DIY: Eine Eisschatzsuche im Winter
Im letzten Jahr habe ich mit den Kindern eine Eisschatzsuche im Garten veranstaltet und gerne möchte ich nun die Idee und Umsetzung mit euch teilen. Ich hoffe, es gefällt euch und macht euch und euren Kindern genau so viel Spaß wie uns! 🙂
Die Idee geht ganz einfach und schnell und gerade jetzt im Winter kann man die Eisschatzsuche ganz wunderbar umsetzen. Auch im Sommer macht so eine Schatzsuche Spaß, allerdings müssen die Schätze da recht schnell gefunden werden, damit sie nicht wegschmilzen 😉 .
Alles was ihr für die Eisschatzsuche braucht, sind Luftballons, Wasser und kleine Schätze, die ihr verstecken wollt. (Optional noch etwas Lebensmittelfarbe und Glitzer).

Wir haben uns für kleine Edelsteine und Murmeln als Schätze entschieden, denkbar sind aber zum Beispiel auch kleine Figuren oder Gummitierchen.
Und was natürlich auf gar keinen Fall fehlen darf, ist eine gehörige Portion Glitzer. Man kann das Wasser vorher auch bunt einfärben, dann sind die eingefrorenen Schätze nicht sofort zu erkennen.
Eis Schatzsuche leicht gemacht
Ihr beginnt zunächst mit dem Färben des Wassers (wenn ihr mögt) und streut anschließend etwas Glitzer hinein.

Dann steckt ihr in jeden Ballon einen Schatz und füllt den Ballon mit etwas Wasser auf, je nach Größe des Ballons.
Der Ballon bekommt danach einen ordentlichen Knoten und landet im Gefrierfach und bei Minusgraden auf dem Balkon oder im Garten.

So handhabt ihr das mit allen Ballons und habt nach ein paar Stunden eure eingefrorenen Schätze, mit denen ihr die Eisschatzsuche starten könnt. Die Ballons schneidet ihr anschließend ein und könnt sie dann ganz leicht vom Eis abziehen.

Wir haben die Eisschatzsuche noch etwas schwieriger gemacht und die sie im Dunkeln veranstaltet, jedes Kind wurde dafür mit einer Taschenlampe ausgestattet.


Und schon konnte das Vergnügen losgehen. Wenn ihr noch mehr Lust auf Eis habt, dann schaut euch gerne mal meine Eisspielbahn für den Balkon und/ oder Garten an! Die kam letztes Jahr auch ziemlich gut an und wurde lange bespielt.

Vielleicht habt ihr ja auch Lust auf eine Eisschatzsuche im Garten oder in eurer Straße? Ich wünsche euch auf jeden Fall ganz viel Spaß beim Nachmachen!
Alles Liebe
Eure Anita















Wer mag, kann mir gerne mal ein Bild von seiner ganz eigenen Eisspielbahn schicken, ich würde mich freuen!













Für den Teig benötigt ihr 350 g Mehl, 350 g Zucker, 6 Eier, 125 ml Speiseöl, 125 ml Wasser, 1 Päckchen Backpulver, 1 Päckchen Vanillezucker und Lebensmittelfarbe.
Danach teilt ihr ihn in so viele Schüsseln auf, wie ihr verschiedene Farben haben wollt. Ich habe mich für vier Farben entschieden.

Ich hatte noch etwas Teig übrig und habe den einfach in meinen Mini- Gugelhupf Förmchen gebacken. Das Backblech sollte nämlich nicht zu voll werden, sonst verlaufen die verschiedenen Farben und gehen ineinander über.
Wenn ihr damit fertig seid, muss die Schokolade über dem Wasserbad geschmolzen werden. Ich gebe da dann immer noch einen Teelöffel Kokosöl dazu, so bleibt die Schokolade länger flüssig und lässt sich besser verarbeiten. Damit die Teigkugeln dann auch gut an den Waffeln haften, habe ich sie zuerst zur Hälfte in die Schokolade getaucht, auf die Waffel gesteckt und für 10 Minuten vor die Tür gestellt, Kühlschränke sind bei diesem Wetter ja eh überbewertet! 😉



