mamaskiste.de

Ein Mamablog aus Berlin – FAMILIE / LIFESTYLE / DIY / REZEPTE

Unser Wochenende in Bildern- Winterspaziergang und Bastelzeit

Nun ist das Wochenende fast schon wieder rum und ich frage mich, warum gerade die Zeit am Wochenende immer so schnell vergeht?! Kaum kommen die Kinder am Freitag aus der Schule, ist auch schon Sonntag 😉 . Gefühlt zumindest. Wenn man dann aber genau zurückblickt, hat man doch so einiges unternommen an diesem Wochenende und daran möchte ich euch gerne teilhaben lassen.

Nach der Schule am Freitag haben wir etwas gespielt. Wir haben mittlerweile so viele Spiele, dass wir wahrscheinlich eine ganze Woche ununterbrochen spielen könnten und trotzdem gibt es so zwei, drei Favoriten, die die Kinder immer wieder spielen möchten. Eins davon ist dieses hier: Na, kennt das einer von euch?

Wochenende in Bildern

Am Samstag wurde zunächst kräftig Lego gebaut, dann haben wir ein paar Einkäufe erledigt und einen schönen Winterspaziergang gemacht. Die Sonne scheint gerade so schön und wenn es dazu auch noch windstill ist, dann muss man einfach raus an die frische Luft, oder? Die Kinder entdecken bei solchen Spaziergängen auch immer neue Spielideen und so haben wir eine ganze Weile draußen verbracht.

Wochenende in Bildern

Nach einen ausgiebigen Frühstück haben wir am Sonntag zunächst die Kinderzimmer etwas aufgeräumt und die Schulsachen für Montag vorbereitet. Dabei gehen wir gemeinsam die Mappen durch, spitzen Stifte an und räumen alles ordentlich ein. Danach haben wir Knetschleim selber gemacht. Wir probieren das schon eine ganze Weile und so richtig wollte es uns bis jetzt nicht glücken, aber heute haben wir es endlich geschafft. Man braucht nur ganz wenige Zutaten, die eigentlich jeder Zuhause hat, und dann kann es auch schon losgehen. Das Rezept für den Knetschleim stelle ich euch gerne in der nächsten Woche auf den Blog.

Knetschleim

Um uns dann noch so richtig auszutoben, sind wir schnell noch für eine Stunde in einen Trampolinpark gefahren. Da waren wir schon vor zwei Wochen und hatten so viel Spaß, dass wir es heute direkt nochmal machen wollten.

Dadurch, dass wir etwas später gefahren sind, war der Trampolinpark schön leer und wir konnten fast überall alleine springen. Dann macht es gleich nochmal doppelt so viel Spaß. So und jetzt geht es ab auf die Couch und “Game of Thrones” gucken, guckt das auch jemand von euch?

Ich hoffe, ihr hattet auch alle ein schönes Wochenende, was habt ihr so schönes gemacht? Erzählt gerne mal! Startet morgen alle entspannt in die neue Woche und kommt gut durch die Kälte!

Mehr Wochenende in Bildern findet ihr übrigens bei der lieben Caro, Jette und Alu von grosseköpfe.

Alles Liebe

Eure Anita

 

Wochenende in Bildern

Unser Wochenende in Bildern – Über Ausflüge und viel Familienzeit

Ihr Lieben,

ich möchte das neue Jahr nun auch auf dem Blog einleiten und mit einem Wochenende in Bildern starten. Dieses Wochenende war voll mit tollen Ausflügen und ich möchte euch gerne etwas daran teilhaben lassen.

Starten wir also gemeinsam in den Freitag, denn nach der Schule startet bei uns schon das Wochenende. Und nachdem wir etwas gespielt haben und einkaufen waren, haben wir den Freitag ganz gemütlich mit Raclette ausklingen lassen. Wir hatten noch etwas Raclette Käse von Silvester übrig und der musste nun weg, bevor er in der nächsten Woche schlecht wird. Also haben wir  uns nochmal ein paar leckere Sachen für ein gemeinsames Familienraclette ausgedacht und so das Wochenende eingeläutet.

Den Samstag haben wir dann nach einem späten und ausgiebigen Frühstück bei Karls verbracht und dort nochmal ausgiebig das Gummibeerechenland ausgetestet.

Wochenende in Bildern

Während der Papa fleißig Autogramme geschrieben hat, haben wir es uns geht geht lassen und haben nochmal das Gummibeerchen- Labor ausprobiert und sind mit den Wasserbooten gefahren.

Wochenende in Bildern Karls

Der Samstag endete dann gemütlich auf der Couch, bevor der Sonntag wieder recht aufregend und turbulent wurde. Wir sind nämlich mit Freunden ins FEZ gefahren, dem Freizeit- und Erholungszentrum an der Wuhlheide in Köpenick. Dort kann man für wirklich kleines Geld ganz viele tolle Sachen mit den Kindern erleben, denn hier gibt es abwechselndes Programm und es ist für jedes Alter etwas dabei.

Die Kinder haben sich heute unter anderem als kleine Zirkusartisten ausprobiert und konnten davon gar nicht genug bekommen.

Dann haben wir Brillen und wunderschönen Kopfschmuck gebastelt und haben uns somit eine ganze Weile am Basteltisch aufgehalten. Wochenende in Bildern

Schließlich musste ordentlich Glitzer, Federn und buntes Papier verarbeitet werden 😉

Richtig toll fanden wir es im Schwarzlichtraum, in dem man einen Hut basteln konnte, angeln oder einfach nur im Schwarzlicht spielen und tanzen konnte.

Wochenende in Bildern

Außerdem haben wir unter Anleitung noch einen sehr leckeren Tee gemischt und getrunken und eine Keramik-Schildkröte hergestellt.

Ich kann euch also sagen: Unser Wochenende war voller neuer und schöner Eindrücke und voller Familienzeit, auch wenn wir heute auf den Papa verzichten mussten. Nun hoffe ich, dass die Kinder gleich müde in ihre Betten fallen und wünsche euch allen einen guten Start in die neue Woche! Und bevor ich es vergesse: Wer noch nach Ideen für die Brotdose sucht wird *HIER* fündig 😉

Wie war denn euer Wochenende so? Habt ihr etwas schönes unternommen?

