfen nur Personen, die mindestens 18 Jahre alt sind und ihren Wohnsitz in Deutschland haben.

Ich wünsche euch ganz viel Spaß bei der Verlosung und freue mich über euer Feedback!

Alles Liebe

Eure Anita

 

 

 

 

Urlaub auf Usedom

Urlaub auf Usedom- Ausflüge für Kinder & die ganze Familie- 10 tolle Ideen!

In den vergangenen Osterferien haben wir ein paar Tage Urlaub auf Usedom gemacht. Die Kinder und ich haben uns auf die Zeit am Meer total gefreut und es dort auch sehr genossen. Allerdings war das Wetter eher bescheiden und so mussten Ausflüge für die Kinder und mich gefunden werden, die “wetterfest” sind und gerne auch drinnen stattfinden können.

Usedom hat da einiges für Kinder und die ganze Familie zu bieten und so wird einem auch bei schlechtem Wetter nicht langweilig.

  1. Karls´s Erdbeerhof in Koserow

Falls ihr Karl´s Erdbeerhöfe noch nicht kennt, dann solltet ihr ihm unbedingt bei eurem Urlaub auf Usedom einen Besuch abstatten. Dort gibt es im Sommer nämlich nicht nur leckere Erdbeeren zu kaufen, sondern ganzjährig allerlei Aktivitäten für die ganze Familie. Angefangen von einem tollen Indoor-Kletterparadies, über Ponyreiten, einer riesigen Rutsche, Hüpfkissen und Spielplätzen, bis zur obligatorischen Traktorfahrt. Bei Karl´s ist für jeden etwas dabei und auch bei nicht so gutem Wetter findet man allerlei Beschäftigungsmöglichkeiten.

www.karls.de

Urlaub auf Usedom

Urlaub auf Usedom

2. Schmetterlingsfarm in Trassenheide 

In Trassenheide findet ihr in einer riesigen Halle Europas größte Schmetterlingsfarm. Auf 2600 Quadratmetern könnt ihr unglaublich viele unterschiedliche Schmetterlinge beobachten und bestaunen. Wir haben uns am Eingang eine Karte zur Bestimmung der verschiedenen Schmetterlinge mitgenommen und konnten viele der abgebildeten Schmetterlinge auch finden. Außerdem kann man Puppen und Raupen bewundern. Am Ausgang erwartet einen eine Insektenausstellung, die wir allerdings nicht so intensiv angeguckt haben 🙂 .

www.schmetterlingsfarm.de

Urlaub auf Usedom

Usedom

3. Die Welt steht Kopf

In Tassenheide findet ihr außerdem ein Haus, das auf dem Kopf steht. Und im Garten parkt das passende Auto. Absolut witzig anzusehen. Das Haus ist eingerichtet wie ein ganz “normales” Haus, allerdings steht alles auf dem Kopf. Das ist ein ziemlich komisches Gefühl, wenn man das Haus betritt. Aber man kann eine Menge lustiger Fotos machen und dabei zum Beispiel den Kopf in die Toilette stecken oder Handstand auf dem Tisch machen. Ein Besuch ist es in jedem Fall wert und die Kinder fanden es ziemlich lustig dort und kamen aus dem kichern nicht mehr raus.

www.weltstehtkopf.de

Urlaub auf Usedom

Urlaub auf Usedom

4. Ostseetherme Usedom

Falls ihr kein Schwimmbad in eurer Unterkunft habt, kann ich euch gerade bei nicht so gutem Wetter einen Besuch in der Ostseetherme empfehlen. Dort gibt es Angebote für die ganze Familie inklusive Babybecken und einem Wasserspielkarten für Kinder.

www.ostseetherme-usedom.de

5. Ab an den Strand

Bei gutem Wetter müsst ihr unbedingt an den Strand. Dort kann man nicht nur wunderbar baden und Muscheln sammeln, sondern alle drei Kaiserbäder bieten auch tolle Spielplätze direkt am Strand.

Urlaub auf Usedom

Urlaub auf Usedom

6. Klettern im Kletterwald

Auf Usedom gibt es neben Strand und Meer und auch einen tollen Kletterwald direkt im Wald. Dort können Kinder ab 6 Jahren klettern und es werden verschiedene Parcours angeboten, je nach Alter und Körpergröße. Bei diesem Urlaub konnten wir das leider nicht machen, allerdings haben wir es uns fest für den Sommer vorgenommen.

www.kletterwald-usedom.de

7. Ausflüge mit dem Fahrrad

Bei beständigem Wetter ohne Regen kann man die Insel auch wunderbar per Fahrrad erkunden. Es gibt viele Mietrad-Stationen auf der Insel, die die komplette Familie versorgen. Oft werden auch Karten mit verschieden Routen und Längen angeboten, damit kann für jede Familie die passende Strecke gefunden werden.

