Wochenende in Bildern: Eine tolle Zeit in der Jugendherberge in Nottuln / Kinder stark machen (Anzeige)
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Ihr Lieben,
ein sehr aufregendes Wochenende liegt nun hinter uns, Zeit euch davon ein bißchen ausführlicher zu erzählen, denn es war einfach nur schön!
Wir haben das Wochenende nämlich in einer Jugendherberge in Nottuln verbracht und durften dort so einiges erleben und lernen. Wir wurden zu diesem Wochenende eingeladen, das unter dem Motto “DJH macht stark ” stand und haben uns gleich am Freitag nach Start der Schulferien auf den Weg in Richtung Nottuln gemacht ( in der Nähe von Münster).
Unsere Reise begann in der S-Bahn, die uns zum Hauptbahnhof brachte, an dem wir dann in den ICE stiegen. Die Kinder waren total aufgeregt, denn sie lieben es mit dem Zug zu fahren.

In Hamm stiegen wir nochmal um und kamen dann um kurz nach 19:00 Uhr in Nottuln in der Jugendherberge an. Das Programm zum Thema “DJH macht stark” hatte schon um 16:00 Uhr mit einem kreativen Workshop zum Thema Handlettering und Bullet Journal begonnen, leider konnte ich daran nicht teilnehmen, freute mich aber schon sehr einige bekannte und viele neue Gesichter am Lagerfeuer zu treffen.
Den Abend ließen wir am Feuer mit Stockbrot gemütlich ausklingen und die Kinder freuten sich über die vielen anderen Kinder, mit denen sie spielen konnten.

Der nächste Morgen begann für uns mit einem absolut spannenden und aufwühlenden Vortrag zum Thema (Cyber)- Mobbing.

Während die Kinder in der Kinderbetreuung bespaßt wurden, lernten wir Zeichen von Mobbing zu erkennen und setzten uns intensiv mit dem Thema auseinander. Wir lernten was wir als Eltern tun können, wenn wir den Verdacht haben, dass unser Kind in eine Mobbingsituation verwickelt ist, welche Folgen das Mobbing hat und welche Fehler man im Umgang mit Mobbing machen kann.


Ich glaube bei diesem Thema waren wir alle sehr ergriffen und uns wurde klar, dass es gerade in Schulen noch unglaublich hohen Handlungs- und Aufklärungsbedarf zu diesem Thema gibt! Der Vortrag wurde von Sven und Thorsten gehalten vom Verein Helden e.V, die Schulen bei dieser Thematik unterstützen, in Klassen gehen und mit den Schülern arbeiten, die von Mobbing betroffen sind. Ein absolut wichtiger Job, der gar nicht genug wertgeschätzt werden kann.
Um uns ein bißchen von der schweren Kost des Vormittags zu erholen, ging es nach dem Mittagessen auf den Abenteuerhof der Familie Bagert.

Dort wurden wir mit frisch gebackenen Waffeln begrüßt und die Kinder tobten im Matsch, in der Scheune und spielten auf dem großen Gelände den ganzen Nachmittag.



Das war wirklich entspannend und wir hatten tolles Wetter und viel Zeit für gute Gespräche in der Elternrunde.
Gegen 17:00 Uhr machten wir uns dann wieder auf den Weg in die Jugendherberge und lauschten nach dem Abendessen der Buchvorstellung von Rike, die uns allerlei absolut empfehlenswerte Kinderbücher vorstellte, die sich u.a. mit den Themen Toleranz und Vielfalt auseinander setzen. Bestimmt werde ich euch davon ein paar ganz bald in der Bücherkiste vorstellen, denn solch wertvolle Kinderbücher kann man einfach nie genug haben!

Die Kinder bastelten derweil eifrig, tobten und spielten und machten sich schließlich auf zu einer Nachtwanderung.
Anschließend fielen wir alle müde und glücklich ins Bett und schliefen sofort ein.
Den Sonntag starteten wir nach dem Frühstück mit einem Workshop zum Thema Resilienz fördern: Was Kinder zu starken Persönlichkeiten macht.