Alles Liebe

Eure Anita

 

 

 

Playbrush

Unsere Abendroutine – mit Playbrush zu Spiel und Spaß beim Zähne putzen

Anzeige
Seine Kinder am Abend halbwegs pünktlich ins Bett zu bringen, ist ja so eine Kunst für sich. Wer meine Kinder kennt, der weiß, dass sie am Abend so einiges gerne machen, aber pünktlich im Bett liegen steht dabei relativ weit hinten auf der Liste.
Da sie aber am Morgen recht früh aufstehen müssen, versuchen wir sie am Abend nicht zu spät ins Bett zu bringen und unsere Abendroutine dabei immer gleich zu gestalten.
Nach dem gemeinsamen Abendbrot werden zunächst die Schulmappen fertig gepackt für den nächsten Schultag, danach werden die Schlafanzüge angezogen und die Zähne geputzt.
Seit einiger Zeit benutzen wir zum Zähne putzen die elektrische Zahnbürste von Playbrush und nicht nur die Kinder putzen jetzt mit viel mehr Spaß die Zähne, sondern auch ich bin entspannter, denn Zähneputzen ist seit Playbrush überhaupt kein Stress mehr.
Wo ich sonst einiges an Überredungskunst aufbringen musste, dass die Zähne wirklich 2 Minuten geputzt werden, geschieht das mit Playbrush ganz automatisch und erleichtert den Ablauf am Abend um einiges.
Was ist  Playbrush und was kann es ?

Wir benutzen die elektrische Zahnbürste von Playbrush. Mit der passenden App auf dem Handy ( kann kostenlos heruntergeladen werden) lassen sich damit Spiele spielen, die das Putzen der Zähne begleiten. Das Handy/Tablet ist per Bluetooth mit der Zahnbürste verbunden und so werden während des Putzens die Putzbewegungen analysiert und mit Hinweisen korrigiert, z.B. wenn das Kind zu fest putzt oder nur eine Seite geputzt hat.

Playbrush

Die Spiele sind dabei so konzipiert, dass alle Bereiche im Mund gleich viel geputzt werden. Ein Spiel dauert 2 Minuten, in denen man Elfmeter-schießen spielt, malt, Fridolin Frosch dabei hilft Fliegen zu fangen oder einen Song mit seinem Lieblingsinstrument spielt.

Playbrush

Es gibt eine Unterteilung von Spielen für Kinder ab 3 Jahren und Kinder ab 6 Jahren.

Bei uns benutzen beide die elektrische Zahnbürste mit unterschiedlichen Aufsätzen, viele der Spiele sind gratis und die Kinder haben jeder ihren Favoriten unter den Spielen gefunden.

Playbrush

Während Nora gerne Klavier spielt, lässt Mira gerne den Frosch Fridolin Fliegen fangen oder malt ein Bild beim Putzen der Zähne.

Playbrush

Nach dem Zähneputzen gehen die Kinder in eines der Kinderzimmer und wir lesen gemeinsam eine Geschichte. Manchmal lese nur ich vor, manchmal lesen auch die Kinder ein paar Zeilen vor. Dieses liebgewonnene Ritual findet jeden Abend statt und wir genießen die Zeit des gemeinsamen Lesen auch, um etwas vom Alltag abzuschalten und uns auf die Nacht einzustimmen.

Playbrush

Wenn die Kinder dann in ihren Betten sind, dürfen sie noch lesen und ein Hörspiel hören. Je nach Stand der Müdigkeit schlafen sie  früher oder später ein, aber meine Kinder besitzen so kleine Powerakkus, die ich irgendwie noch nicht geschafft habe abzustellen, deswegen wird es eher später 😉 .

 

Playbrush unter dem Weihnachtsbaum

Ich kann euch die elektrische Zahnbürste von Playbrush  wirklich sehr empfehlen, ich finde es erleichtert unsere Abendroutine sehr und man kommt einfach entspannter in den Abend. Falls ihr Playbrush auch mal ausprobieren wollt, dann bekommt ihr mit dem Code: MAMASKISTE20 20% im Shop.

Das ist bestimmt auch ein toller Geschenketipp für den Weihnachtsmann ;-).

Playbrush

Erzählt mir gerne mal von eurer Abendroutine, habt ihr auch etwas, was euch dabei hilft, die Kinder entspannt ins Bett zu bringen? 
Alles Liebe
Eure Anita

5 Tipps – So kommt ihr stressfrei durch die Weihnachtszeit

Weihnachten ist nicht mehr weit entfernt und so langsam beginnen in vielen Familien die Vorbereitungen für das wohl größte und schönste Familienfest des Jahres. Dabei legt jede Familie für sich fest, was ihnen wichtig an Weihnachten ist, aber eines haben wir wohl alle gemeinsam: Uns überkommt schnell der Stress in der Weihnachtszeit, denn es reihen sich nicht nur viele Punkte auf der To-Do-Liste aneinander, sondern eigentlich will man ja auch viel Zeit mit der Familie verbringen. Man will auf den Weihnachtsmarkt gehen, hübsche Weihnachtskarten verschicken, gemeinsam Plätzchen backen, hat eine Weihnachtsfeier im Kindergarten, eine in der Schule und eine mit den Kollegen und schnell staut sich ein Pensum auf, das kaum noch zu schaffen ist. Stressfrei durch die Weihnachtszeit kommt also kaum jemand.

Gerade wir Mütter neigen ja dazu alles in Perfektion erledigen zu wollen, natürlich ohne Hilfe, besonders toll und einzigartig und nett aussehen wollen wir dabei auch noch. Und so ganz nebenbei wuppen wir den Haushalt, erledigen die restlichen Aufgaben des Alltags, kümmern uns um die Geschenke, basteln und dekorieren und sitzen dann nicht selten völlig erschöpft am Weihnachtsabend am schön gedeckten Tisch. Denn oft sind wir diejenigen, die den überwiegenden Teil der Organisation des Weihnachtsfestes übernehmen.