8. Eine Schifffahrt

Auch eine Schifffahrt zwischen den Kaiserbädern oder weiter nach Swinemünde ist eine gute Ausflugsmöglichkeit, allerdings sollte man dafür nicht seekrank werden 😉

www.adler-schiffe.de

9. Familientierpark Wolgast

In Wolgast gibt es einen Familientierpark, der z.B. kommentierte Schaufütterungen, ein Streichelgehege und begehbare Gehege anbietet. Außerdem gibt es hier auch einen Kinderspielplatz und die Möglichkeit Bollerwagen auszuleihen.

www.tierparkwolgast.de

10. Sandskulpturen Festival

In Albeck erwarten euch kleine und große Kunstwerke aus Sand, die auf 4000 Quadratmetern ausgestellt sind. In diesem Jahr geht es um das Thema Film und Fernsehen und ihr werdet erstaunt sein, wen oder was man aus Sand so alles erschaffen kann.

www.usedom.de

Urlaub auf Usedom

Falls ihr einen Urlaub auf Usedom mit euren Kindern plant, hoffe ich, dass ich euch einige Tipps mitgeben konnte. Oder habt ihr schon einen Urlaub auf Usedom gemacht und habt weitere tolle Ausflugstipps?

Alles Liebe

Eure Anita

 

Kinderbuchempfehlung Aurelia

DIY: Leuchtende Lesezeichen selber machen+ Kinderbuchempfehlungen

Ihr Lieben,

heute möchte ich euch endlich ein paar tolle Kinderbücher vorstellen, die die Kinder und ich in letzter Zeit oft gelesen haben. Gelesen wird hier ja täglich und so finde ich es auch immer wieder schön, neue Bücher mit den Kindern auszusuchen und zu lesen. Von Büchern kann man irgendwie nie genug haben und unsere Sammlung erweitert sich stetig. Ich habe heute ein paar ganz besonders schöne Bücher für euch, die ich euch unbedingt zeigen möchte. Sie sind toll illustriert und wunderschön geschrieben und eignen sich sowohl für Kindergartenkinder, als auch für Grundschulkinder. Und damit das Lesen der Bücher so richtig Spaß macht und man auch die Seite vom letzten Mal problemlos wieder findet, zeige ich euch außerdem ein Lesezeichen, das im Dunkeln leuchtet und ganz schnell selber gemacht werden kann.

Kinderbuchempfehlungen

Das erste Buch ist von Dorothea Flechsig und heißt Petronella Glücksschuh- Naturforschergeschichten, toll geeignet zum Lesen von Grundschulkindern. Die kleine Petronella will nämlich unbedingt mal Tierforscherin werden und nimmt so Tiere bei sich auf, versucht Großmutters Knieschmerzen mit Blutegeln zu heilen und will einen ganzen Bienenstock umsiedeln,  um die Bienenkönigin zu retten. Eine kunterbunte und liebevolle Geschichte der kleinen Petronella, die ihren ganz eigenen Kopf hat und meine Tochter direkt in ihren Bann gezogen hat.

Kinderbuchempfehlungen

Für alle Kindergartenkinder hat Dorothea Flechsig außerdem ein Buch über Aurelia geschrieben, die als kleiner Dreckspatz durch den Tag geht und sich nicht so gerne waschen will. Sie will aber ganz genau wissen, wie sich die Elefanten, der Spatz oder auch die Katze waschen um es ihnen nachzutun. Allerdings versucht sie sich dann auch mit Ameisenpipi zu waschen, was sich als nicht so gute Idee rausstellt 😉 .

Kinderbuchempfehlung Aurelia

Kleiner Dreckspatz Aurelia

Das Buch ist wunderschön illustriert von Suse Bauer und ein absoluter Tipp für jedes Bücherregal im Kinderzimmer. Und kleine Dreckspatzen waschen sich danach bestimmt ganz schnell 😉 .

Schabernack

Mit Schabernack – der kleine Fratz von Hullifatz  hat Nadin Voß eine zauberhafte Geschichte über den kleinen Schabernack geschrieben, der auf dem Stern Hullifatz lebt und von dort aus die Menschen auf der Erde beobachtet. Mit seinem Schabernackmobil tritt er die Reise zur Erde an und treibt dort, passend zu seinem Namen, allerlei Schabernack. Doch er lernt den kleinen Theodor, sein Zuhause und seine Mama kennen und erfährt was Freundschaft und Liebe bedeutet. Er fühlt sich wohl bei den Menschen und will gerne auf der Erde bleiben, aber ob die Dorfbewohner ihn nach all seinen Streichen überhaupt noch bei sich haben wollen?

Schabernack

Nadine Voß hat neben dieser Geschichte noch weiter Werke geschrieben, schaut gerne mal auf www.geschichtenzauberei.de vorbei, vielleicht gefallen euch ihre Bücher ja auch so gut wie uns?

Schabernack ausmalen

Am Ende des Buches gibt es übrigens noch ein schönes Ausmalbild vom Schabernack und die Möglichkeit ein eigenes Bild zur Geschichte zu malen.