Diese Aufgabe nehmen sie ziemlich genau und suchen alle Pflanzen gründlich ab, schließlich soll keine “gute” Erdbeere übersehen werden! Ich muss jedes Mal schmunzeln 🙂
Die große Ausbeute kommt ja schließlich auch nicht von ungefähr, da wird mitgenommen, was Mama und Papa am Ende tragen können und natürlich wird die eine oder andere Erdbeere auch gekostet, man will ja auch wissen, was man da pflückt!
Somit standen gute 6kg Erdbeeren in unserer Küche und warteten auf die weitere Verarbeitung.
Für meine Variante vom Erdbeereis werden also nur diese beiden Zutaten benötigt. Das macht die Sache recht einfach und die Zubereitung geht auch ziemlich schnell. Ein Pürierstab ist dabei wichtig, um die Erdbeeren gut zu einem “Brei” verarbeiten zu können.
Den Joghurt also unter die Beeren gemischt ( da ich nur zwei Eisförmchen benutzt habe, waren es auch nur 200g Erdbeeren und ca. 3 große Teelöffel Alpro-Joghurt (sagt man dazu überhaupt Joghurt?!) und schließlich alles fein püriert.
Danach wird die Erdbeer-Joghurt-Suppe in die Förmchen gefüllt. Die habe ich übrigens zufällig in einem Krimi-Krams Laden in den USA an der Kasse entdeckt, und dachte sofort MITNEHMEN! Ich hätte noch sooooo viel mehr einkaufen können, aber die Kapazität meines Koffers war leider/oder zum Glück?! begrenzt. Nun ja, vielleicht beim nächsten Mal.
Bei den Förmchen war auch gleich ein Ständer mit dabei, damit sie beim Gefrieren nicht umkippen können, praktisch oder?
Also ab damit ins Gefrierfach und anschließend:Schlecken 🙂 ! Ich muss sagen, dass ich eigentlich keinen Unterschied zu “normalem” Eis geschmeckt habe und für alle Allergiker ist diese Alternative sicherlich mal einen Versuch wert.
Um die Farben der Deutschland Flagge nachbilden zu können, habe ich mich an Brombeeren, Erdbeeren und Bananen gehalten. Außerdem benötigt man natürlich noch Eisformen, in die man das pürierte Obst füllen kann. Ich hatte noch welche zu Hause, aber die gibt es oft auch im Supermarkt oder zur Not online zu kaufen. Ein Pürierstab ist auch von Vorteil, damit wird das Obst einfach gleichmäßiger und schneller klein.
Zum Schluss wird dann die letzte Farbe, also die Banane hinzugegeben. Wer möchte, kann bei der Banane noch etwas Lebensmittelfarbe untermischen, dadurch wird die Farbe intensiver.
Dann kommt das Deutschland Eis nochmal für eine Stunde in den Gefrierer und ist fertig. Ich habe natürlich nicht bis zur EM abgewartet, sondern das Deutschland Eis gleich probiert, nachdem es fertig war 😉 Ich finde die Kombination der Obstsorten sehr lecker und hoffe, dass das Deutschland Eis euch auch schmeckt, hinterlasst mir dazu gerne eure Meinung!!
Ich habe zuerst ein “Probeeis” gebastelt, das wir dann als Vorlage für die Eiseinladungen benutzt haben. Damit haben wir dann das nächste Eis auf dem Papier nachgezeichnet.
Anschließend haben wir dann das neue Eis und das Papier für die Innenseiten ausgeschnitten,sowie das Eisstäbchen in der Innenseite mittig aufgeklebt.
Das Papier für die Innenseiten haben wir dann über das Eisstäbchen eingeklebt und uns schließlich mit dem Klettband beschäftigt. Das musste nämlich noch in kleine und möglichst gleich kleine Stückchen geschnitten werden. Das Klettband sollte dabei die beiden Seiten der Eiseinladung zusammenhalten.
Nun ging es an den Text für die Einladung zum Geburtstag. Der war recht schnell eingeschrieben und zum guten Schluss folgte dann die Prüfung der Einladung. Hält das Klettband? Wir haben ein paar Versuche gemacht und festgestellt, dass es besser hält als zunächst erwartet. Somit hatte die Einladung den Test bestanden und wir haben die restlichen Einladungen gebastelt.