Und jedes Jahr stellen wir uns wieder die Frage: Wie kann man die Weihnachtszeit stressfrei überstehen? Was kann ich wie organisieren, um die Adventszeit mit der Familie genießen zu können? Ohne Hetzerei durch überfüllte Geschäfte, ohne schlechte Laune, weil meine To-Do-Liste viel zu lang ist und ich mich doch eigentlich lieber auf die Familie konzentrieren möchte.

Was kann man tun, um stressfrei durch die Weihnachtszeit zu kommen?

Auch ich gehöre zu diesen Menschen, die gerne alles in Perfektion erledigen möchten. Ich habe allerdings mittlerweile gelernt, dass ich nicht alles alleine schaffen kann. Dass es einfach zu viel ist, oder meine Ansprüche an gewissen Dinge einfach zu hoch sind.

Und deswegen möchte ich euch an meinen 5 Tipps teilhaben lassen, die mir in diesem Jahr dabei helfen sollen, stressfrei durch die Weihnachtszeit zu kommen.

  1. Überlege dir, was dir in der Weihnachtszeit wirklich wichtig ist

Wir neigen ja alle irgendwie dazu, dass gerade zum Ende des Jahres hin, noch 1000 Dinge erledigt werden müssen, die wir das restliche Jahr über nicht geschafft haben. Oder aber wir bürgen uns zu viel auf, weil wir denken, dass das von uns erwartet wird und wir da jetzt “durch” müssen. Dabei hilft ungemein, sich einfach mal hinzusetzen und die Dinge aufzuschreiben, die ihr unbedingt erledigen wollt bzw. müsst und auch die Dinge aufzuschreiben, die entweder warten können oder auf die ihr gänzlich verzichten könnt. Sich darüber klar zu werden, macht eine ganze Menge aus!

    2. Plant alle Aktivitäten der Weihnachtszeit und vergesst die Pausen nicht

Mit diesem Plan habt ihr eine Übersicht der Dinge, die ihr in der Weihnachtszeit erledigen müsst und wollt. Zum Beispiel einen Weihnachtsbaum kaufen, Geschenke kaufen, Geschenke verpacken, Weihnachtskarten schreiben usw. Aber auch Plätzchen backen oder den Weihnachtsmarkt besuchen. Überlegt euch genau, wann ihr was möglichst stressfrei erledigen könnt und plant in eurem Kalender auch UNBEDINGT Pausenzeiten ein. Also kleine, wertvolle Momente, in denen ihr einfach entspannt. Zum Beispiel mit einer Tasse Tee und einem Stück Lebkuchen auf dem Sofa. Und wenn das nur 10 Minuten sind, nehmt sie euch und plant sie genau so fest ein, wie das Besorgen der Weihnachtsgeschenke! Macht euch darüber Gedanken, was ihr schaffen könnt und seid dabei rigoros, nur dann wird euer Plan auch funktionieren.

   3.  Lasst euch auf den Moment ein 

Gerade die Adventszeit und die Zeit kurz vor dem Weihnachtsfest hält ganz viele wundervolle Momente für uns bereit. Wir müssen nur bereit sein, uns auf den Moment einzulassen, ohne Erwartungen wie Dinge zu laufen haben. Unsere Kinder bereiten zum Beispiel gerade ganz eifrig einen Adventskalender für uns vor. Die Idee rührt mich sehr, denn sie wollen uns einfach eine kleine Freude machen und das ist wundervoll. Dabei erwarte ich nicht, dass sie einen perfekten Kalender zusammenstellen, der uns jeden Tag überrascht. Ich freue mich einfach nur über die Geste und das ist es, was Weihnachten für mich ausmacht. Mich darüber zu freuen, dass jemand an mich gedacht hat und mir eine Freude machen will.

   4. Überlegt euch, wie ihr mit “schwierigen” Verwandten/Freunden umgehen wollt

Auch wenn Weihnachten das Fest der Liebe ist, ist es mit der Liebe nicht mehr weit her, wenn die ersten Fetzen schon vor dem Weihnachtessen fliegen. Denn wenn an Weihnachten die ganze Familie zusammenkommt, ist Streit oft vorprogrammiert. Leider. Aber dennoch gibt es nunmal den einen oder anderen Verwandten oder Freund, mit dem man nicht so gut auskommt ( bei vielen Frauen sind es oft die Schwiegermütter 🙂 ) .

Um die Situation eines Streits oder einer Konfrontation erst gar nicht entstehen zu lassen, bleibt so gelassen und ruhig wie ihr nur könnt. Am besten in der absoluten Profi-Variante. Damit nehmt ihr schon viel Zündstoff aus einer vielleicht brenzligen oder angespannten Situation.  Lasst euch auf einen möglichen Streit und eine Provokation einfach nicht ein. Ich weiß, das ist nicht leicht. Aber bleibt so freundlich und nett wie nur möglich. Ich kann unglaublich diplomatisch sein, das hat mir schon durch einige schwierige Situationen im Leben geholfen.  Und jetzt der schwierigste Teil: Sagt bestimmt aber freundlich die Wahrheit. Wenn ihr zum Beispiel einen “Freund” nicht zu einer Weihnachtsfeier eingeladen habt und er euch darauf anspricht, könnt ihr natürlich sagen, dass ihr die Email natürlich geschrieben habt und sie bestimmt in seinem Spam-Ordner gelandet ist.

Oder aber ihr sagt die Wahrheit und erklärt den Grund, warum diese Person nicht eingeladen wurde. Was euch stört, traurig macht usw. und warum ihr euch dagegen entschieden habt. Das kann hart sein, kann aber auch eine Basis bilden, ein vielleicht schwieriges Verhältnis wieder zu verbessern.