Und wer die Geschichten nicht ganz zu lesen schafft, braucht unbedingt ein Lesezeichen, das fix selbst gemacht ist. Dieses Lesezeichen kann sogar im Dunkeln leuchten und passt wunderbar auf die obere Ecke der Buchseite.

Dafür benötigt ihr etwas buntes Tonpapier, ein Linear, eine Schere und etwas Kleber sowie Leuchtpulver, falls ihr es zum Leuchten bringen wollt.

Auf das Tonpapier malt ihr mittig ein Quadrat mit 6 cm Länge. Das Quadrat benötigt zwei Ohren, die ihr später einklappen könnt.  Wenn ihr es dreht, dann könnte man es auch Rakete nennen. Die Ohren haben eine Länge von 8cm aus denen dann mittig ein Dreieck ausgeschnitten wird.

Lesezeichen DIY

Die Ohren werden dann in den Innenseiten mit Kleber bestrichen und zusammengeklappt.

Lesezeichen kleben

Danach kommt eure Fantasie ins Spiel. Das Lesezeichen kann bunt bemalt, beklebt oder eingeschnitten werden. Wir haben ein Gesicht aufgemalt und dieses mit etwas Kleber und Leuchtpulver zum Leuchten gebracht.

Lesezeichen DIY

Lesezeichen Buchecke

Wenn ihr das Leuchtpulver dann mit etwas Licht anstrahlt, leuchtet es euch wunderbar den Weg zu eurer letzt gelesenen Buchseite 😉

Lesezeichen DIY

Ich hoffe, euch gefallen die Bücher genauso gut wie uns ihr erweitert euren Bücherschatz vielleicht auch um das eine oder andere Werk!

Was sind denn eure Lieblingsbücher?

Alles Liebe

Eure Anita

 

 

 

Was Kinder wirklich brauchen

Was Kinder im Leben wirklich brauchen

Wisst ihr, als ich mit meiner ersten Tochter schwanger war, war ich der Meinung, dass ich mindestens 3 Erziehungsratgeber gelesen haben muss, um eine ungefähre Vorstellung zu haben, was mit einem Kind alles gewusst und beachtet werden muss. Natürlich las ich nebenbei auch einen Schwangerschaftsratgeber und einen Ratgeber für die erste Zeit mit Baby. In all diesen Ratgebern standen einen ganze Menge Tipps, sowie recht einfach klingende Anweisungen für viele typische Situationen im Leben mit Kindern. Darunter fanden sich auch einige wirklich nützliche Tipps, das möchte ich gar nicht bestreiten.

Dennoch stellte keiner der Ratgeber die Idee in den Raum, dass auch auf kleine Babies ganz individuell eingegangen werden müsse und erklärte, was für Kinder wirklich wichtig ist.Eher das Gegenteil war der Fall. Situation A zieht Lösung A nach sich und Situation B benötigt Lösung B. Fertig. Es schien furchtbar einfach, wenn man sich einfach nur an die Vorgaben des jeweiligen Ratgebers halten würde.

Auch im normalen Alltag ob schwanger, mit Baby, Kleinkind oder Schulkind bin ich immer wieder Menschen begegnet, die meinten es genau zu wissen. Genau zu wissen, wie das “Problem” jetzt gelöst werden könne. Schmeißt sich das Kind im Supermarkt auf den Boden, gibt es heute zur Strafe keine Gute-Nacht-Geschichte mehr. Dann weiß das Kind, dass es so nicht geht.

Ist das Kind beim Essen im Restaurant nicht still, sondern wird zu laut, gibt es keinen Nachtisch.

Schreit das Baby in der Nacht und will zu oft an der Brust trinken, muss man es auch mal schreien lassen, dann lernt es, dass es das auch mal aushalten muss. Nächstes Problem gelöst.

Es war so einfach und ich nicht konsequent genug, nicht streng genug und meine Kinder einfach nicht gut erzogen.

Denn bis heute herrschen immer wieder bestimmte Vorstellungen davon, wie Kinder zu sein haben. Erst vor ein paar Tagen stand ich hinter einem älteren Paar an der Kasse, das sich ziemlich lautstark über einen kleinen Jungen aufregte, der schrie. Zu ihren Zeiten hätte es so etwas nicht gegeben, dem Kind gehört mal mächtig der Hintern versohlt.

Genau so löst man Probleme. Nicht.

So viele Erziehungsratgeber es auch geben mag und ganz egal wie viele davon noch dazu kommen: Es gibt viele Wege und Möglichkeiten und viele dieser Ratgeber sorgen nur dafür, dass man verwirrt und mit noch mehr Fragen im Kopf zurückbleibt.

Das größte Geschenk was wir unseren Kindern machen können, ist sie zu lieben. Das ist das, was sie wirklich brauchen. Auf Liebe baut alles auf. Wir können ihnen nicht oft genug sagen wie sehr wir sie lieben und sie auch nicht verwöhnen, wenn wir sie liebevoll im Arm halten. Von Liebe kann man einfach nie genug haben. Und auch nicht von dem Wissen geliebt zu werden. Liebe ist die Basis, die uns durch unsere ganzes Leben tragen wird, wenn wir sie als Kinder kennenlernen durften.