Dabei erzählte uns Annika von nature-concepts so einiges über die Bausteine, die wichtig sind, damit Kinder widerstandsfähig werden können. Neben einer sicheren Bindung zu den Eltern spielen auch Erzieher, Lehrer und Großeltern eine wichtige Rolle, damit Kinder den Mut entwickeln können auch schwierige Situationen zu meistern, ihre eigenen Ressourcen kennenzulernen und ihre Gefühle erkennen und benennen zu können. Mutig zu sein bedeutet übrigens nicht Dinge zu machen, die man sich sonst nicht trauen würde, sondern auch mal klar nein zu sagen! Ein ganz wichtiger Satz, den wir alle mehr verinnerlichen sollten. Mit einigen Übungen und Spielen lernten wir noch was Zusammenhalt bewirken kann und wie es sich anfühlt, wenn mal mal mutig sein muss. Ein sehr lehrreicher Workshop, aus dem ich viel mitgenommen habe.
Leider war danach das Wochenende auch schon fast vorbei und wir machten uns nach dem Mittagessen alle auf den Weg nach Hause. Den ersten Teil der Strecke verbrachte ich mit Patricia und Beate samt Kindern im Zug, bevor sich unsere Wege trennten. Vielen Dank nochmal an die Organisatoren dieses Wochenendes, die uns nicht nur mit tollen Workshops und Vorträgen versorgt haben, sondern uns auch gezeigt haben, was eine Jugendherberge von heute so alles kann. Nämlich super familienfreundlichen Urlaub mit tollem Rahmenprogramm!
Auch wenn wir uns alle in dieser Konstellation vielleicht nicht mehr wiedersehen, war es ein super schönes Wochenende und es war mir ein Fest es mit diesen lieben Menschen verbringen zu dürfen!
Katharina von sonea-sonnenschein.de ,
Sarah von schwesternliebeundwir.de
Vanessa von frauskywalker.de und
Ich hoffe, ihr seid alle gut in die neue Woche gestartet! Mehr Wochenende in Bildern findet ihr wie immer bei Susanne von geborgen-wachsen.de
Alles Liebe
Eure Anita


































Danach überkreuzt ihr die beide Seiten zweimal miteinander, so dass oben noch kleine Öhrchen zu erkennen sind.
Damit habt ihr Variante Nummer eins schon fertig. Für Variante Nummer zwei braucht ihr auch eine lange Teigschlange, die ihr allerdings wie eine Schnecke einrollt.
Außerdem müsst ihr ein kleines Dreieck aus einem weiteren Stück Teig formen, das den Kopf und die Ohren darstellt.
Aus diesem Dreieck habe ich eine weiteres Dreieck ausgeschnitten. Allerdings könnt ihr das Dreieck auch einfach nur kurz einschneiden und dann den Hasenkörper legen, sowie einen kleinen Schwanz formen und anlegen.
Das könnt ihr dann beliebig oft wiederholen bis der Teig aufgebraucht ist. Als Auge für die Häschen habe ich ein Stück backfeste Schokolade genommen, eine Rosine macht es aber auch, wenn ihr wollt. Bevor ihr die süßen Häschen in den Ofen schiebt, pinselt ihr sie noch mit einem Ei gleichmäßig ein und lasst sie noch einen Moment stehen.
Den Blätterteig holt ihr aus der Packung und rollt ihn noch etwas dünner aus,so dass ihr zwei große Kreis daraus zurechtschneiden könnt. Auf einen Kreis wird dann die Kartoffelfüllung gegeben. ( Das Loch in der Mitte ist übrigens überflüssig, habe ich aber erst danach bemerkt 😉 )
Den zweiten Kreis legt ihr auf die Kartoffelmischung.
Die Enden vom Blätterteig werden fest aufeinander gedrückt ( ich habe eine Gabel zur Hilfe genommen), in der Mitte kann dann der Ofenkäse platziert werden. Danach wird der Blätterteig in kleine Stücken geschnitten, ähnlich wie bei einem Kuchen.
Wenn ihr damit fertig seid, werden die Stücken einmal gedreht (in welche Richtung ist egal).
Zum Schluss landet die Kartoffel-Käse-Sonne für ca. 45 Minuten bei 180 Grad im Backofen. Den Ofenkäse backt ihr einfach nach Anleitung mit.
Die Kartoffelstrahlen ( ja, es soll ja eine Sonne sein 😉 ) können dann in den Käse gedippt werden. Fanden die Kinder super, bei kleineren Kindern würde ich den Käse allerdings eher weglassen oder etwas abkühlen lassen, damit sich niemand am Käse verbrennt.
Alles wird auf den Blätterteig gegeben und gleichmäßig verteilt.
Anschließend wir der Teig von unten aufgerollt und in ca. 1,5 cm dicke Scheiben geschnitten.
Alles landet für ca.15-20 Minuten bei 200 Grad im Backofen und darf nach einer kurzen Abkühlphase verschlungen werden.