 

5 Tipps für stressfreie Weihnachten

  5.  Akzeptiert mögliche Enttäuschungen

Wenn wir mal alle ganz ehrlich sind, dann ist die Möglichkeit, dass irgendetwas an Weihnachten nicht so klappt wie gewünscht, ziemlich hoch. Wir haben bestimmte Erwartungen an Weihnachten und die Adventszeit und sind dann oft enttäuscht, wenn irgendetwas nicht so klappt, wie wir es uns vorgestellt haben. Sich klar zu machen und zu akzeptieren, dass nicht alles so laufen kann und wird wie gewünscht, hilft ungemein. Nichts und niemand ist perfekt und deswegen bleibt Weihnachten dennoch ein Geschenk und sollte genau so gefeiert werden. Und wer weiß, vielleicht klappt es dafür im nächsten Jahr besser oder es wird nochmal alles ganz anders als geplant?! Das zu akzeptieren und sich darauf einzustellen, ist mir eine große Hilfe.

 

Und jetzt wünsche ich euch allen eine wunderbare und unvergessliche Advents- und Weihnachtszeit mit ganz viel Liebe um euch herum ( und leckerem Lebkuchen und guten Glühwein 😉 ) Falls ihr noch einen tollen Adventskalender für die Familie sucht, werdet hier *HIER* fündig!!

Wie versucht ihr denn möglichst stressfrei durch die Weihnachtszeit zu kommen?

Stressfrei durch die Weihnachtszeit

 

Alles Liebe

 

Eure Anita

 

 

 

 

Stillen ist Liebe

Weil stillen Liebe ist und Fläschchengeben auch

Als ich mit einer ersten Tochter schwanger war, war mir klar, dass ich stillen würde. Stillen ist Liebe, die Natur hat es ja extra so eingerichtet, also werde ich das auch hinkriegen. Nach der Geburt meiner Tochter folgte zunächst ein Stillstart wie er im Bilderbuch steht: Meine Tochter robbte zur Brustwarze und saugte. Doch gleich am nächsten Morgen kamen erste abschätzige Kommentare einer Krankenschwester, dass man mit meinen Brüsten so nicht stillen könne, ich bräuchte ein Stillhütchen und solle bloß zufüttern, damit das Kind auch zunimmt. Sie wog mein Kind vor und nach dem Stillen und brachte mich mit ihrem schüttelnden Kopf direkt zum weinen. Ich war traurig und verunsichert,  hörte aber auf den “Rat” der Krankenschwester und fütterte noch im Krankenhaus zu. Ich kam mir so wertlos vor, warum konnte ich mein Kind denn nicht einfach so stillen? Was war denn falsch an mir?

Wenn du einfach nicht mehr kannst

Ein wochenlanger Kampf um das Stillen begann, denn bei mir kam dank des Stillhütchens die Milchbildung nie so richtig in Gang ,ich pumpte ab, stillte, fütterte zu, pumpte ab und konnte irgendwann nicht mehr. Ich hatte keine Kraft mehr, kaum Schlaf und ein unzufriedenes Baby. Dank meiner Hebamme gab ich nicht auf, denn sie bestärkte mich, war immer da und half mir ungemein. Dank ihrer Hilfe klappe es dann doch irgendwann, ganz ohne Stillhütchen und ohne zufüttern. Aber bis dahin vergingen viele Wochen. Viele Wochen, die ich mir gerne erspart hätte.

Warum tust du dir das an und stillst?

Diese Frage stellten mir einige und diese Frage macht mich bis heute traurig. Ich wollte stillen, unbedingt! Und das nicht, weil es mir jemand so diktiert hatte, sondern weil es ein Wunsch war, der ganz tief in meinem Herzen saß. Einfach so. Ich tat mir nix an, sondern ich kämpfte dafür und wählte den für mich richtigen Weg. Nämlich weiterzumachen, um irgendwann anzukommen in einer entspannten Stillbeziehung mit meinem Baby.

Um es nochmal ganz deutlich zu machen: Zu stillen war mein Wunsch, ein Wunsch, der aus mir heraus kam. Und genauso gut gibt es bei Frauen den Wunsch nicht zu stillen.

Dafür gibt es vielerlei Gründe, keinen davon möchte ich bewerten. Denn ich glaube fest daran, dass wir alle, alle die Kinder geboren haben nur das beste für unsere Kinder wollen.

Die meisten Mütter versuchen in den ersten Tagen nach der Geburt ihr Baby zu stillen und werden oft alleine gelassen, haben bei Stillproblemen keinen Ansprechpartner, weil Hebammen leider Mangelware sind und geben dann die Flasche, weil sie sich anders nicht zu helfen wissen.

Oft weil sie es nicht besser wissen können und es so leicht und einfach ist ein Fläschchen anzurühren.

Und dennoch gibt es auch Frauen, die sich ganz bewusst gegen das Stillen entscheiden. Manchmal aus einer schlechten Erfahrung heraus, machmal, weil sie ihren Körper nach der Schwangerschaft wieder ganz für sich haben wollen oder vielleicht auch, weil sie der Meinung sind, dass sie nicht stillen können.

Wichtig hierbei finde ich, dass diese Entscheidung bewusst getroffen wird, dass man sich vorab genau informiert, dass man Gespräche mit einer Hebamme geführt hat und dann seinen Standpunkt auch klar vertreten kann. Denn unser Körper gehört nur uns und wir entscheiden was mit ihm geschieht. Und wenn dazu ein klares Nein zum Stillen gehört, dann finde ich, dass dieses Nein genau so akzeptiert werden sollte wie ein Ja. Mit allen Konsequenzen. Nämlich einer liebevollen und respektvollen Begleitung bei der Entscheidung und Unterstützung, wenn sie denn erwünscht ist. Das Angebot dazu sollte immer da sein.

Stillen ist Liebe

Denn am Ende des Tages müssen wir uns wohlfühlen mit unserer Entscheidung. Uns muss es gut gehen damit, ganz egal welchen Weg wir einschlagen. Ob wir nun stillen oder nicht sagt nichts darüber aus wie sehr wir unsere Kinder lieben oder ob wir gute oder schlechte Mütter sind.