Was Kinder wirklich brauchen

Betrachten wir also alle Situationen, mögen sie auch noch so anstrengend sein, mit der Liebe, die wir für unsere Kinder empfinden, dann wird alles ein Stückchen leichter werden. Das ist der Rat, den mir nie jemand gegeben hat und doch weiß ich, dass es der für uns wichtigste Leitfaden ist.

Lasst eure Kinder wissen, dass ihr sie liebt, geht nicht im Streit auseinander und drückt euch auch zwischendurch einfach mal ganz fest. Sie werden so schnell groß!

Alles Liebe

Eure Anita

Wenn Kinder krank sind

Wenn Kinder krank sind: Über Druck und Dinge, die jetzt wirklich wichtig sind

Wie einige von euch mitbekommen haben, waren die Kinder in der letzten Woche ziemlich krank. Es begann mit einem Ausflug zum Möbelschweden, wo die Kinder ca. eine Stunde im dortigen Spieleparadies verbrachten, währenddessen ich durch die Möbelausstellung zog.

Am nächsten Morgen lag meine große Tochter dann völlig erschöpft auf der Couch, musste sich übergeben und hatte kurz darauf sehr hohes Fieber.

Der Spuk hielt fast eine Woche an und natürlich steckte sich auch die kleine Maus an und hatte 2 Tage später die gleichen Symptome.

Also ab zum Kinderarzt und ewig im Wartezimmer sitzen. Wieder Zuhause angekommen wollen Wäscheberge bewältigt werden, Kinder gepflegt und Essen gekocht werden. Das übliche Chaos, wenn Kinder krank sind. Ich glaube, viele von euch wissen, was ich damit meine.

Man kommt in dieser Zeit nicht wirklich zu viel, an einen normalen Alltag ist kaum zu denken.

Glücklicherweise arbeite ich von Zuhause aus, bin also recht flexibel, was meine Arbeitszeiten anbelangt. Das was ich am Tag nicht schaffe, erledige ich dann am Abend, wenn die Kinder schlafen.

Was machen aber Eltern, die normal zur Arbeit fahren müssen? Sie müssen auf die unglaublich vielen (Achtung Ironie) Krankentage zurückgreifen, die man als Arbeitnehmer mit Kindern hat. Es sei denn, die Kinder sind mit beim Partner privat versichert und man selbst hat eine gesetzliche Krankenversicherung. Dann hat man nämlich gar keine Krankentage für die Kinder, sondern muss unbezahlten Urlaub nehmen. Auch eine dieser wunderbaren Regelungen, die bis ins kleinste Detail durchdacht sind.

Die Konsequenzen sind leider oftmals die, dass Kinder viel zu früh wieder in Kindergarten und Schule gebracht werden und die Seuche sich dann schön weiter ausbreiten kann. I love it.

Gerade in den Wintermonaten leuchten die bunten Schilder mit den ganzen Infektionserkrankungen im Kindergarten und der Schule besonders hell.

Wir haben also die ganze letzte Woche im Bett verbracht, haben gekuschelt und die Kinder haben sich auskuriert. Und das braucht nunmal Zeit und Ruhe und lässt nicht wirklich Zeit für viele andere Dinge.

Wer mir auf Instagram folgt, der hat vielleicht mitbekommen, dass ich in dieser Zeit dort auch nicht sehr aktiv war. Das hatte zur Folge, dass mir mittlerweile fast 50 (!!) Leute entfolgt sind. Danke dafür. Aber wer kein Verständnis hat, dass ich nicht sehr aktiv sein kann und will in den sozialen Netzwerken, wenn die Kinder krank sind, der darf auch gerne wegbleiben.

Was Kinder und Eltern in dieser Zeit überhaupt nicht gebrauchen können, sind Außenstehende und Arbeitgeber, die kein Verständnis haben und genervt sind von immer wieder krank werdenden Kindern und Eltern, die dann auf der Arbeit fehlen und sich genötigt fühlen, ihre Kinder so früh wie nur möglich wieder in die Schule oder den Kindergarten zu bringen.

Was wir Eltern brauchen sind Unterstützung, Verständnis, Zeit und Ruhe, um unsere Kinder gesund pflegen zu können. Das gehört nunmal dazu und diese Zeit in der die Kinder klein sind und uns brauchen geht schließlich auch vorüber. Schneller, als viele immer meinen.

Wenn Kinder krank sind

Also lasst euch nicht verunsichern, auch wenn immer viele meinen es sei alles nur eine Frage der Organisation. Wenn Kinder krank, kann man nicht viel organisieren. In dieser Zeit brauchen Kinder unsere Nähe, unsere Zuwendung und unseren Zuspruch. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Und wer das nicht versteht, kann bitte mal gepflegt dort bleiben, wo der Pfeffer wächst, wenn ihr versteht was ich meine 😉

 

In diesem Sinne, kommt gut durch die kalten Tage!