Anschließend könnt ihr euch um die Füllung der Eistüten kümmern. Dafür mischt ihr alle angegebenen Zutaten in einer Schüssel zusammen und verrührt alles gut. Bei der Milch war mein Schluck ca. 50 ml. Damit habe ich den Teig einfach etwas flüssiger gemacht, um ihn besser in die Eistüten füllen zu können. Falls ihr den Inhalt der Eistüten noch färben wollt, könnt ihr gerne noch etwas Lebensmittelfarbe einrühren. Ich habe mich dabei für rote Lebensmittelfarbe entschieden, allerdings bleibt das natürlich ganz euch überlassen, welche Farbe ihr da bevorzugt.
Der Teig wird dann in die Eistüten gefüllt, bis sie zu 3/4 befüllt sind. Diese gehen dann für ca. 20 Minuten bei 175 Grad in den Ofen und sehen danach in etwa so aus.
Damit die Tipi Eistüten zum Fasching auch stehen können, habe ich sie mit einem Messer etwas begradigt.
Außerdem wird die Spitze um einen knappen Zentimeter gekürzt, damit die Mikadostäbchen ihren Platz finden. Nachdem die Tipis nämlich abgekühlt sind, steckt ihr oben 2-3 Mikadostäbchen in die Öffnung, je nachdem wie groß ihr das Loch gemacht habt.
Zum Schluss muss das Tipi noch bemalt werden. Dafür verwendet ihr am besten weiße Schokolade, natürlich geht es auch mit dunkler Schokolade, ich fand es allerdings mit weißer Schokolade schöner. Ich habe mich für die Geschmacksrichtung Vanille entschieden und einen kleinen fertigen Becher gekauft, in dem die Schokolade gut in der Mikrowelle geschmolzen ist.
Ihr beginnt mit einem Pfannkuchen und streicht großzügig die Schokosahne drauf. Dann kommt der nächste Pfannkuchen drauf und immer so weiter. Bis alle Pfannkuchen verarbeitet sind.
Zum Schluss gebt ihr nochmal Schokosahne oben auf den letzten Pfannkuchen, dann folgt das Garnieren der Torte. Dabei könnt ihr ganz nach euren Vorlieben und Gelüsten dekorieren. Je bunter, desto besser! Wir haben uns mit Smarties und ein paar Brombeeren begnügt, allerdings kann ich mir viele verschiedene rote Früchte auch toll vorstellen!! Oder Gummibärchen in verschiedenen Farben, oder Gummitiere?! Ihr merkt schon, das Dekorieren ist die wichtigste Aufgabe! 😉 Wenn ihr wollt, könnt ihr die Pfannkuchentorte dann noch etwas in den Kühlschrank stellen, oder ihr esst sie einfach sofort. So haben wir das nämlich gemacht. 🙂