Ich habe mich ganz klar für das Stillen entschieden und auch meine zweite Tochter sehr lange gestillt. Dennoch kenne ich auch genügend Frauen, die einen anderen Weg eingeschlagen haben. Und das ist total ok so. Denn wir alle versuchen für unsere Kinder die beste Mutter zu sein, die wir sein können. Und das können wir alle am besten, wenn wir Unterstützung erfahren und Akzeptanz, ganz egal ob wir nun stillen oder nicht. Denn ja, stillen ist Liebe, aber Fläschchengeben eben auch.

Wie seht ihr dieses Thema?

 

Alles Liebe

Eure Anita

 

 

 

 

Wochenende in Bildern

Wochenende in Bildern: Unser Igelhaus, der Tierpark und ein Eishockeyspiel

Heute möchte ich auch endlich mal mit einem Wochenende in Bildern beginnen und euch so etwas durch unser Wochenende mitnehmen.

Den Freitag haben wir nach der Schule der Kinder damit verbracht, unser Igelhaus für einen eventuellen Bewohner herzurichten. Wir haben Moos und Blätter gesammelt, um es dem Igel möglichst gemütlich zu machen und hoffen nun ganz gespannt, ob hier bald ein Igel einziehen möchte.

Wochenende in Bildern

Wochenende in Bildern

Wochenende in Bildern

Wer also einen obdachlosen Igel findet, darf ihn gerne zu uns schicken 😉 .

Am Abend haben wir das Eishockeyspiel vom Papa vor dem Fernseher verfolgt und in den Drittelpausen etwas Lego gebaut und den wunderschönen Abendhimmel bestaunt.

Wochenende in Bildern

Wochenende in Bildern

Den Samstag haben wir zunächst damit verbracht die Kinderzimmer noch etwas aufzuräumen, sie wurden ja in der letzten Woche neu gestrichen und umgestellt und nun folgt noch etwas Deko und danach zeige ich euch die neuen Kinderzimmer in einem extra Beitrag.

Am Nachmittag haben wir uns auf den Weg in den Tierpark gemacht, das Wetter war herrlich warm und so wollten wir noch etwas Zeit draußen verbringen.

Wochenende in Bildern

Allerdings muss ich zugeben, dass wir nicht ein einziges Tier gesehen haben. Die Kinder wollten klettern und auf den Spielplatz und so war ich wieder einmal sehr froh, dass wir eine Jahreskarte besitzen und so für den Spielplatzbesuch kein extra Geld ausgeben mussten. 🙂

Wochenende in Bildern

Wochenende in Bildern

Den Sonntag haben wir mit einem Frühstück mit leckeren Pancakes ( das Rezept findet ihr HIER) begonnen und am Nachmittag sind wir dann zum ersten Mal in dieser Saison zu einem Eishockeyspiel vom Papa gefahren. Das Spiel stand heute ganz im Zeichen vom Kampf gegen den Brustkrebs “Pink in the rink” und so sind wir vor Beginn des Spiels auch in der Halle herumgelaufen, um für den guten Zweck Geld zu sammeln. Dabei wurde ich tatkräftig von meinen beiden Assistentinnen unterstützt 😉

Wochenende in Bildern

Wochenende in Bildern

Da das Spiel gewonnen wurde, durften die beiden sogar noch eine Ehrenrunde mit dem Papa auf dem Eis drehen, ich bin gespannt wie lange er es noch schafft, beide Mädels gemeinsam auf dem Arm über das Eis zu tragen!

Habt alle einen guten Start in die neue Woche, mehr Wochenende in Bildern findet ihr bei Susanne von geborgen-wachsen.de!

Alles Liebe

Eure Anita

 

 

 

20th Century Fox

Anzeige Familienfilme im neuen Look und drei leckere & gesunde Snackideen (inkl. Verlosung)

Anzeige

Der Herbst steht vor der Tür und bald beginnt die kuschlige Jahreszeit. Ich freue mich schon auf das Sammeln von Kastanien und Blättern und irgendwie auch auf die regnerischen Nachmittage, die wir auch gerne mal mit einem Familienfilm auf der Couch verbringen. Eingekuschelt, mit einem warmen Tee und dazu ein paar leckeren Snacks und unseren Lieblings-DVDs.

Ich erinnere mich da noch gerne an meine Kindheit zurück, wenn wir zusammen mit der Familie einen Kinderfilm schauen durften. Oft an einem Samstag, frisch gebadet, im Schlafanzug und zusammen gekuschelt auf der Couch. Das war dann immer etwas ganz Besonderes und wir haben uns schon lange im Voraus darauf gefreut.

Nun bin ich Erwachsen und mache das total gerne mit meinen Kindern. Dazu gehören für uns ein paar für die Kinderunterhaltung geeignete DVDs und leckere Snacks, die ich euch heute gerne zeigen möchte.

20th Century Fox hat nämlich vielen tollen Kinderfilmen einen neuen Look verpasst, so dass sie super gesammelt werden können. Die Filme sehen dann nicht nur richtig schick im Regal aus, sondern auch die Kinder erkennen sofort, welcher Film in der Hülle steckt, was ich auch ziemlich praktisch finde, gerade wenn sie noch nicht lesen können.

20th Century Fox

Außerdem gibt es eine tolle Aktion auf den DVDs mit Aktionssticker: Darin enthalten ist nämlich ein Gutschein für 1x freien Kindereintritt ( für Kinder von 3-11 Jahren)  in diverse Vergnügungsparks wie zum Beispiel Legoland oder Sealife enthalten, bei einem voll zahlenden Erwachsenen und solange der Vorrat reicht. Da könnt ihr echt eine Menge sparen, also falls ihr so einen Ausflug geplant habt, dann nutzt unbedingt den Gutschein!

20th Century Fox

Vor ein paar Tagen erst haben wir zusammen ICE AGE 5 geguckt und ich finde, dass zu einem Familienfilm am Nachmittag auch einfach ein paar leckere und gesunde Snacks dazugehören. Ich meine, wer geht denn ins Kino ohne etwas zu knabbern, oder?