Alles Liebe

Eure Anita

 

 

1000 Fragen an mich selbst- wer bin ich eigentlich? #1

Ursprünglich wollte ich 10 Fakten über mich auf den Blog stellen und damit eine kleine “Kennenlernrunde” starten, ein *Hallo* an alle schicken, die sich manchmal fragen, wer da eigentlich so schreibt. Die liebe Johanna von pink-e-pank.de  hat nun aber dazu aufgerufen, sich selbst ein paar Fragen zu stellen und zu beantworten ( genau genommen sind es insgesamt 1000, wir fangen aber mit 20 an 😉 ) und da mache ich doch gerne mit. Ich finde diese Idee nämlich ganz toll, danke liebe Johanna!

Wer bin ich ?

Denn da ist wirklich was dran: Man verändert sich, seine Denkweise, sein Verhalten und seine Ansichten als Mutter schon, oder? Im Leben generell würde ich sagen.

Man setzt andere Prioritäten, es gelten andere Maßstäbe als noch zuvor. In dem Leben ohne Kinder.

Die Mama von zwei Kindern zu sein ist die eine Seite von mir, aber wer bin ich eigentlich sonst noch? Ich freue mich schon sehr darauf nicht nur euch, sondern auch mir diese Fragen zu beantworten und damit auch ein bißchen mehr über mich selbst zu erfahren.

Los geht es also mit den ersten 20 Fragen:

1000 Fragen an mich selbst
  1. Wann hast du zuletzt etwas zum ersten Mal getan? Ich bin gestern zum ersten Mal mit dem Roller meiner Tochter gefahren. Den Berg hoch und verfolgt von meinen Kindern, das war echt witzig.
  2. Mit wem verstehst du dich am besten? Da gibt es ein zwei Menschen für mich: Neben meinem Mann ist das meine liebste Freundin Vici, mit der ich mich auch ohne Worte verstehe. Mit diesen beiden Lieblingsmenschen kann ich auch wunderbar schweigen, ohne dass es sich unangenehm anfühlt. Wisst ihr was ich meine?
  3. Worauf verwendest du viel zu viel Zeit? Ich denke zu oft über was “was wäre wenn…” nach, ich male mir dann Situationen aus und verstricke mich in Gefühlen zu diesen Situationen, die es so ja gar nicht gibt. Schwierig und überflüssig. Denn meist kommt es doch ganz anders. Also versuche ich mehr im jetzt und hier zu sein und ganz bewusst das zu erleben, was JETZT passiert.
  4. Über welche Witze kannst du richtig laut lachen? Das kommt immer darauf an, wie gut der Witz erzählt wird. Generell mag ich Situationskomik, was ich absolut nicht mehr hören kann sind diese furchtbar lustigen Witze über Blondinen und Frauen. Haha. Nicht.
  5. Macht es dir etwas aus, wenn du im Beisein von anderen weinen musst?  Es gab mal eine Zeit, da habe ich mich lieber zurückgezogen, wenn ich geweint habe. Weinen wird oft als Zeichen von Schwäche gedeutet und ich wollte nicht schwach wirken, mich nicht schwach fühlen. Mittlerweile weiß ich, dass das Quatsch ist und das leider immer noch zu viele Menschen so denken. Wenn ich weinen muss, dann weine ich. Ganz egal, wer da um mich herum ist.
  6. Woraus besteht dein Frühstück? In der Schulzeit oft aus den Resten, die übrig bleiben, wenn ich die Brotdose für die Kinder vorbereite plus Saft und etwas Joghurt. Am Wochenende sind es oft frische Brötchen mit einem leckern Käse. Kaffee mag ich übrigens überhaupt nicht.
  7. Wem hast du zuletzt einen Kuss gegeben? Meinem Mann, bevor er gerade das Haus verlassen hat.
  8. In welchen Punkten gleichst du deiner Mutter? Diese Frage finde ich echt schwierig. Was ich auf jeden Fall  genau so mache wie sie: Meine Kinder kommen nicht ohne Frühstück aus dem Haus.
  9. Was machst du morgens als erstes? Den Wecker ausstellen und ihn versuchen nicht gegen die Wand zu werfen, weil er mich schon wieder viel zu früh geweckt hat.
  10. Kannst du gut vorlesen? Ich behaupte jetzt mal ja. Ich lese meinen Kindern schon vor, seit sie ein paar Wochen alt sind und bis jetzt haben sie sich noch nie beschwert. Oft passe ich meine Stimme den unterschiedlichen Figuren im Buch an, das finden sie sehr lustig.
  11. Bis zu welchem Alter hast du an den Weihnachtsmann geglaubt? Daran kann ich mich nicht wirklich mehr erinnern. Ich weiß auch nicht mehr warum ich aufgehört habe an den Weihnachtsmann zu glauben. Allerdings glauben meine beiden Töchter noch an den Weihnachtsmann und ich hoffe es hält noch eine Weile an!
  12. Was möchtest du dir unbedingt mal kaufen? Ein (Ferien)-haus am Meer.
  13. Welche Charaktereigenschaft hättest du gerne? Ich wäre gerne etwas selbstsicherer.
  14. Was ist deine Lieblingssendung im Fernsehen? Ich gucke gerade “Designated Survivor” auf Netflix und finde die Sendung wirklich Klasse. Wenn der echte Präsident der USA auch so wäre wie der in der Serie, wäre die Welt um einiges besser.
  15. Wann bist du zuletzt in einem Vergnügungspark gewesen? Das war im Juli 2017, da waren wir in Canada´s Wonderland in Toronto. Ein toller Freizeitpark für die ganze Familie.
  16. Wie alt möchtest du gerne werden? Ich würde sagen alt und dabei glücklich und zufrieden. Ein genaues Alter habe ich dafür nicht.
  17. An welchen Urlaub denkst du mit Wehmut zurück? An den vergangenen Urlaub in Kanada. Dieser Urlaub war so schön, wir haben tolle Seiten von Kanada kennengelernt und waren mit lieben Freunden zusammen, die wir jetzt wieder furchtbar vermissen. Es war einfach eine perfekte Zeit und hat sich unfassbar gut angefühlt.
  18. Wie fühlt sich Liebeskummer für dich an? Wie wenn dir der Boden unter den Füßen weggerissen wird, nur schlimmer. Glücklicherweise hatte ich schon eine ganze Weile keinen Liebeskummer mehr.
  19. Hättest du lieber einen anderen Namen? Ich finde meinen Namen eigentlich ganz gut und die Geschichte dazu auch. Ich heiße nämlich so, weil meine Mutter während der Schwangerschaft einen Roman gelesen hat, indem die Hauptrolle auch so hieß und die Heldin der Geschichte war. Und weil ihre Lieblingstante so hieß.  Dass da irgendwann mal jemand ein Lied mit meinem Namen schreiben würde, dass dann auf jeder Apres Ski Party läuft, konnte da ja noch niemand wissen. 😉
  20. Bei welcher Gelegenheit hast du an dir selbst gezweifelt? Ich zweifle oft ,wenn große Entscheidungen anstehen, gerade was meine Kinder anbelangt. Da bin ich oft unsicher und hin und hergerissen.

 

Hat euch dieser erste kleine Einblick gefallen? Mit den nächsten 20 Fragen geht es wahrscheinlich Ende dieser Woche weiter, ich hänge nämlich wieder etwas hinterher 😉

Falls ihr diesen Artikel interessant findet und noch mehr davon wollt, dann lasst mir doch gerne ein Kommentar dazu da, ich würde mich sehr freuen!

Alles Liebe

Eure Anita

 

 

Silvester mit Kindern DIY

Silvester mit Kindern feiern: DIY + viele tolle Tipps!

Bevor dieses ereignisreiche Jahr endet, möchte ich euch noch schnell ein paar ganz einfache DIY- Ideen und Tipps für ein Silvester mit Kindern auf den Weg geben!

Wir feiern auch in diesem Jahr wieder zusammen mit unseren Kindern und freuen uns schon auf unsere kleine, aber feine Silvesterparty. Und damit auch die Kinder ihren Spaß haben, bereite ich in diesem Jahr wieder ein paar Kleinigkeiten vor, um ihnen das Warten auf Mitternacht etwas zu verkürzen.

Das sind ganz einfache DIY- Ideen, die ihr auch super schnell umsetzen könnt und die auch nur ein paar Cent kosten.

Da meine Kinder mich an Silvester gefühlt alle 5 Minuten fragen, wann denn endlich Mitternacht ist und das große Feuerwerk kommt, habe ich ein paar Konfettitüten vorbereitet, die immer die jeweils noch übrig bleibenden Stunden zeigen. Wir werden damit gegen 18:00 Uhr beginnen und dann zu jeder vollen Stunde eine Konfettitüte platzen lassen. Um 18:00 Uhr starten wir also mit der Konfettitüte mit der Nummer sechs und zählen dann runter bis Mitternacht.

Für die Konfettitüten braucht ihr folgende Materialien:

Silvester mit Kindern DIY

Butterbrottüten, Konfetti, eine Schnur, eine Schere, die entsprechenden Zahlen und einen Klebestift oder einen Klebestempel.

Zunächst bringt ihr die passende Zahl recht weit unten auf der Tüte an und befüllt die Tüte mit dem Konfetti eurer Wahl. Ich habe ein paar Glitzersterne benutzt, sowie normales Konfetti aus der Tüte.

Silvester mit Kindern DIY

Silvester mit Kindern DIY

Silvester mit Kindern DIY

Danach bindet ihr die Tüte oben mit einer Schnur locker zusammen, pustet etwas Luft hinein und bindet sie dann fest zu. Schon ist eure Konfettitüte bereit und das Silvester mit Kindern kann starten.

Um die Kinder während des Abends noch etwas zu überraschen, bereite ich Silvesterwundertüten vor.