20th Century Fox

Bei uns gab es Obstraketen, Müslihäppchen und Gemüsesticks mit leckerem Dip. Die Snacks sind gut vorzubereiten und schnell gemacht und damit steht einem Familiennachmittag mit einem tollen Kinderfilm nichts mehr im Weg.

20th Century Fox

Für die Obstraketen spießt ihr einfach klein geschnittenes Obst eurer Wahl auf einen Spieß auf und richtet es auf einem Teller an. Ich habe dafür diese Palmwedel- Spieße benutzt, das sieht dann toll nach Raketen aus.

Den Dip für die Gemüsesticks rührt ihr aus einem Becher Schmand, frischen Kräutern und etwas Salz und Pfeffer zusammen ( ihr könnt gerne auch TK-Kräuter benutzen).

Für die Müslihäppchen benötigt ihr folgende Zutaten:

300 g feine Haferflocken, 2TL Leinsamen, 2 sehr reife Bananen, 6EL Honig, 5 getrocknete Datteln, eine Prise Zimt und eine Prise Salz. Außerdem etwas flüssige Vollmilchschokolade und Zuckeraugen.

Die Bananen zerdrückt ihr und die Datteln schneidet ihr ganz klein und vermengt dann alle Zutaten miteinander. In einer mit Backpapier ausgelegten Auflaufform kommt die Masse dann für 20 Minuten in den Ofen bei 180 Grad.

Wenn alles etwas abgekühlt ist, schneidet ihr kleine Häppchen zurecht und tunkt den vorderen Teil in etwas flüssige Schokolade und dekoriert die Müslihäppchen mit den Zuckeraugen wenn ihr mögt.

20th Century Fox

Schon seid ihr bestens auf einen schönen und gemütlichen Nachmittag mit der Familie und euren neuen Lieblings-DVDs vorbereitet.

20th Century Fox

                                                      Verlosung

Falls ihr jetzt alle Lust auf einen Filmnachmittag mit der Familie habt, könnt ihr hier eine der DVDs gewinnen, die oben abgebildet sind. Um bei der Verlosung mitzumachen gelten folgende Regeln:

  1. Schreibe mir HIER auf dem Blog, welchen Film du gewinnen möchtest!
  2. Es werden insgesamt 4 Gewinner von mir ausgelost. Zu jedem Film gibt es einen Gewinner.
  3. Mit der Abgabe eines Kommentars erklärst du dich damit einverstanden, dass ich deine Adresse für den Versand bekommen darf. Nach erfolgtem Versand wird die Adresse unverzüglich gelöscht.
  4. Der Gewinn wird von mir per Post verschickt. Der Versand erfolgt nach der Auslosung. Für Verluste auf dem Versandweg wird keinerlei Haftung übernommen.
  5. Am Gewinnspiel teilnehmen darf, wer über 18 Jahre alt ist und in Deutschland wohnt.
  6. Dieses Gewinnspiel läuft vom 30.09.18 und endet am 06.10.18 um 23.59 Uhr. Die Gewinner werden am Folgetag per Los ermittelt und von mir per Mail benachrichtigt.
  7. Teilnahme nur mit Abgabe von einem Kommentar pro Person möglich.
  8. Der Gewinn kann nur innerhalb Deutschlands versendet werden. Eine Auszahlung, Übertragung, sowie der Tausch eines Gewinns ist nicht möglich.
  9. Der Erwerb von Produkten und Dienstleistungen beeinträchtigen den Ausgang des Gewinnspiels nicht.
  10. Keine Gewähr, Haftung, Tausch oder Barauszahlung des Gewinns.
  11. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Und jetzt ganz viel Spaß beim Mitmachen!!

Guckt ihr denn auch gerne mal Filme mit der Familie? Wenn ja, was ist denn eurer liebster Familienfilm? Und was sind eure liebsten Snacks?

Alles Liebe

Eure Anita

 

 

Schulweg

Unsere 10 Tipps für einen sicheren Schulweg

Als ich damals in die Grundschule ging, hatte ich nur 5 Minuten zu meiner Schule zu laufen. Meine Mutter konnte mich vom Balkon aus sehen, bis ich die Schule erreicht hatte. Auch auf dem Gymnasium betrug mein Schulweg nur 20 Minuten, die ich mit dem Bus zurücklegen konnte. Allerdings war ich da auch schon 10 Jahre alt. Leider sind die Grundschulen aber nicht für jedes Kind per Fuß zu erreichen, auch meine Töchter müssen zu ihrer Schule mit dem Schulbus fahren oder mit dem Auto gefahren werden.Ein guter Anlass also, sich ein paar Gedanken über einen sicheren Schulweg zu machen und unsere 10 Tipps für einen sicheren Schulweg zusammenzutragen.

1. Der Schulweg sollte immer schon vorab geübt werden.

Dabei spielt es keine Rolle, ob das Kind per Bus, Bahn oder zu Fuß in die Schule kommt, wichtig ist, dass das Kind den Weg gut kennt. Und das am besten schon bevor die Schule beginnt. Deswegen bin ich mit meiner großen Tochter einige Male mit im Bus gefahren, wir haben den Weg zusammen besprochen, auch den anschließenden Fußweg bis zum Erreichen der Schule. Mit meiner jüngeren Tochter über ich vor allem das Überqueren von Strassen,  die sich auf dem Weg zur Schule befinden, den Schulbus nutzt sie noch nicht.

2. Gefährliche Stellen besprechen.

Oft gibt es Stellen auf dem Schulweg, die besondere Aufmerksamkeit benötigen. Damit meine ich zum Beispiel befahrene Strassen, die überquert werden müssen. Hier sollte genau besprochen werden, wie man sich beim Überqueren von Strassen verhalten muss, damit man sicher über die Strasse kommt.

Dazu gehört für mich auch, dass Kinder immer aufmerksam die Strasse überqueren sollten.Ich habe schon viele Kinder gesehen habe, die währenddessen auf ihr Handy geguckt haben!

3. Möglichst Ampel und Zebrastreifen benutzen.

Auch wenn es nicht immer möglich ist, sollten Kinder vorzugsweise die Strasse an einer Ampel oder an einem Zebrastreifen überqueren.

4. Es gibt nur einen Schulweg.

Auch wenn es für den Schulweg mehrere Varianten geben sollte, finde ich es wichtig, dass das Kind nur einen verlässlichen Weg kennt. DAS ist dann der Schulweg, ohne Abkürzungen oder Umwege. So wird die Gefahr geringer, dass das Kind sich verläuft.

Schulweg

5. Vorbildrolle der Eltern.

Wenn ich meinem Kind einen sicheren Weg für die Schule ermöglichen will, sollte ich mich auch an die Regeln im Strassenverkehr halten und mit gutem Beispiel voran gehen. Ich gehe also z.B. auch nicht über rote Ampeln oder parke in Zonen, in denen das Parken eigentlich verboten ist. Das gilt vor allem für das Parken oder Halten vor der Schule. Leider behindern dabei viele Autos die Sicht der Kinder beim Überqueren der Strasse, was ich sehr gefährlich und leichtsinnig finde.

6. Rechtzeitig losgehen.

Auch wenn es morgens mitunter ganz schön stressig werden kann, versuchen wir immer rechtzeitig loszugehen, so dass wir genügend Zeit haben, in Ruhe zur Bushaltestelle zu laufen. Das klappt natürlich nicht immer, aber wir versuchen uns so gut wie möglich daran zu halten. Ohne Zeitdruck sind die Kinder einfach aufmerksamer und konzentrierter bei der Sache und damit für mich auch sicherer unterwegs.

7. Vom Kind den Weg zeigen lassen.

Man sollte den Kindern den Weg zur Schule zeigen, aber andersrum sollte es auch funktionieren. Ich habe mich mal von meiner Tochter zu ihrer Schule bringen und mir dabei erklären lassen, auf was ich so alles achten muss. Dabei kann man recht gut feststellen, was das Kind behalten hat und wo man vielleicht noch Dinge besprechen muss.

8. Einen Notfallplan besprechen.

Was passiert zum Beispiel, wenn unvorhergesehene Dinge eintreten? Wenn der Schulbus zum Beispiel ausfällt, oder einen Unfall hat? Dafür sollte es eine Art Notfallplan geben, durch den die Kinder wissen, wie sie sich in solchen Situationen verhalten sollten und an wen sie sich wenden können, um Hilfe zu bekommen.

Schulweg

9. Nicht mit anderen Menschen mitgehen.

Ein sehr heikles Thema, das nie an Aktualität verliert. Es scheint leider bei vielen Kinder sehr leicht zu sein, sie zum mitkommen zu bewegen. Deswegen kann ich nur raten es immer wieder zu besprechen. Natürlich ist das auch abhängig vom Alter der Kinder. Dennoch kann es zum Schutz der Kinder nicht oft genug besprochen werden. Allerdings halte ich persönlich nicht viel davon den Kindern Angst zu machen. Angst ist ein schlechter Begleiter, so sagt man es doch, oder? Aber das Bewusstsein schärfen, aufklären und ihnen einen Strategie mitgeben für den Fall der Fälle ( weglaufen, lautes schreien, klares NEIN sagen), kann man wohl nicht oft genug. Viele Eltern vereinbaren auch sogenannte Passwörter mit den Kindern, die das Gegenüber nur dann kennt, wenn es wirklich von den Eltern geschickt wurde.

Bei uns dürfen meine Töchter mit generell niemandem mitgehen. Dabei benutze ich das Wort fremd bewusst nicht, denn auch Menschen, die sie kennen, dürfen sie nicht mitnehmen. Ausgenommen sind davon nur die engsten Verwandten wie Oma und Opa zum Beispiel. Ansonsten gibt es immer klare Absprachen wer sie wann und wo abholt und wie sie sich auf dem Weg, den sie gehen, zu verhalten haben.

10. Am besten in Gruppen gehen / fahren.

Nach Möglichkeit ist es auch sinnvoll, wenn Kinder in Gruppen unterwegs sind. Sei es zu Fuß, im Bus oder der Bahn. Kinder, die den gleichen Schulweg haben, können sich so gegenseitig unterstützen.

 

Das sind jetzt nur einige Tipps, die ich zusammengetragen habe. Vielleicht fallen euch noch weitere Dinge ein, die ihr für wichtig haltet? Wie kommen eure Kinder zur Schule? Wie geht ihr an das Thema ran?

Schulweg

Alles Liebe

Eure Anita

 

sendmoments Einschulung

Anzeige: Unsere Einladungskarten zur Einschulung von sendmoments.de inklusive Verlosung!

Anzeige

In wenigen Wochen steht der große Tage bevor: Die Einschulung unserer jüngsten Tochter! Sie ist nun bald ein Schulkind und wie ihr euch sicherlich vorstellen könnt, ist die Aufregung bei uns allen schon sehr groß und wir beginnen so langsam alle notwendigen Dinge zu organisieren. Für uns ist die Einschulung ein ganz besonderer und emotionaler Tag und wir wollen diesen Tag mit vielen lieben Menschen feiern. Das ist bei uns so Tradition und wir freuen uns schon sehr auf den Tag! Deswegen haben wir in diesem Jahr auch wunderschöne Einladungskarten zur Einschulung verschickt, die ich euch gerne zeigen möchte. Die Karten sind von sendmoments.de und wir haben sie ganz individuell gestaltet. Das geht wirklich fix und es gibt da eine Menge Optionen, die man nutzen kann, um seine Karten ganz individuell zu gestalten.

Einschulung sendmoments.de

Wir haben uns für Einladungskarten mit dazugehörigem Umschlag entschieden und konnten bei der großen Auswahl direkt die passende Karte für uns finden. Neben den Einladungskarten zur Einschulung kann man auch noch allerlei Zusatzprodukte wie Tischkarten oder Menükarten oder gleich die Danksagungskarten mit bestellen. Der Druck der Karten ist sehr hochwertig, was ich gerade für solche besonderen Anlässe sehr wichtig finde.