Dafür benutze ich auch wieder die Butterbrottüten, bestemple sie und befülle sie mit allerlei Kleinigkeiten, die die Kinder am Silvesterabend gut gebrauchen können.

Dazu gehört zum Beispiel ein großer und dicker Leuchtstab, Knallerbsen und Wunderkerzen. Außerdem noch ein kleines Schminkset und ein paar Glitzeraufkleber.

Damit sind die Kinder für den Silvesterabend erstmal ganz gut versorgt und dem Spaß steht nix mehr im Weg.

Um ein Silvester mit Kindern schön zu gestalten, habe ich außerdem noch ein paar tolle Tipps, die ich nach einigen Silvesterfeiern mit meinen Kindern so gesammelt habe:

  1. Überlegt euch gemeinsam, was ihr essen wollt. Bei uns gibt es ganz klassisch Raclette, wir überlegen uns gemeinsam, was jeder so essen mag und kaufen es dann zusammen ein.  Allerdings mögen meine Kinder auch Raclette. Für wen das nichts ist, der kann vielleicht ein kleines Buffet zusammenstellen, da findet dann bestimmt jeder sein richtiges Essen.
  2. Plant den Tag und Abend nicht zu straff. Das mit dem Planen und Kindern ist ja sowieso schon so eine Sache für sich, aber falls ihr den Abend planen wollt, dann lasst euch nicht stressen. Nicht jedes Spiel muss gespielt werden und nicht alle Punkte müssen abgearbeitet werden. Hauptsache ihr habt Spaß zusammen, das ist das Wichtigste!
  3. Überlegt euch, ob ihr Ohrenschützer für eure Kinder braucht. Meine Kinder sind mittlerweile in einem Alter, in dem sie den Lärm zu Silvester ganz gut aushalten können, allerdings habe ich trotzdem noch ein Paar Ohrenschützer hier, denn gerade um Mitternacht wird es dann doch sehr laut und ich will unbedingt vermeiden, dass sie Angst bekommen, weil es ihnen zu laut ist.
  4. Falls ihr kleinere Kinder habt, dann knallt ruhig schon am Nachmittag, wenn es dunkel wird. Da ist noch nicht so viel los, der Qualm und die Lautstärke halten sich in Grenzen und das kleine Feuerwerk sieht auch um diese Uhrzeit schon toll aus!
  5. Überlegt euch vorab ein paar Spielideen, um die Kinder gut zu unterhalten. Vielleicht habt ihr ja ein Lieblingsspiel, das ihr gemeinsam spielen könnt? Oder ihr malt bzw. pustet mit den Kindern gemeinsam ein Silvesterbild mit bunten Raketen am Himmel. Dafür verteilt ihr einfach etwas bunte Farbe mittig auf einem Blatt Papier und pustet sie mit einem Strohhalm über das Bild, dabei entstehen ganz tolle Effekte.

Silvester mit Kindern DIY

 

Was ihr an an diesem Abend aber auch macht, ein Silvester mit Kindern kann total entspannt und schön sein, wenn die Bedürfnisse aller berücksichtigt werden. Ich wünsche euch allen einen tollen, bunten, entspannten und spaßigen Silvesterabend!  Falls ihr noch ein paar schnelle und einfache DIY Knallbonbons sucht, dann hab ich *HIER* was für euch 😉

Kommt gut ins neue Jahr ihr Lieben!!

Alles Liebe

Eure Anita

 

 

 

5 Dinge nur für mich in 2018

Das Jahr 2017 neigt sich dem Ende, in nicht einmal mehr drei Wochen befinden wir uns schon im nächsten Jahr und ich kann gar nicht glauben, wie schnell dieses Jahr doch vergangen ist. Zeit also, um Vorsätze für das neue Jahr zu fassen, sich einzustimmen und sich frei zu machen, von Gewohnheiten und Dingen, die einem in diesem Jahr nicht gut getan haben.

Die liebe Janina von filea.de hat dazu aufgerufen, sich 5 Dinge zu überlegen, die man nur für sich im kommenden Jahr machen möchte. Gerne mache ich bei diesem ganz besonderen Adventskalender mit und freue mich, damit heute Türchen Nr. 15 öffnen zu dürfen und euch erzählen zu dürfen, was ich mir für das kommende Jahr vorgenommen habe!

Denn sein wir doch mal ganz ehrlich: Viele der Dinge, die man tut, tut man für seine Kinder, für seine Familie für Freunde und ganz am Ende erst kommen die Dinge, die man für sich tut. So geht es mir zumindest. Und versteht mich bitte nicht falsch: Ich mache das alles auch sehr gerne, aber dennoch habe ich mir vorgenommen ab und an auch etwas mehr an mich zu denken. Denn nur wenn es mir gut geht, kann ich auch gut zu anderen sein. Ein Fakt, den man gerade als Mama gerne mal vernachlässigt. Und damit möchte ich euch gleich den 1. Punkt der Dinge vorstellen, die ich 2018 nur für mich machen möchte

  1. Öfter mal NEIN sagen ( und JA zu mir )

Und das meine ich ganz positiv, allerdings positiv für mich, denn ich gehöre wirklich zu den Menschen, die schwer Nein sagen können. Gilt es noch schnell etwas zu erledigen, wofür andere keine Zeit haben, muss noch irgendwo ausgeholfen werden oder schnell ein Kuchen her für den nächsten Tag, dann bin oft ich diejenige, die sich darum kümmert. Ich kann einfach schlecht nein sagen und verschiebe dann oft die Dinge, die ich eigentlich für mich machen wollte, um anderen zu helfen. Ich helfe einfach zu gerne und freue mich dann, wenn sich andere darüber freuen. Wisst ihr was ich meine?