Auf sendmoments.de findet man für jeden Anlass eine passende Karte und jede Menge liebevolle Kleinigkeiten, die die Feierlichkeiten perfekt abrunden. Habt ihr schon mal euer ganz eigenes Konfetti gestaltet? Was es da für Möglichkeiten gibt, ist einfach toll! Oder wunderschöne Windlichter, die man zur Tischdekoration nutzen kann. Ich bin ziemlich angetan und könnte direkt noch so einige Kleinigkeiten bestellen!

Der Versand geht super schnell, so dass man auch kurzfristig noch wunderschöne Karten individualisieren und versenden kann.

Ich werde bestimmt nach der Einschulung noch ein Fotobuch erstellen, um alle schönen Momente in einem Buch festzuhalten. Diese Erinnerungen sind einfach so wertvoll und ich freue mich immer, wenn ich durch das Fotobuch meiner großen Tochter blättern kann.

Und sie ist auch so stolz und erinnert sich gerne zurück an den Tag ihrer Einschulung.

sendmoments Einschulung

Wir legen regelmäßig Fotobücher von Urlauben und besonderen Ereignissen für uns und die Kinder an, es ist einfach zu schön sich immer wieder an diese tollen Momente zu erinnern und damit nochmal an die Orte zurückzureisen, an denen man eine unvergessliche Zeit hatte.

Macht ihr das auch so? Oder wie haltet ihr solche Erinnerungen fest? Ich kann euch auf jeden Fall sendmoments.de sehr empfehlen, falls ihr auf der Suche nach Karten seid, die ihr nach euren Wünschen und Vorstellungen gestalten wollt. Oder falls ihr ein Fotobuch zusammenstellen wollt. Es gibt so viele tolle Möglichkeiten.

 Und damit ihr direkt loslegen könnt, verlose ich zusammen mit sendmoments.de einen Gutschein im Wert von 50€ an euch! 

Um bei der Verlosung mitzumachen müsst ihr mindestens 18 Jahre alt sein, unter diesem Beitrag einen Kommentar hinterlassen und kurz erzählen wofür ihr diesen Gutschein verwenden möchtet!

Die Verlosung beginnt am 30.6.18 und endet am 2.7.18 um 23:59 Uhr. Der oder die Gewinnerin wird direkt hier in den Kommentaren bekannt gegeben und per Email benachrichtigt. Solltet sich der oder die Gewinnerin nicht innerhalb einer Woche bei mir melden, wird erneut ausgelost!

sendmoments.de

Ich drücke euch die Daumen und wünsche euch ganz viel Spaß beim Mitmachen!

Alles Liebe

Eure Anita

 

Schulkind Einschulung

Ein Abschied naht-vom Kindergartenkind zum Schulkind

In nur wenigen Wochen naht der letzte Kindergartentag. Denn schon ganz bald ist auch die Einschulung von unserer zweiten Tochter und mir wird irgendwie ganz komisch, wenn ich daran denke. Nie mehr Kindergarten? Ich kann mir das noch gar nicht richtig vorstellen. Für uns ist der Gang in den Kindergarten so normal und alltäglich. Der Geruch von gekochtem Tee, die spielenden Kinder, der Gang durch den langen Flur, der voller bunter Bilder und Kunstwerke der Kinder hängt. Die kleinen Garderoben und die noch kleineren Menschen, die einem meist fröhlich strahlend begegnen und einem oft lustige Fragen stellen.” Hallo du, hast du heute auch schon Kacka gemacht?”. Ich mag den Kindergarten und das wofür er steht. Nämlich kleine Menschen liebevoll und behütet zu begleiten, ihnen Freiraum zu geben zum Spielen und Entdecken. Individuelle Stärken und Unterschiede zu erkennen und zu fördern. In der Gemeinschaft und ohne Druck zu lernen und aneinander und miteinander zu wachsen. Ja ich mag den Kindergarten. Was sicherlich auch daran liegt, dass ich immer gut mit allen Erziehern meiner Kinder ausgekommen. Dass ich immer auf offene Ohren gestoßen bin, wenn ich ein Problem hatte oder es sonstigen Klärungsbedarf gab. Ich mag einfach die Atmosphäre und das Miteinander.

In nur wenigen Wochen naht der letzte Kindergartentag und ich bin auch etwas traurig. Und zugleich ganz stolz und doch auch etwas wehmütig. Da kommt einfach viel zusammen, denn der Abschied vom Kindergarten bedeutet auch, dass mein “Baby” groß ist und nun ein neuer Lebensabschnitt für uns alle beginnt. Es stehen neue Herausforderungen an, die gemeistert werden müssen. Vieles wir neu und anders sein. Vieles wird toll werden.

Abschied Kindergarten

Ich weiß, dass ich vor Stolz platzen werde, wenn sie bei der Einschulung mit ihrem Ranzen und der Schultüte vor mir steht und ganz aufgeregt und voller Vorfreude auf das sein wird, was jetzt kommt. Ich bin mir sicher, dass sie ihren Weg gehen wird. Voller Neugier, Stolz und Freude. Denn ja, sie freut sich auf die Schule und darauf, dass sie dann endlich lesen lernen wird. Dass sie endlich “groß” ist und Mama dann bald etwas vorlesen kann. Und ihrer Schwester einen Brief schreiben kann und ausrechnen kann, ob sie genug Geld für eine Kinderzeitschrift und die Bonbons hat, die sie unbedingt haben will. Sie wird das rocken, das weiß ich.

Und ich freue mich schon wahnsinnig darauf. Darauf, diesen Weg mit ihr gehen zu können. Und ich bin dankbar für eine tolle Zeit im Kindergarten mit vielen schönen Erinnerungen, an die wir uns gerne zurückerinnern werden.

Tschüß Kindergarten und Hallo Schule!

Kindergarten Schulkind Einschulung

Steht bei euch auch bald die Einschulung an oder ist eure Kind schon in der Schule? Wie war der Übergang für euch und eure Kinder? Erzählt gerne mal!

Alles Liebe

Eure Anita