An sich ist das sicherlich keine schlechte Eigenschaft und ich helfe absolut gerne aus, aber manchmal wird es auch einfach zu viel. Zu viel für meinen Kopf und zu viel für die Zeit, die am Tag übrig bleibt.  Die ich dann irgendwo einsparen muss und das dann natürlich bei mir mache, dieses Phänomen kennen bestimmt viele von euch, oder?

2.  Mehr Zeit zu zweit verbringen

Auch wenn ich es liebe Mama zu sein und gerne viel Zeit mit der Familie verbringe, so gerne bin ich aber auch  zu zweit mit Andre und lasse die Mama einige Stunden in den Hintergrund rücken. Das muss und darf auch mal sein und tut einfach gut. Der Seele, der Liebe und meinem ich, denn auch ich bin nicht nur Mama, sondern auch eine Ehefrau, die gerne Zeit mit ihrem Ehemann verbringt. Also nehme ich mir fest vor, dafür im kommenden Jahr mehr Zeit frei zu schaufeln.

3.  Achtsamer mit mir umzugehen 

Achtsam bedeutet dabei für mich, öfter mal in mich hinein zu hören. Zu überlegen, ob mir das gut tut oder nicht, ob ich etwas ändern muss, oder ob ich mich damit gerade wohl fühle. Und daraus Schlüsse für mich, meinen Lebensstil und meine Familie zu ziehen.

4.  Wieder mehr Bücher zu lesen 

Ich will nicht gleich übertreiben, denn jeden Monat ein Buch zu lesen schaffe ich sowieso nicht, aber ich habe mir fest vorgenommen, dass es in diesem Jahr mindestens 4 Bücher sein sollen. Und damit meine ich nicht 20 Seiten zu lesen und den Rest dann nicht mehr zu schaffen, sondern wirklich das komplette Buch zu lesen. In Ruhe, mit einer Tasse Tee ( schwankt je nach Tageszeit, könnte auch ein Glas Wein oder ein Gin-Tonic werden 😉 ) in meiner Hand. Das habe ich schon so unglaublich lange nicht mehr geschafft! Dabei lese ich eigentlich so gerne. Aber die liebe Zeit, ihr wisst schon. Mal sehen, wie viele Bücher es am Ende des Jahres dann wirklich werden 😉

5.  Meine Ziele realistischer setzen und verfolgen

Auch wenn ich meine To-Do Listen sehr mag, gibt es kaum einen Tag, an dem ich behaupten kann, alles abgearbeitet zu haben, was ich mir für den Tag so  aufgeschrieben habe. Zu oft kommt einfach das normale Leben dazwischen und die Tatsache, dass ich für meine To-Do Listen mindesten zu zweit sein müsste, jeder 8 Arme bräuchte und 48 anstatt der 24 Stunden pro Tag. Kurzum: Ich schreibe einfach zu viel auf, das ist oft einfach nicht machbar. Also gehe ich am Abend ins Bett und bin unzufrieden,  weil ich wieder nicht alles geschafft habe. Ein Teufelskreis. Aber damit ist jetzt Schluss! Ich will immer noch einiges schaffen, aber ohne genervt und gestresst am Abend ins Bett zu gehen.  Dafür müssen meine Ziele realistischer werden, gerade was den Zeitfaktor anbelangt und ich sollte ab und an aus meinem Perfektionistenanzug ( was für ein Wort 😉 ) aussteigen. Ja, ich bin ein kleiner Perfektionist. Und nerve mich damit am meisten. Also raus aus dem Anzug und rein in die Schlabberhose, so lässt es sich nämlich auch gut und vor allen Dingen entspannter leben! ( Und ich habe einige Schlabberhosen 😉 )

So, jetzt wisst ihr alle Bescheid. Das sind die 5 Dinge, die ich im nächsten Jahr für mich tun möchte!

Erzählt mir doch mal, was so eure Träume und Vorstellungen von 2018 sind? Was wollt ihr nur für euch tun?

Viele liebe Bloggerkollegen haben auch aus dem Nähkästchen geplaudert, vielleicht mögt ihr da ja auch mal vorbeigucken? Gestern hat busymama erzählt, was sie sich für 2018 vorgenommen hat und morgen ist dann die liebe Anne von x-mal anders sein dran!

Alles Liebe

Eure Anita

 

 

 

 

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